
Scheitert der Plan der Regierung, Sozialleistungen für Flüchtlinge aus der Ukraine zu kürzen? Der Bundesrat war schon skeptisch. Jetzt explodieren die Kosten.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Scheitert der Plan der Regierung, Sozialleistungen für Flüchtlinge aus der Ukraine zu kürzen? Der Bundesrat war schon skeptisch. Jetzt explodieren die Kosten.

Mit konkreten Vorschlägen möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) dazu beitragen, unter fairen Wettbewerbsbedingungen die Qualität der Arbeitsfördermaßnahmen zu sichern, die Praktikabilität und Flexibilität des Systems zu erhöhen sowie gleichzeitig die bürokratischen und finanziellen Hürden für Beschäftigungsträger auf das notwendige Niveau zu senken.

Für eine wirksame Armutsbekämpfung muss Deutschland viel mehr in Bildung und sozialen Wohnraum investieren und die Passgenauigkeit von Sozialleistungen verbessern. Zu diesem Schluss kam eine Mehrheit der Experten in einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, die sich mit dem „Siebten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung – Lebenslagen in Deutschland“ befasste.

Die Fachtagung bringt Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der Arbeitsmarktforschung und Arbeitsförderung zusammen, um diese Herausforderungen zu diskutieren. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Deutschen Vereinigung sozialwissenschaftlicher Arbeitsmarktforschung (SAMF) und dem WSI.
Donnerstag, 21. und Freitag, 22. Mai 2026

Ein Blick auf den Sektor Berufsausbildung im Land Bremen in der „Integrierten Ausbildungsberichterstattung“ (iABE) in den Jahren 2010 bis 2025.

Der Bundestag hat am 26. Februar 2026 das Tariftreuegesetz beschlossen. Im Bundesrat wird im März mit einer Zustimmung gerechnet. Damit entsteht endlich die rechtliche Grundlage für einen Branchentarifvertrag in der öffentlich finanzierten beruflichen Weiterbildung (SGB II/III).

Das Jobcenter Bremen erstellt jährlich ein Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm, das gemeinsam in der Trägerversammlung beschlossen wird. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm (AMIP) beschreibt die Planungen, Eckpunkte und Ziele der aktiven Arbeitsmarktpolitik des Jobcenters Bremen. Es dient der Positionierung auf dem regionalen Arbeitsmarkt.

Bei der Jobsuche braucht man dieses Jahr einen langen Atem, sagt Expertin Anna Lüttgen, Chefin des Bereichs Rekrutierung bei der Personalberatung Hays, im Interview. Was Bewerber wissen müssen – und wie sie die Zeit nutzen können.

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Land aufgerufen, sich auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz einzustellen. „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende. Mein Appell geht daher an alle Gruppierungen; an Arbeitgeber, Gewerkschaften und aus der Zivilgesellschaft: Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten“, sagte Wildberger im Interview

In den 12 Monaten von März 2025 bis Februar 2026 wurden vom Bund insgesamt 1,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (März 2024 bis Februar 2025) ausgegeben.

Da die bereits etablierten Programme „TippTapp “ und „TippTapp pre“ des Gesundheitsamtes Bremen geflüchtete Familien nicht bedarfsgerecht berücksichtigen können, wurde das Projekt „TippTapp BiG – Beratung in Gemeinschaftsunterkünften für Schwangere und Familien mit Säuglingen“ entwickelt

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestanden auch 2025 deutliche Unterschiede zwischen den Branchen

Ein Blick auf die Entwicklung der Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von (sozialen) Mindestsicherungsleistungenund die Entwicklung der „Mindestsicherungsquote“ (Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen an der Bevölkerung insgesamt) von Ende 2006 bis Ende 2024 im Bund und in den Ländern,

In diesem Bericht wird die Nachhaltigkeit von Übergängen aus dem SGB-II-Leistungsbezug in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Hinblick auf die aufgenommenen Berufe anhand der Daten der Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien untersucht.

Im Interview in Leipzig spricht Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas über Rentenängste im Osten, die AfD als Wirtschaftsrisiko und Konzerne, die in der Krise abkassieren.

Der Senat hat das von der Bürgerschaft (Landtag) beschlossene Zweite Gesetz zur Änderung des Bremischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes verkündet,

Der Paritätische Gesamtverband blickt mit Sorge auf die Entscheidung der Bundesregierung, im Jahr 2026 kein neues Förderfenster für die Richtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) zu öffnen. Für viele Träger bedeutet dies weiterhin Unsicherheit bei der Planung notwendiger Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Die Senatskommission Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt hat heute die Fortschreibung der Landesstrategie für Gendergerechtigkeit im Erwerbsleben und Entgeltgleichheit beschlossen. Anmerkung des Säzzers: Warum kein Link auf die Fortschreibung der Landesstrategie?

In Berlin gibt es seit Jahren zu wenige Ausbildungsplätze. Die Fraktionen wollen nun die Betriebe mit einer verpflichtenden Umlage in die Pflicht nehmen.

Montag, 23. März 2026, 14 bis 15.30 Uhr
Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 4.900
Die Sitzung ist öffentlich und wird auf www.bundestag.de übertragen.