
Gerechtigkeit, Solidarität, Sicherheit – mit diesen Begriffen arbeiten die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck bei ihrem neuen Grundsatzprogramm.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Gerechtigkeit, Solidarität, Sicherheit – mit diesen Begriffen arbeiten die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck bei ihrem neuen Grundsatzprogramm.

Experten zufolge werden in den nächsten Jahren durch Strukturwandel und Digitalisierung 1,3 Millionen Arbeitsplätze wegfallen und 2,1 Millionen andere entstehen. Dafür brauche man neue Strategien, fordert Arbeitsminister Heil.

Im JubiLetter dieses Monats möchte das Zentrum für Schule und Beruf (zsb) Ihnen/Euch gerne vergangene und gegenwärtige interkulturelle Projekte vorstellen und an einen wesentlichen Meilenstein des Zentrums für Schule und Beruf (zsb) erinnern.
Unserem Mitglied alle Hochachtung für 25 Jahre Unterstützung für Jugendliche sowie junge Erwachsenen und herzlichen Glückwunsch.

Im Januar 2019 wurden knapp 14.500 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge steigt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent.
Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2018 bei 12,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger ebenfalls um 2,9 Prozentpunkte.

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland verliert deutlich an Schwung. Für das Jahr 2019 erwartet das IAB in seiner aktuellen Prognose ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent, nach 1,5 Prozent im Vorjahr.
Die Erwerbstätigkeit steigt um 510.000 Personen. Damit setzt sich der Aufwärtstrend nur leicht gebremst fort. Der Abbau der Arbeitslosigkeit geht weiter, reagiert aber deutlicher auf den konjunkturellen Dämpfer und fällt mit einem Rückgang von 140.000 Personen geringer aus als in den beiden Vorjahren.

Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt hat am 22.3.2019 die Geschäftsstelle Ost II des Jobcenters Bremen in der Kurfürstenallee besucht und sich über das dort angebotene Gesundheitsprojekt informiert.

Durch die Bewilligung der entsprechenden Landesmittel hat die staatliche Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am 20.03.2019 die Fortsetzung des Programms Ausbildungsgarantie bis 2023 gesichert.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) informiert in ihrem Arbeitgebermagazin Faktor A über die Möglichkeiten des neuen „Teilhabechancengesetzes (§ 16e und 16i SGB II).

Trotz Rekordbeschäftigung und Fachkräftemangel finden immer weniger Langzeitarbeitslose einen regulären Job. Nur für jeden Achten endet die Arbeitslosigkeit durch eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Ein Überblick über die Entwicklung und die Pläne der Bundesregierung für einen sozialen Arbeitsmarkt.

Beim „Global Solutions Summit“ in Berlin suchen Experten nach globalen Lösungen für Klimakrisen, Gewalt und Armut. Wichtig sei dabei stets, ökonomischen, technischen und politischen Fortschritt mit sozialem Fortschritt zu verknüpfen, sagte Markus Engels, Generalsekretär der Initiative.
Markus Engels im Gespräch mit Jule Reimer im Deutschlandfunk (DLF).

Union und SPD wollen Armut im Alter verhindern – aber jede Partei auf ihre Weise. So kann das nicht weitergehen – die Lösung liegt in der Mitte.
Ein Kommentar von Henrike Roßbach in der Süddeutschen Zeitung (SZ).

Man müsse, wenn nötig, nachjustieren. Aber Hartz IV habe sich bewährt, sagte Angela Merkel. 60 Bürger stellten der Kanzlerin weitere Fragen, zu Themen, die sie bewegen.

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat in seinem vorläufigen Bericht geprüft, ob die Daten, die unter anderem zur Erhebung der Arbeitslosigkeit in den Jobcentern erfasst werden, korrekt sind. Ihm sind dabei Mängel aufgefallen.
Bundesagentur nimmt die Hinweise des Bundesrechnungshofs auf.

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf „über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung“ vorgelegt. Dabei geht es um Ausländer, die eine qualifizierte Berufsausbildung aufnehmen (Ausbildungsduldung) oder durch eine nachhaltige Beschäftigung ihren Lebensunterhalt selbst sichern und gut integriert sind (Beschäftigungsduldung).

Laut einem Medienbericht kritisiert der Rechnungshof die Aktenführung in vielen Jobcentern, betroffen seien Hunderttausende Langzeitarbeitslose. In vielen Fällen sei „die Betreuung über mehrere Monate unterbrochen“.

Nach der SPD legt der CSU-Chef ein Konzept gegen Altersarmut vor. 175.000 Rentner würden demnach profitieren. Arbeitsminister Hubertus Heil nennt das unzureichend.
Anlässlich der kommenden Bürgerschaftwahl hat der VaDiB e.V. den für die Bürgerschaft kanidierenden Parteien sieben Fragen zur Arbeitsmarktpolitik vorgelegt. Deren Antworten haben wir am 14. März 2019 mit den Parteien diskutiert.

Ein bemerkenswertes Fazit dieser Veranstaltung
Alle Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsmarktpolitik ihrer Parteien bekannten sich vorbehaltlos zum „Sozialen Arbeitsmarkt“. Wissend um Menschen, die dauerhaft aus dem Lohnarbeitsverhältnis herausfallen oder gar nicht erst eine Arbeit auf dem „ersten“ Arbeitsmarkt finden.
Das hätte es vier Jahre zuvor als gemeinsame Position noch nicht gegeben.

Für Erwerbstätige wird es immer wichtiger, sich beruflich weiterzubilden. Doch bei der öffentlichen Weiterbildungsfinanzierung klaffen Anspruch und Wirklichkeit nach wie vor weit auseinander – das zeigt die Bertelsmann Stiftung in einer Untersuchung der Jahre 1995-2015.

3,380 Milliarden Euro wurden im vergangenen Haushaltsjahr 2018 vom Bund für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ ausgegeben. Im Bundeshaushalt 2018 veranschlagt (Soll) waren für diesen Zweck 4,485 Milliarden Euro. Die Minderausgaben (Ist kleiner Soll): 1,105 Milliarden Euro.
Die Entwicklung seit 2005, zusammenstellung vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

In der Debatte um die Abschaffung von Hartz IV hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) im Gespräch mit der Berliner Zeitung eine klare Position bezogen: „Wenn wir als SPD auf etwas stolz sein können, dann auch auf diese Reform, die kein anderer gemacht hat und die zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands beigetragen hat“, sagte Woidke.