Weiterbildungsbeteiligung und Weiterbildungshürden bei Arbeitsuchenden und Erwerbstätigen

Die Analysen deuten darauf hin, dass die Weiterbildungsbeteiligung mit einer Vielzahl an Faktoren zusammenhängt, die Ansatzpunkte bieten, die Weiterbildungsteilnahme künftig zu verbessern. Mögliche Maßnahmen, um die Weiterbildungsbeteiligung zu erhöhen, betreffen etwa den Ausbau von Beratungs- und Informationsaktivitäten oder ein besseres Angebot an digitalen Lernformen, die den besonderen Bedürfnissen bestimmter Personengruppen eher gerecht werden können.

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Förderung von Grundkompetenzenals berufliche Weiterbildung im Rechtskreis des SGB II

Zum 1. Januar 2025 ging die Zuständigkeit für die Beratung, Bewilligung und Finanzierung bei der Förderung beruflicher Weiterbildung einschließlich der Förderung von Grundkompetenzen von den Jobcentern auf die Agenturen für Arbeit (Agenturen) über. Der Bundesrechnungshof hat die Förderung von Grundkompetenzen (z. B. Lesen, Schreiben und Rechnen) erwerbsfähiger Leistungsberechtigter als berufliche Weiterbildung im Rechtskreis Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) geprüft.

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„Neue Grundsicherung“ – Keine Einsparungen, aber unsozial

Zur heute von der Bundesregierung beschlossenen Reform des Bürgergelds

Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied: „Das heute von der Bundesregierung beschlossene Gesetz ist unsozial und ungerecht – und es bringt nicht einmal die erhofften Einsparungen. Den Staatshaushalt kann und darf man nicht auf dem Rücken der Menschen im Bürgergeld-Bezug sanieren. Das Parlament muss jetzt nachbessern.“

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Regierung verteidigt das EhAP-Plus-Programm

Die Bundesregierung betont in einer Antwort die Sinnhaftigkeit des Förderprogramms EhAP Plus des Europäischen Sozialfonds. Danach hatte die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage gefragt. Mit dem EhAP-Plus-Programm soll die Lebenssituation und die soziale Eingliederung von besonders benachteiligten neu zugewanderten Unionsbürgern und deren Kindern unter 18 Jahren sowie von Wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen und deren Kindern unter 18 Jahren verbessert werden.

Antwort der Bundesregierung lesen