Aktuelle Finanzlage der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet in diesem Jahr mit einem Defizit von 9,8 Milliarden Euro (kumuliert), das bis 2030 auf 23,4 Milliarden Euro steigen wird. Das nicht kumulierte Defizit liegt den Berechnungen zufolge 2027 bei 5,2 Milliarden Euro und sinkt bis 2030 auf 2,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

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Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkteinstieg

Die Auswirkungen der zunehmenden Verbreitung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf den Arbeitsmarkt sind grundsätzlich schwer zu trennen von den Folgen der anhaltenden wirtschaftlichen Schwächephase sowie dem Strukturwandel durch Demographie, Dekarbonisierung und Digitalisierung. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

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Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen

Im Jahr 2025 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 21,5 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Der Großteil der Ausgaben für Sozialhilfeleistungen ging mit 54,9 % wie in den Vorjahren auf die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zurück. Ihr Anteil an den Gesamtausgaben der Sozialhilfe ging jedoch im dritten Jahr in Folge zurück (2022: 59,0 %).

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„Arbeitsmarktpolitik mit klarem Blick für die Menschen“

Der Geschäftsführer der Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven, Joachim Ossmann, wurde heute (19. August 2026) im Rahmen einer Feierstunde in den Räumen der Arbeitsagentur offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Dr. Claudia Schilling, würdigte die neunjährige Amtszeit von Joachim Ossmann als Leiter der Bremer Arbeitsagentur und dankte ihm im Namen des Bremer Senats für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.

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Nachwuchskräfte starten Ausbildung bei der Freien Hansestadt Bremen

Für 174 junge Menschen beginnt ein neuer Abschnitt: Sie starten in diesen Tagen ihre Ausbildung bei der Freien Hansestadt Bremen. Dabei stehen ihnen insgesamt 25 verschiedene Fachrichtungen offen. Das Spektrum reicht beispielweise von Tätigkeiten in der Justiz, der Medizin und der Umwelttechnologie, bis hin zu Aufgaben im Bereich der klassischen Verwaltungstätigkeiten.

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Zusammenlegung von Sozialleistungen ermöglicht Armutsbekämpfung und Arbeitsmarktchancen

Im Arbeits- und Sozialministerium wird auf Basis der Empfehlungen der Kommission zur Sozialstaatsreform die Zusammenlegung der Grundsicherung mit Kinderzuschlag, Wohngeld und weiteren Sozialleistungen vorbereitet. Im Auftrag des AWO Bundesverbandes hat das ifo-Institut ausgearbeitet, wie diese Zusammenlegung so gestaltet werden kann, dass Armut reduziert und Erwerbstätigkeit stärker gefördert wird.

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