
Die Fachlichen Weisungen (FW) zum Einstiegsgeld (ESG) nach § 16b SGB II wurden inhaltlich und redaktionell überarbeitet.
Mitteilung lesen
Fachliche Weisungen zu § 16b SGB II (gültig ab 03.09.2026)

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Die Fachlichen Weisungen (FW) zum Einstiegsgeld (ESG) nach § 16b SGB II wurden inhaltlich und redaktionell überarbeitet.
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Fachliche Weisungen zu § 16b SGB II (gültig ab 03.09.2026)

Die Rolle der Führungsberatung SGB II in den Agenturen für Arbeit bei der Wahrnehmung der Trägerverantwortung im SGB II bleibt grundsätzlich bestehen. Die Führungsberatung SGB II wird jedoch bundesweit einheitlicher und stringenter ausgerichtet.

Über KI und die Zukunft der Arbeit wird viel erzählt: von Massenarbeitslosigkeit bis zum Leben im Überfluss. Diese Erzählungen sind nicht neutral. Sie verbreiten Werte, mobilisieren Ressourcen und schaffen die Zukunft, die sie beschreiben, ein Stück weit selbst. Im Vergleich zwischen Deutschland und den USA wird das besonders sichtbar: Wo hier Souveränität und menschliche Kontrolle im Vordergrund stehen, dominiert dort das Bild des Wettrennens. Dieser Artikel wirft einen Blick darauf, wer diese Zukünfte erzählt und wem sie nutzen.

Systematisch dramatisiert die Regierung den angeblichen „Missbrauch“ der sozialen Sicherungen, die die Wettbewerbsfähigkeit behindere. Um diesen zu verhindern, will man den Druck auf die Hilfesuchenden erhöhen. Sie sollen dazu gedrängt werden, Arbeit auf jeden Fall anzunehmen, und unterliegen verschärften Mitwirkungspflichten und härteren Sanktionen. Weiterbildung und berufliche Qualifikation treten demgegenüber in den Hintergrund.

Im Landtag wird über die Schaffung eines Azubiwerks diskutiert. Das soll unter anderem günstigen Wohnraum schaffen. IHK und Handwerkskammer fordern andere Formen der Unterstützung.

Mit Stephanie Krömer, Geschäftsführerin des Jobcenters Dortmund, soll die Zusammenarbeit künftig auch auf Leitungsebene fortgeführt werden. Sie übernimmt einen Platz im Beirat der Tafel.

Im Land Bremen betrug der Anteil der Kinder im Alter von unter 14 Jahren an der Bevölkerung 13,44 Prozent (Rang 1), geringfügig über dem Anteil in Baden-Württemberg (13,42 Prozent – Rang 2).

Die Studie sollte den Wandel der Arbeit durch die Digitalisierung systematisch erfassen und in seiner Dynamik abbilden. Im Zentrum der empirischen Arbeiten und der Dialogformate der Studie standen dabei die Auswirkungen des Wandels auf Arbeit, Teilhabe, Qualifikation, Beschäftigung und Mitbestimmung.

Wie groß ist die Lücke zwischen Weiterbildungsstrategie und gelebter Praxis in Ihrem Unternehmen? Die Weiterbildungsstudie 2026 der Bitkom Akademie stellt die Sichtweisen von Unternehmensleitungen und Berufstätigen direkt gegenüber. Beide Seiten sind sich einig: Weiterbildung ist der zentrale Hebel für die Transformation. Doch bei Prioritäten, Budgets und Rahmenbedingungen zeigen sich Unterschiede.

Der DGB veröffentlicht Anfang September einen Beitrag zur Situation von Menschen mit Schwerbehinderung auf dem Arbeitsmarkt. Dabei wird deutlich, dass aktuelle negative Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt insbesondere diese Gruppe treffen. Zwar entwickelt sich ihre Arbeitslosenquote ähnlich wie die allgemeine Arbeitslosenquote, jedoch bleibt eine große Lücke. Gleichzeitig kommen viele Arbeitgeber trotz gesetzlicher Vorgaben ihrer Beschäftigungspflicht nicht nach.

Wie das Jobcenter Bremerhaven Extremismus thematisiert und durch eine demokratische Kultur, Haltung beweist. Ein Interview mit Jobcenterleitung Nina von Rittern.

Viele Arbeitsplätze fallen derzeit weg, andere verändern sich. Gewerkschaften und die Regierung setzen auf Qualifizierungsangebote und sogenannte Arbeitsmarktdrehscheiben.

Eine repräsentative YouGov-Studie unter 18- bis 35-Jährigen im Auftrag des Finanzberatungsunternehmens Swiss Life Select zeigt: Die Berufswahl ist längst keine Entscheidung mehr fürs ganze Leben. 68 Prozent der jungen Menschen in Deutschland haben bereits darüber nachgedacht, ihren Beruf oder ihre Branche zu wechseln. Zudem offenbaren sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Wie kann eine faire Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Zukunft besser gelingen? Diese Frage diskutierten Expertinnen und Praktikerinnen auf der Fachtagung „Prekär oder fair?“ am 10. September 2026 in Erfurt.

Gerade Berufseinsteiger haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer. Recruiter von Firmen wie Bosch, BMW oder BCG verraten, welche KI-Fähigkeiten sie suchen – und worauf sie im Jobinterview achten.

Die überwiegende Mehrheit der neuen Auszubildenden in den genannten Ausbildungsberufen ist nach wie vor männlich. 2025 lag der Frauenanteil unter den Neuabschlüssen mit 2,4 % deutlich unter dem Durchschnitt aller Berufsgruppen innerhalb des dualen Systems.

Seit Juli 2026, dem ersten vollen Kalendermonat nach Inkrafttreten des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) am 12. Juni 2026, ist dies bisher nicht mehr möglich. Für die Berichtsmonate Juli und August 2026 wurden vom BAMF bis heute (15.09.2026) keine „Aktuellen Daten“ und auch keine aktuelle „Antrags-, Entscheidungs- und Bestandsstatistik“ veröffentlicht.

Wie junge Menschen gut durch die Ausbildung kommen, welche Instrumente ihnen und Unternehmen helfen, Abbrüche zu verhindern und was Experten raten: Das ist der Schwerpunkt des aktuellen „Markt der Möglichkeiten“. In dieser Veranstaltungsreihe für Unternehmen aller Branchen aus dem Bundesland Bremen, die die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration in Kooperation mit dem Wirtschafts- und Strukturrat Bremen-Nord (WIR) und der Landesagentur für berufliche Weiterbildung und Transformation veranstaltet, geht es um Best-Practice-Beispiele und Unterstützungsmöglichkeiten.
Dienstag, 22. September 2026, 18 bis 21 Uhr
Zum Krempel 2, 28779 Bremen

Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst , in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.

Die Integration ukrainischer Geflüchteter in den deutschen Arbeitsmarkt sorgt seit Längerem für Diskussionen. Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit legen Defizite offen – geben aber auch Grund zur Hoffnung.