Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm (AMIP) 2026/27

Das Jobcenter Bremen erstellt jährlich ein Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm, das gemeinsam in der Trägerversammlung beschlossen wird. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm (AMIP) beschreibt die Planungen, Eckpunkte und Ziele der aktiven Arbeitsmarktpolitik des Jobcenters Bremen. Es dient der Positionierung auf dem regionalen Arbeitsmarkt.

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Land muss sich auf dramatische Jobverluste durch KI einstellen

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Land aufgerufen, sich auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz einzustellen. „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende. Mein Appell geht daher an alle Gruppierungen; an Arbeitgeber, Gewerkschaften und aus der Zivilgesellschaft: Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten“, sagte Wildberger im Interview

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Klimaanpassungen in sozialen Einrichtungen: Paritätischer sieht Klärungsbedarf bei der Förderung investiver Maßnahmen

Der Paritätische Gesamtverband blickt mit Sorge auf die Entscheidung der Bundesregierung, im Jahr 2026 kein neues Förderfenster für die Richtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) zu öffnen. Für viele Träger bedeutet dies weiterhin Unsicherheit bei der Planung notwendiger Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

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Langzeitarbeitslose: Jobcenter-Mitarbeitende sind kompetent – aber Arbeitsmarkt-Chancen bleiben gering

Bürgergeld-Empfänger:innen stellen den Mitarbeitenden der Jobcenter ein gutes Zeugnis aus. Trotzdem sagt knapp die Hälfte, dass ihnen die Termine beim Jobcenter “nichts bringen”, also ihre Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt nicht verbessern. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 1.006 Personen, die seit mindestens einem Jahr Bürgergeld beziehen.

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Digitalisierung der Arbeitswelt – Fluch und Segen zugleich

Damit sind sowohl Chancen als auch Risiken für die psychische Gesundheit der Beschäftigten verbunden. Zudem ergeben sich daraus handfeste ethische Implikationen. So droht nicht zuletzt ein Gerechtigkeitsproblem, weil bestimmte Gruppen von Beschäftigten eher Gefahr laufen als andere, durch die Digitalisierung Nachteile zu erfahren und mit der digitalen Entwicklung nicht mehr Schritt halten zu können.

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Aus für unabhängige Asylverfahrensberatung: Innenministerium stellt bewährtes Beratungsangebot für Geflüchtete infrage

Das Bundesministerium des Innern hat den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege mitgeteilt, die unabhängige Beratung Schutzsuchender im Asylverfahren einschließlich der besonderen Rechtsberatung für vulnerable Schutzsuchende ab 2027 nicht mehr finanzieren zu wollen. Damit stünde ein erst 2023 eingeführtes, gesetzlich verankertes Angebot vor dem Aus.

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