Jobcenter: Mittel und Ausgaben für „Eingliederungsleistungen“ von Januar bis April 2025

in Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ und „Eingliederungsleistungen“, die den Jobcentern im Haushaltsjahr 2025 – bei Inkrafttreten des Regierungsentwurfs des Bundeshaushalts 2025 vom 16. August 2024 – zur Verfügung stehen würden, und auf die Ausgaben von Januar bis April 2025 für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und die Ausgaben aus dem Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) im Bund und in den Ländern.

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Bürgergeld-Sanktionen nicht Priorität: Konflikt mit CDU-Kurs zeichnet sich ab

Im Gegensatz zur CDU, die die „Abschaffung“ des Bürgergelds betont, plant Arbeitsministerin Bärbel Bas dessen Weiterentwicklung. Auf die Frage der Bild-Zeitung, was sie „als erstes anpacken“ wolle, antwortete sie: „Ich werde den Arbeitsmarkt stärken, für gute Löhne und Tarifbindung sorgen, die Rente sichern und die Vermittlung in Arbeit verbessern.“

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Arbeitslos – und dann? Die neuen Jobs sind meistens atypische Beschäftigungen

Der dauerhafte Sprung in eine unbefristete Vollzeitbeschäftigung gelingt den meisten Betroffenen zunächst nicht. Vielmehr findet sich die Mehrzahl in den ersten vier Jahren nach Eintritt der Arbeitslosigkeit in atypischen Beschäftigungsverhältnissen wie befristeter Beschäftigung, Teilzeit, Leiharbeit oder Minijobs wieder, nicht selten unterbrochen von Phasen erneuter Arbeitslosigkeit.

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Fachgespräch: Kurs setzen auf Erfolg – Gelingensbedingungen für Jugendberufsagenturen

Eine Arbeitsgruppe von Expertinnen und Experten hat auf Einladung des DGB und der FES seit vergangenem Jahr an der Formulierung grundlegender Gelingensbedingungen für Jugendberufsagenturen gearbeitet. Diese Gelingensbedingungen sollen nun im Rahmen eines Fachgesprächs am 12. Mai vorgestellt und diskutiert werden.

Online-Veranstaltung, Montag, 12. Mai 2025, 16:00 − 18:15 Uhr.

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Beschäftigte mit Weiterbildungsangebot vom Arbeitgeber realisieren ihre Weiterbildungspläne häufiger

Trotz der zunehmenden Bedeutung von beruflicher Weiterbildung in Zeiten technologischen und ökologischen Wandels und der sich dadurch verändernden Anforderungen an berufliche Tätigkeiten ist die Weiterbildungsbeteiligung von Beschäftigten kaum gestiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ergebnisse aus der IAB-Onlinebefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“ (IAB-OPAL).

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Gemeinsame Befragung von Bundesagentur für Arbeit und DGFP zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) haben im Rahmen einer Kooperation Unternehmen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten befragt. Die Ergebnisse zeigen: Das Potenzial geflüchteter Menschen für den deutschen Arbeitsmarkt wird zunehmend anerkannt und gewinnt an Bedeutung.

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Veranstaltung: Öffentlich geförderte Beschäftigung und soziale Angebote in Quartieren

Der Bund verabschiedet sich schrittweise aus der Unterstützung für Langzeitarbeitslose. Das darf aber nicht bedeuten, dass die Kommune sich ebenfalls verabschiedet. Die Menschen, die den Anschluss an reguläre Beschäftigung verloren oder noch nicht gefunden haben, gibt es nach wie vor. Sie benötigen Unterstützung, und die dadurch getragenen Projekte in den Quartieren sind zu wichtig, um sie fallen zu lassen. Um öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose als einen Weg in Beschäftigung und gleichzeitig als sinnstiftende, gemeinwohlorientierte Arbeit für Bremen zu erhalten, müssen Strukturen grundlegend verändert werden (s. dazu VaDiB-Positionspapier).

Wie soll es weitergehen in den kommenden Jahren? Darum soll es in der Veranstaltung des Verbundes Arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen e.V. (VaDiB) gehen am:

Dienstag, 27. Mai 2025, 16:00 – 18:30 Uhr, KWADRAT, Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen

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