Sechs Millionen Euro für „Beschäftigung & Qualifizierung“ in Bremerhaven

Mit dem Programm „Beschäftigung & Qualifizierung in Bremerhaven“ setzt die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration einen zentralen Baustein der Arbeitsmarktstrategie für das Land Bremen um. Die Arbeitsmarktstrategie soll die soziale Teilhabe stärken, Beschäftigungschancen verbessern und Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen den Weg in den Arbeitsmarkt öffnen..

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Beschleunigtes Fachkräfteverfahren

Wer in Bremen eine Fachkraft aus dem Ausland einstellen will, kann den Antrag ab sofort im Netz stellen. Das Migrationsamt hat dafür einen neuen Online-Dienst freigeschaltet. Voraussetzung ist ein festes Arbeitsplatzangebot. Der Betrieb beantragt das beschleunigte Fachkräfteverfahren dann im Auftrag der künftigen Mitarbeiterin oder des künftigen Mitarbeiters. Anmerkung des Säzzers: Warum gilt dieses Verfahren nicht auch für Menschen aus dem Ausland, die bereits in Deutschland leben und einen Arbeitsplatzangebot haben?

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Leistungsberechtigte Minderjährige nach SGB II

Die sogenannte SGB II-Hilfsquote für Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit hat im Dezember 2025 bei 36,8 Prozent gelegen. Dem gegenüber waren 7,2 Prozent der Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit leistungsberechtigt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II). Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor. Zahlreiche weitere Details zu der Anfrage werden in der Antwort tabellarisch aufgelistet.

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Tag der Berufsbildung 2026

Beim Tag der Berufsbildung wollen wir gemeinsam genauer hinschauen. Wir möchten besser verstehen, wie KI in der beruflichen Bildung funktioniert, wo sie bereits eingesetzt wird und welche Beispiele aus der Praxis Orientierung geben können. Dabei geht es nicht nur um technische Anwendungen, sondern vor allem um die Frage, wie KI im Sinne guter Ausbildung gestaltet werden kann.

Donnerstag, 5. / 6. November 2026 in Berlin

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Neue Integrationskursverordnung allein kann den Zugang zu Sprache nicht retten

Hierzu äußert sich Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Dr. Joachim Rock: “Die Wiederöffnung der Integrationskurse für geflüchtete Menschen aus der Ukraine und einem Teil der EU-Bürger*innen ist ein wichtiges Signal. Sie kann jedoch nur dann Wirkung entfalten, wenn ausreichend Kursplätze zur Verfügung stehen. Mit den bislang für den Bundeshaushalt 2027 vorgesehenen 590 Millionen Euro droht das Gegenteil: endlose Wartezeiten statt schneller Integration.“

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Integrationskurse: Zulassungsstopp wird zum 1. August 2026 teilweise aufgehoben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hebt zum 1. August 2026 die im Februar verhängte Aussetzung der Zulassungen zu den Integrationskursen des Bundes nach Paragraf 44 Abs. 4 AufenthG teilweise auf. Demnach werden künftig im Rahmen der verfügbaren Kursplätze prioritär Ukrainerinnen und Ukrainer mit Aufenthaltserlaubnis nach Paragraf 24 AufenthG sowie deutsche und EU-Staatsangehörige ohne ausreichende Deutschkenntnisse für eine Erwerbstätigkeit zugelassen. Anmerkung des Säzzers: Trennen wir wieder nach Menschen erster und zweiter Klasse?

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