
Mit rund 2,7 Millionen Personen (2023: 2,5 Millionen) verfügte Ende 2024 der Großteil der Schutzsuchenden (82 %) über einen humanitären Aufenthaltstitel und damit über einen anerkannten Schutzstatus.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit rund 2,7 Millionen Personen (2023: 2,5 Millionen) verfügte Ende 2024 der Großteil der Schutzsuchenden (82 %) über einen humanitären Aufenthaltstitel und damit über einen anerkannten Schutzstatus.

Ziel: mehr Effektivität! In BILD erklärt ein Top-Experte. Die zentrale Botschaft des Experten: Die Vermittlung von Arbeitslosen gehört in die Hand der Jobcenter – ohne private Vermittler, die in Konkurrenz zueinander ihren Gewinn maximieren wollen. Anmerkung des Säzzers: Wenn es gegen Arbeitslose geht ist jedes unsinnige Argument recht? Durch Konkurrenz den Gewinn maximieren ist die neue Wirtschaftstheorie?

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Anja Piel zum 1. Juli 2025 zur Vorsitzenden gewählt. Sie ist Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gewählt.

Eine Milliarde Euro pro Jahr für die Jobcenter: Durch Investition will die Merz-Regierung Bürgergeld-Empfänger in Arbeit bringen und sparen. Anmerkung des Säzzers: Ist es nicht viel mehr paradox, die Realität vor der Wahl zu ignorieren?

„Der Vorschlag zur Anhebung des Mindestlohns ist enttäuschend“, kommentiert Peer Rosenthal, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer, den Vorschlag der Kommission. „Damit der Mindestlohn armutsfest ist, muss er mindestens 60 Prozent des mittleren Bruttostundenlohns betragen. Dies hätte bereits für dieses Jahr einen Mindestlohn von 15,12 Euro bedeutet.“

Die Mehrheit der norddeutschen Betriebe in der Metall- und Elektroindustrie erwartet keine negativen Folgen.

Die Empfehlung der Mindestlohnkommission, den Mindestlohn in Deutschland bis 2027 schrittweise auf 14,60 Euro zu erhöhen, stößt auf ein geteiltes Echo. Es reicht von Lob und Anerkennung, über Kritik bis hin zu warnenden Stimmen.

Höhere Abgaben für Unternehmen, mehr Geld für Beschäftigte: Durch den neuen Mindestlohn spart der Staat jährlich „mehrere hundert Millionen Euro“ beim Bürgergeld, prognostiziert Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei der Bundesagentur für Arbeit.

Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied und Verhandlungsführer für die Gewerkschaftsseite in der Mindestlohnkommission, sagte am Freitag in Berlin: “Mit diesem errungenen Ergebnis haben die Sozialpartner eine konstruktive Lösung gefunden.“

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas begrüßt gemeinsamen Vorschlag der Mindestlohnkommission und kündigt rasche Umsetzung an.

Diese sogenannte Stille Reserve umfasst Personen ohne Arbeit, die zwar kurzfristig nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar sind und momentan nicht aktiv nach Arbeit suchen, sich aber trotzdem Arbeit wünschen.

Aus den Einnahmen und Ausgaben in den 12 Monaten von Juni 2024 bis Mai 2025 ergibt sich ein negativer Finanzierungssaldo von 2,322 Milliarden Euro, der gegenwärtig von Monat zu Monat wächst. Im zweiten Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2025 (24.06.2025) wurden jetzt, anders als im ersten Regierungsentwurf, bei Haushaltsstelle mit der Zweckbestimmung „Überjähriges Darlehen an die Bundesagentur für Arbeit“ nicht 0 sondern 2,347 Milliarden Euro veranschlagt.

Rund 1,52 Millionen Fachkräfte waren im vergangenen Jahr in Deutschland in Berufen der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) tätig − ein Zuwachs von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Im Jahr 2024 haben die Ausgaben für den Einkauf von Sicherheitsdienstleistungen für 312 Dienstgebäude der Bundesagentur für Arbeit 16,6 Millionen Euro betragen. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Für das Jahr 2023 haben Prüfungen der Internen Revision der Bundesagentur für Arbeit (BA) Fehlerquoten bei der Gewährung von Leistungen nach dem SGB II (Bürgergeld) zwischen neun Prozent (Vermögen) und 39 Prozent (Identitätsfeststellung) festgestellt. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Insgesamt stand 2024 im Rahmen des Aufstiegs-BAföG eine Fördersumme von 1 083 Millionen Euro zur Verfügung, das waren 1,8 % mehr als im Jahr zuvor.

Der Forschungsbericht stellt die im Rahmen der Evaluation des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ gewonnenen Erkenntnisse vor. Das Programm zielte darauf ab, durch die Förderung von Netzwerken aus Unternehmen, Akteuren der Weiterbildungslandschaft sowie regionalen Arbeitsmarktakteuren die Weiterbildungsbeteiligung insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten zu erhöhen.

Der Schutz und die Sicherheit personenbezogener Daten in der digitalen Kundenkommunikation haben für die Bundesagentur für Arbeit (BA) oberste Priorität. Aus diesem Grund schränkt die BA die unsichere E-Mailkommunikation ein und setzt auf die sicheren digitalen Zugangswege von Online-Portal und App-Angebot.

Im Tête-à-Tête soll Professor Bernd Fitzenberger (IAB) gefragt werden, was ihn zum Arbeitsmarktforscher gemacht hat, welche Veränderungen ihn im Laufe seiner Wissenschaftskarriere besonders beeindruckt haben und wie er die Zukunft der Arbeit in Deutschland und der Welt sieht.
Freitag, 4. Juli 2025 | 11:30 – 12:00 Uhr | Digital via Zoom

Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag einen Aktionsplan zur Stärkung der Tarifbindung. Bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für alle müssten das Ziel sein, argumentieren die Abgeordneten darin.