
2025 bestätigte sich laut dem Bundessozialministerium in 110.000 Fällen der Verdacht, dass jemand Sozialleistungen unrechtmäßig bekommen hat.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

2025 bestätigte sich laut dem Bundessozialministerium in 110.000 Fällen der Verdacht, dass jemand Sozialleistungen unrechtmäßig bekommen hat.

Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden von Januar bis Juni 2026 insgesamt 120.189 Asylanträge entschieden, 33,4 Prozent weniger als von Januar bis Juni 2025. Von den insgesamt 120.189 Asylentscheidungen von Januar bis Juni 2026 waren 38,7 Prozent „positive Entscheidungen“.

Mit einer eigens geschaffenen Einheit will die Bundesagentur für Arbeit wirksamer gegen organisierten Missbrauch bei Sozialleistungen vorgehen.

In Zusammenarbeit mit den örtlichen Sozialämtern und den verschiedenen Maßnahmenträgern tragen die Arbeitsgelegenheiten spürbar zur Integration von Asylbewerberinnen und Asylbewerber bei und werden sowohl von den Asylbewerberinnen und Asylbewerbern als auch den Trägern der Arbeitsgelegenheiten positiv aufgenommen.

Ein Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ (Bundesanteil) und „Eingliederungsleistungen“, die im Haushaltsjahr 2026 zur Verfügung stehen, und auf die Ausgaben im ersten Halbjahr 2026 für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und die Ausgaben aus dem Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) im Bund und in den Ländern.

Zur Titelgruppe „Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende“ im Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 ein Blick auf die Entwicklung der Ausgaben (Soll und Ist) für „Leistungen zur Eíngliederung“ und den Bundesanteil an den „Verwaltungskosten für die Durchführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende“.

Der Verein Sanktionsfrei hat den ZDF-Fernsehrat aufgefordert, sich mit der Beschwerde über die Dokumentation „Am Puls mit Sarah Tacke – System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?“ zu beschäftigen. Ziel sei eine Prüfung, ob die Dokumentation den Anforderungen an sachliche, ausgewogene und nicht stigmatisierende Berichterstattung entspricht.

Was läuft schief in den Integrationskursen für Migranten? Etwa die Hälfte der Teilnehmer komme ohne jede Motivation, erzählt Kursleiterin Deriabina. Sie macht Unterschiede zwischen den Nationalitäten aus – und legt zentrale Missstände offen. Anmerkung des Säzzers: Einzelmeinungen unwidersprochen eine Plattform bieten, und dann noch als Werbung für das eigene Buch? Soll das die neue Form des Journalismaus sein? Völlig losgelöst von Fakten?

Wie die Druckerei Sachsendruck mit Hilfe des Jobcenters Vogtland neue Fachkräfte findet – ein Interview mit Ralf Fischer, Geschäftsführer der Druckerei.

Die Ausgaben für Verwaltungskosten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende haben im Jahr 2025 bei rund 6,8 Milliarden Euro gelegen. Die Verwaltungskosten je Bedarfsgemeinschaft (BG) lagen im Jahr 2025 bei durchschnittlich 2.359 Euro. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Wer nach Deutschland einwandert, bleibt nicht zwangsläufig dauerhaft. Angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfs ist es arbeitsmarktpolitisch relevant, ob Eingewanderte langfristig in Deutschland bleiben oder wieder abwandern. Die Befragung 2025 macht nun erstmals sichtbar, wer Deutschland tatsächlich verlassen hat, wohin diese Personen gezogen sind, welche Gründe dafür ausschlaggebend waren und welches Wiederzuwanderungspotenzial besteht.

Abwertung, Misserfolg und Rückzug: Wenn junge Menschen in die Arbeitslosigkeit abrutschen, kann ein Neuanfang schwierig sein. In Pirmasens soll ein Pilotprojekt helfen – mit Strafen in der Hinterhand.

Weil die Konjunkturkrise seit einiger Zeit vielen ihren Job kostet, hat die Nürnberger Behörde ein Finanzproblem. Den Rotstift könnte die Bundesagentur auch ansetzen bei dem, was sie aktive Arbeitsmarktpolitik nennt – also die Betroffenen zum Beispiel durch Weiterbildung fit für den Markt zu machen.

Die Koalition plant eine Reform des Arbeitsrechts. Besonders umstritten: längere sachgrundlose Befristungen und ein aufgelockerter Kündigungsschutz. Was das für Beschäftigte bedeutet – und wer davon profitiert.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt zwar noch unter dem Niveau von 2005. Doch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst nicht mehr und gerät zunehmend unter Druck. Woran das liegt – und was jetzt zu tun ist.

Eine aktuelle Befragung der Jobcenter zeigt: Fehlende Vorkenntnisse auf Seiten der Leistungsberechtigten, knappe Haushaltsmittel und fehlende Teilzeitangebote sind Hindernisse auf dem Weg zur Weiterbildungsteilnahme.

Die Regierungskoalition hat sich auf Reformen verständigt, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen. Das sei ein Gesamtpaket, um Wachstum zu schaffen, Arbeitsplätze zu sichern und den Zusammenhalt zu stärken.

In den 12 Monaten von Juli 2025 bis Juni 2026 wurden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 28,646 Milliarden Euro ausgegeben, 4,319 Milliarden Euro (17,8 Prozent) mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor.

Ein bis Ende Juni 2026 aktualisierter kurzer Blick auf die Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Finanzierungssaldos (Einnahmen minus Ausgaben) seit 2005.