
Eine umfassende Auswertung verschiedener Arbeitsmarktindikatoren auf Kreisebene sowie von 60 Millionen Online-Stellenanzeigen mit unserem Jobmonitor zeigt: Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Eine umfassende Auswertung verschiedener Arbeitsmarktindikatoren auf Kreisebene sowie von 60 Millionen Online-Stellenanzeigen mit unserem Jobmonitor zeigt: Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Betrugsfälle mit Blick auf Maßnahmen der Weiterbildungsförderung Beschäftigter zur Künstliche Intelligenz (KI) sind der Bundesregierung nicht bekannt. Das schreibt die Regierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Wie kann der Einstieg in handwerkliche Berufe für zugewanderte Menschen gelingen? Als Praxisbeispiel werden die NDH – Neue Deutsche Handwerker in unserem Online Forum vorgestellt. Gefördert wird das Projekt vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium; die Handwerkskammer Oldenburg ist Kooperationspartnerin.
Mittwoch, 24. Juni 2026 von 12:30-13:30 Uhr

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltflüchtlingstags sowie des Gedenktags für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni 2026 auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, sind 3,3 Millionen Menschen seit 1950 aus Gründen von Flucht und Vertreibung zugewandert. Bei weiteren 713 000 Menschen handelt es sich um Vertriebene des Zweiten Weltkriegs, die vor 1950 zugewandert sind.

Den stärksten realen Umsatzrückgang aller Gewerbegruppen im zulassungspflichtigen Handwerk wies im 1. Quartal 2026 das Bauhauptgewerbe mit 7,3 % weniger Umsatz als im Vorjahresquartal auf, gefolgt vom Ausbaugewerbe mit einem Rückgang um 3,8 %.

Der demografische Druck in Ostdeutschland ist aufgrund der Alterung besonders hoch, der Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt kommt daher besondere Bedeutung zu. Dies gilt für Personen mit und ohne Migrationsgeschichte gleichermaßen. Das betont die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Die Weiterbildungsbranche zeigte sich im Jahr 2025 in wirtschaftlich angespannter Stimmung. Das negative Gesamtbild war geprägt von einer starken Verunsicherung überwiegend öffentlich finanzierter Einrichtungen. Vor dem Hintergrund der befristeten Übergangsregelung zur rechtssicheren Beschäftigung von Honorarkräften infolge des „Herrenberg-Urteils“ befürchten sie deutliche Auswirkungen auf ihre finanzielle Stabilität.

Die neue Grundsicherung sieht härtere Sanktionen vor. Das sei auch für Menschen mit Arbeit eine Bedrohung, sagt die Aktivistin Helena Steinhaus.

Drei Männer erzählen, wie Arbeit nach langen Umwegen wieder möglich wurde – und wie eine Bewerbung ohne Lebenslauf funktionieren kann.

Einen Bevölkerungszuwachs hatten nur die drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg (jeweils +0,4 %) und Bremen (+0,3 %) zu verzeichnen. In den Flächenländern ging die Bevölkerungszahl hingegen zurück oder blieb annähernd stabil.

Auswertungen auf Basis des Panels „Arbeitsmarkt- und soziale Sicherung“ zeigen, dass Leistungsbeziehende die Interaktion mit den Jobcentern überwiegend als vertrauensvoll und unterstützend bewerten. Ein Einfluss der Bürgergeldreform auf diesen Befund lässt sich jedoch nicht feststellen.

Bis 2036 erreichen weit mehr Babyboomer das Rentenalter, als junge Menschen ins Erwerbsalter nachrücken. Am Ende fehlt ein Potenzial von mehr als vier Millionen Arbeitskräften, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Die geplanten Kürzungen bei den Sozialversicherungen würden mehr Altersarmut bedeuten. Dabei gibt es Alternativen – man muss sie nur wollen. Gastkommentar von Christoph Butterwegge, bis 2016 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Köln.

René Böhme von der Uni Bremen hält die aktuelle Verweigerer-Debatte um Bürgergeld-Empfänger für schädlich. Auch von neuen Sanktionen für Bürgergeld-Empfänger hält er nichts

Die Trägerversammlung des Jobcenters Bremen hat beschlossen, den Geschäftsführer des Jobcenters Bremen, Thorsten Spinn, mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden. Die Entscheidung erfolgte aufgrund eines nachhaltigen Vertrauensverlustes zwischen dem Geschäftsführer und den Trägern des Jobcenters.

Von nutzlosen Maßnahmen bis möglichem Bürgergeldmissbrauch: Beschäftigte berichten von Überlastung, während es an echter Betreuung fehlt.

Nach der Kritik an Kosten von 900.000 Euro für einen Kreativraum hat Thorsten Spinn seinen Posten als Leiter des Jobcenters Bremen verloren.

Erstmals legt die Landesregierung jetzt dem Landtag Nordrhein-Westfalen einen Landesweiterbildungsbericht vor. Erfasst wurden Daten der Jahre 2021 bis 2024 von der „Supportstelle Weiterbildung bei der Qualitäts- und Unterstützungs-Agentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)“.

Wo gibt es genug Ärzte und Schulen, schnelles Internet, gute Verkehrsanbindung und Freizeitangebote? Der neue IW-Gemeindecheck vergleicht alle 10.817 Gemeinden: NRW schneidet am besten ab, Schlusslichter liegen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz.

Rund 96.000 Menschen im Land Bremer erhalten monatlich zusammen 67 Millionen Euro über das Jobcenter. Den Großteil zahlt der Bund, einen Teil der Kosten trägt aber auch Bremen.