Lt. Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) wurden im Haushaltsjahr 2017 vom Bund 911 Millionen Euro mehr für „Verwaltungskosten für die Durchführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende“ ausgegeben als im Bundeshaushalt veranschlagt.
Für „Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II“ und nicht im SGB II geregelte, zum Teil aus ESF-Mitteln finanzierte Bundesprogramme wurden 784 Millionen Euro weniger ausgegeben als im Bundeshaushalt 2017 veranschlagt.


OECD und UNHCR haben einen Zehn-Punkte-Aktionsplan entwickelt. Sie wollen Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt einbinden.
Das Leben in deutschen Städtchen ist teuer. Da reicht der Mindestlohn oft nicht aus und die Geringverdiener müssen mit Hartz IV aufstocken. Die Hans-Böckler-Stiftung hat nun untersucht, wie hoch der Mindestlohn sein müsste, um dies zu verhindern.
Der DGB hat konkrete Vorschläge erarbeitet, wie das angekündigte, neue Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle“ ausgestaltet werden sollte.
Das neu gegründete Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe hat ein Positionspapier zum von der
Die Broschüre stellt eine Reihe von Praxisbeispielen vor, die seit 2016 aus dem Integrationsbudget des Senats im Rahmen der Stadtteilbezogenen Familienarbeit gefördert worden sind. Im laufenden Jahr stehen aus diesem Budget 70.000 Euro für Stadtteilbezogene Familienarbeit zur Verfügung, im Jahr 2016 waren es 60.000 Euro.
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen würde Menschen einstellen, die länger als ein Jahr arbeitslos waren. Laut einer
Der Landesverband der Caritas in Bayern formuliert in einem Positionspapier Vorschläge für soziale und arbeitsmarktpolitische Initiativen zur nachhaltigen und zielgruppengerechten Förderung und Verbesserung der Lage von Langzeitarbeitslosen in Bayern.
„
Gemeinsam mit