
Ältere Arbeitslose haben es schwerer als jüngere, eine neue Stelle zu finden. Das liegt auch daran, dass Unternehmen ihnen weniger zutrauen. Für Betroffene kann der Bewerbungsmarathon zur Qual werden.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Ältere Arbeitslose haben es schwerer als jüngere, eine neue Stelle zu finden. Das liegt auch daran, dass Unternehmen ihnen weniger zutrauen. Für Betroffene kann der Bewerbungsmarathon zur Qual werden.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 3,9 % der Bevölkerung in Deutschland. Im Vergleich zum Jahresende 2024 ging die Zahl der registrierten Schutzsuchenden um 2,1 % oder 68 000 Schutzsuchende zurück.

Der IAB-Job-Futuromat zeigt, welche beruflichen Tätigkeiten durch digitale Technologien und KI potenziell automatisierbar sind – und welche nicht. Im Interview erklären die Forscherinnen Britta Matthes und Katharina Grienberger, wie das Tool funktioniert, welche Berufe besonders betroffen sind und warum es bei der Berufswahl nicht um die Angst vor der Automatisierbarkeit, sondern vielmehr um Chancen gehen sollte.

In den 12 Monaten von Mai 2025 bis April 2026 wurden von der Bundesagentur für Arbeit für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) 4,388 Milliarden Euro mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor (Mai 2024 bis April 2025) aufgewendet.

Der von der Bundesregierung verhängte Zulassungsstopp für die Teilnahme an Integrationskursen muss zurückgenommen werden – dies fordert der Bundesrat mit einer am 8. Mai 2026 gefassten Entschließung.

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Pflegeberufen um 22 Prozent auf insgesamt 1,76 Millionen gestiegen. Die Branche ist deutlich stärker gewachsen als im Durchschnitt aller Beschäftigten.

Steigt durch die zunehmende Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) die Arbeitsbelastung? Und sind Arbeitsplätze bedroht? Daten der WSI-Betriebsrätebefragung zeigen, dass sich KI in ihrer Wirkung – zumindest in der frühen Einführungsphase – von anderen digitalen Technologien zu unterscheiden scheint.

In der Pflege beginnen zwar mehr junge Menschen – doch die Abbruchquote bleibt hoch. Jetzt wird das Projekt „Bleib dran“ verlängert, auch Schulsozialarbeiter sollen helfen. Was sind die Gründe für Abbrüche?

Wie gut sind Unternehmen in Deutschland auf Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, Cyberrisiken und wachsende regulatorische Anforderungen vorbereitet? Die TÜV Weiterbildungsstudie 2026 liefert Antworten auf Basis einer repräsentativen Befragung von 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden.

Ein Rückblick auf die Veranstaltung des Verbundes arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen e.V. (VaDiB) in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche Weiterbildung und Transformation (LABEW+) am 23. April 2026 im KWADRAT, betrieben von Werkstatt Bremen.

Auf Basis eines eingelösten Bildungsgutscheins haben im Jahr 2024 rund 294.000 Teilnehmende eine berufliche Weiterbildung beendet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor. 55 Prozent von ihnen seien sechs Monate nach ihrem individuellen Austritt sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen, nach zwölf Monaten seien es 62 Prozent gewesen.

Vier von fünf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des WDR.

Der Berufsbildungsbericht 2026 bildet die Lage auf dem Ausbildungsmarkt zum Stichtag 30. September 2025 ab. Im Berichtsjahr 2025 ist das Ausbildungsstellenangebot auf 530.300 gesunken.
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Die schwarz-rote Bundesregierung steht unter Reformdruck. Arbeitsministerin Bärbel Bas hat beim Tag der Jobcenter in Berlin erklärt, warum es mit der von ihr geplanten Vereinfachung des Sozialstaats noch eine Weile dauern wird.

Im Jahr 2025 wünschten sich in Deutschland fast 4,9 Millionen Nichterwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit, das waren gut 240 000 Personen oder 5,2 % mehr als im Vorjahr.

Viele Auszubildende können sich das Wohnen kaum leisten. Das zeigen Ergebnisse einer Befragung der Arbeitnehmerkammer unter rund 480 Auszubildenden. Rund zwei Drittel der Teilnehmenden leben in Bremen, etwa ein Drittel in Bremerhaven.

Im Jahr 2025 haben die Ausgaben für Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (MAbE) im Rechtskreis SGB III insgesamt bei 379,4 Millionen Euro und im Rechtskreis SGB II bei 765,7 Millionen Euro gelegen. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung unter weiteren Verweisen auf Statistiken der Bundesagentur für Arbeit in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Ziel der Ausschreibung ist die Förderung von Projekten im Rahmen des ESF Plus sowie der Arbeitsmarktstrategie.

Mütter von unter Dreijährigen sind aktuell etwas häufiger erwerbstätig als noch vor zehn Jahren: Im Jahr 2015 hatte die Erwerbstätigenquote bei 36,0 % gelegen. Bei den Vätern ist die Erwerbstätigenquote im selben Zeitraum nahezu unverändert: Von ihnen waren 89,5 % im Jahr 2015 einer Erwerbstätigkeit nachgegangen.

Wer mehrere Module im gleichen Berufsfeld belegt, kann hierdurch zudem einen anerkannten Berufsabschluss nachholen. Bisherige Analysen mit Prozessdaten zeigen jedoch, dass geförderte Teilnehmende häufig nur ein Modul belegen.