
Der Arbeitsmarkt erholt sich hierzulande schneller von der Krise als in vielen anderen Ländern, zeigt eine neue Analyse der OECD. Dafür sind zwei Stärken der Bundesrepublik verantwortlich.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Der Arbeitsmarkt erholt sich hierzulande schneller von der Krise als in vielen anderen Ländern, zeigt eine neue Analyse der OECD. Dafür sind zwei Stärken der Bundesrepublik verantwortlich.

Die Beschäftigungsquote der Bevölkerung mit Staatsangehörigkeit der acht wichtigsten Asylherkunftsländer ist von Dezember 2015 bis Dezember 2020 von 17,9 auf 37,8 Prozent gestiegen. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Die Europäische Kommission hat am 06.07.2021 den Bericht zur Beschäftigung und zur sozialen Lage in Europa 2021 veröffentlicht.

Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lag die Produktion im Mai 2021 saison- und kalenderbereinigt 5,0 % niedriger.

Was steht in den Wahlprogrammen, und sehen die Bundestagskandidaten das auch so? Viele Radio-Bremen-Meinungsmelder wollen Hartz IV abschaffen und den Mindestlohn erhöhen.

Sanktionen können eine nachhaltige Erwerbsintegration erschweren. Eine neue IAB-Studie zeigt, dass solche Auswirkungen langfristig Bestand haben: Rund fünf Jahre nach der Sanktionierung ist die Beschäftigungsqualität bei Sanktionierten geringer als bei nicht Sanktionierten.

Die Armen werden ärmer, die Reichen immer reicher. Seit Jahrzehnten geht das so, doch im Wahlkampf spielt die soziale Ungleichheit in Deutschland meist kaum eine Rolle. Mehrere Initiativen wollen das ändern.

Eigentlich wären Phasen der Kurzarbeit ideal, um Mitarbeiter beruflich weiterzubilden und die ausgefallene Arbeitszeit sinnvoll zu nutzen. Leider aber wird das in der Praxis zu wenig gemacht.

Die Jugendberufsagentur Bremen & Bremerhaven (JBA) präsentiert sich ab dem 5. Juli 2021 auch über einen Instagram-Kanal in den sozialen Medien.

Anja Piel hat zur Jahresmitte den Vorsitz des Verwaltungsrats der Bundesagentur für Arbeit (BA) übernommen. Sie ist Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).

Die Bundesregierung nimmt in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion ausführlich Stellung zu Entwicklungen in den Systemen der sozialen Sicherung.

BIAJ-Datenblätter zeigen, wie sich die Bevölkerung im Alter von 0 bis 25 Jahren im Land Bremen, in der Stadt Bremen und in der Stadt Bremerhaven in den Jahren 2000 bis 2020 entwickelt hat.

Mit der REACT-EU-Initiative stellt die Europäische Union zusätzliche Mittel zur Verfügung, um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. In Hamburg fließen die Mittel in zusätzliche Angebote, mit denen Beschäftigte sich weiterbilden können. Siehe dazu die Vorlage der Deputation für Wirtschaft und Arbeit in Bremen.

Endlich sinkt die Zahl der Jobsucher wieder. Nun müssen sich die Deutschen auf die Wirtschaft der Zukunft vorbereiten. Ein Kommentar von Alexander Hagelüken, leitender Redakteur Wirtschaftspolitik der Süddeutschen Zeitung.

Im Juni 2021 lebten 27,05 Prozent der registrierten Langzeitarbeitslosen in den 15 Großstädten. Rückblickend bis Januar 2008 ist dies der höchste Anteil der Großstädte an den in der Bundesrepublik Deutschland registrierten Langzeitarbeitslosen.

Eine Form, berufliche Aufsteiger finanziell zu unterstützen, stellt das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) dar, das vor 25 Jahren eingeführt wurde und lange Zeit als Meister-Bafög bekannt war. Der steigenden Zahl an im Rahmen des AFBG Geförderten steht ein Rückgang neuer Auszubildender gegenüber.

„Die umfassende Besserung am Arbeitsmarkt setzt sich im Juni fort. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter kräftig gesunken. Die Unternehmen reduzieren weiter die Kurzarbeit und suchen wieder mehr nach neuem Personal.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg

Die aktuellen Daten für Juni 2021, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Angemessene Mindestlöhne für alle Beschäftigten in Europa sind das Ziel, das die Europäische Kommission mit einem Ende 2020 vorgestellten Richtlinienentwurf verfolgt. Um ein menschenwürdiges Einkommen zu ermöglichen, müssen die Mindestlöhne in nahezu allen EU-Mitgliedsländern erheblich steigen – ein mittelfristiges Vorhaben, welches nach Berechnungen der Kommission deutlich positive soziale Auswirkungen hätte.

Welche Perspektiven werden durch die Erweiterung der Teilzeitberufsausbildung für Betriebe sowie Jugendliche und junge Erwachsene eröffnet? Antworten auf diese und weitere Fragen gaben Expertinnen und Experten bei der gemeinsamen Tagung „Ausbildung in Teilzeit stärken“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).