
Drei Männer erzählen, wie Arbeit nach langen Umwegen wieder möglich wurde – und wie eine Bewerbung ohne Lebenslauf funktionieren kann.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Drei Männer erzählen, wie Arbeit nach langen Umwegen wieder möglich wurde – und wie eine Bewerbung ohne Lebenslauf funktionieren kann.

Einen Bevölkerungszuwachs hatten nur die drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg (jeweils +0,4 %) und Bremen (+0,3 %) zu verzeichnen. In den Flächenländern ging die Bevölkerungszahl hingegen zurück oder blieb annähernd stabil.

Auswertungen auf Basis des Panels „Arbeitsmarkt- und soziale Sicherung“ zeigen, dass Leistungsbeziehende die Interaktion mit den Jobcentern überwiegend als vertrauensvoll und unterstützend bewerten. Ein Einfluss der Bürgergeldreform auf diesen Befund lässt sich jedoch nicht feststellen.

Bis 2036 erreichen weit mehr Babyboomer das Rentenalter, als junge Menschen ins Erwerbsalter nachrücken. Am Ende fehlt ein Potenzial von mehr als vier Millionen Arbeitskräften, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Die geplanten Kürzungen bei den Sozialversicherungen würden mehr Altersarmut bedeuten. Dabei gibt es Alternativen – man muss sie nur wollen. Gastkommentar von Christoph Butterwegge, bis 2016 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Köln.

René Böhme von der Uni Bremen hält die aktuelle Verweigerer-Debatte um Bürgergeld-Empfänger für schädlich. Auch von neuen Sanktionen für Bürgergeld-Empfänger hält er nichts

Die Trägerversammlung des Jobcenters Bremen hat beschlossen, den Geschäftsführer des Jobcenters Bremen, Thorsten Spinn, mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden. Die Entscheidung erfolgte aufgrund eines nachhaltigen Vertrauensverlustes zwischen dem Geschäftsführer und den Trägern des Jobcenters.

Von nutzlosen Maßnahmen bis möglichem Bürgergeldmissbrauch: Beschäftigte berichten von Überlastung, während es an echter Betreuung fehlt.

Nach der Kritik an Kosten von 900.000 Euro für einen Kreativraum hat Thorsten Spinn seinen Posten als Leiter des Jobcenters Bremen verloren.

Erstmals legt die Landesregierung jetzt dem Landtag Nordrhein-Westfalen einen Landesweiterbildungsbericht vor. Erfasst wurden Daten der Jahre 2021 bis 2024 von der „Supportstelle Weiterbildung bei der Qualitäts- und Unterstützungs-Agentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)“.

Wo gibt es genug Ärzte und Schulen, schnelles Internet, gute Verkehrsanbindung und Freizeitangebote? Der neue IW-Gemeindecheck vergleicht alle 10.817 Gemeinden: NRW schneidet am besten ab, Schlusslichter liegen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz.

Rund 96.000 Menschen im Land Bremer erhalten monatlich zusammen 67 Millionen Euro über das Jobcenter. Den Großteil zahlt der Bund, einen Teil der Kosten trägt aber auch Bremen.

Als Antwort auf die laufende Reformdebatte zeigt der Paritätische Gesamtverband in einem neuen Vorschlagspapier, wie der Sozialstaat effizienter und gerechter werden kann, ohne Benachteiligte zu belasten.

Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot beläuft sich im ersten Quartal 2026 insgesamt auf 1,15 Millionen Stellen. Damit liegt die Zahl der offenen Stellen um 23.800 oder rund 2 Prozent niedriger als noch vor einem Jahr.

Ein Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ (Bundesanteil) und „Eingliederungsleistungen“, die den Jobcentern im Haushaltsjahr 2026 zur Verfügung stehen, und auf die Ausgaben in den ersten fünf Monaten 2026 für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und die Ausgaben aus dem Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) im Bund und in den Ländern.

Sergej Tratschuk brach sein Informatikstudium ab und lernt nun im ersten Lehrjahr Lebensmitteltechnik bei JDE Peet’s in Bremen. Das Unternehmen ist der weltweit größte reine Kaffeekonzern und stellt unter anderem Jacobs Kaffee her.

Die Veranstaltung beleuchtet den gesellschaftlichen und finanziellen Nutzen kommunaler Beschäftigungsförderung anhand konkreter ROI-Berechnungen.
Online-Veranstaltung am 01.07.2026 von 13:00 – 14:30 Uhr

Aufzeichnungen und Unterlagen der Veranstaltung „Arbeitslosigkeit als gesellschaftliche Herausforderung – ein Blick auf die Kosten“ des Bundesnetzwerks für Arbeit und soziale Teilhabe vom 3. Juni 2026.

Die Berechnung der Leistungssätze im Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) stehe nicht in einem Widerspruch zu einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Aussetzung der Regelbedarfsstufe 2 des AsylbLG. Das betont die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Vielleicht hat Bürgermeister Bovenschulte die Stadtmusikanten als Wahrzeichen seiner Stadt als Vorbilder im Sinn, wenn er immer wieder betont, wie viel Zukunftsmusik für das kleine Bundesland in neuen Technologien wie Batteriespeichertechnik, Robotik, Digitalisierung und KI steckt.
Mittwoch, 17. Juni 2026, 16:30 – 17:00 Uhr | Digital via Zoom