
Mit dieser Verordnung werden die Rahmenbedingungen der Berufssprachkurse an sich veränderte Bedarfe angepasst.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit dieser Verordnung werden die Rahmenbedingungen der Berufssprachkurse an sich veränderte Bedarfe angepasst.

Bundessozialministerin Bärbel Bas hat in Berlin Vertreter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) getroffen. Im Gespräch ging es unter anderem um die Mittel des Europäischen Sozialfonds, mit dem die AWO benachteiligte Gruppen unterstützt.

Rund 764 000 Personen erhielten im Dezember 2025 die Grundsicherung im Alter und erreichte damit einen neuen Höchststand. Demgegenüber sank die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung bei Erwerbsminderung im Dezember 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,5 % auf rund 520 000 Personen und damit auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2018.

Die Bundesregierung verteidigt die geplante neue Grundsicherung und die Abschaffung des Bürgergeldes. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen schreibt sie unter anderem: „Einer erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person ist grundsätzlich jede Arbeit zumutbar. Ob eine Arbeit unzumutbar ist, ist darüber hinaus immer anhand der konkreten Umstände des Einzelfalls zu prüfen.“

Ab dem 1. April 2026 steigt der Landesmindestlohn der Freien Hansestadt Bremen von derzeit 14,28 Euro auf 14,87 Euro pro Stunde (brutto). Hinzu kommen zwei weitere Erhöhungen ab dem 1. Januar 2027 auf 15,17 Euro pro Stunde und ab dem 1. Januar 2028 auf 15,32 Euro pro Stunde.

Vollzeitbeschäftigte mit anerkannter Berufsausbildung verdienten im April 2025 durchschnittlich 4 125 Euro brutto. So erhielten vollzeitbeschäftigte Maurerinnen und Maurer durchschnittlich 3 910 Euro. Friseurinnen und Friseure verdienten durchschnittlich 2 470 Euro und somit über 1 500 Euro weniger als der Durchschnitt aller Beschäftigten mit Ausbildungsabschluss.

Der Senat hat die Haushaltsgesetze für die Haushaltsjahre 2026 und 2027 verkündet. Hier der Auszug (kameraler Landeshaushalt) für das Kapitel 0305 − Landesarbeitsmarktförderung.

Die Bundesregierung betont in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion die besondere Rolle des Sozialstaats in Deutschland. Im Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode sei dennoch vereinbart, Anreize zur Einwanderung in die Sozialsysteme deutlich zu reduzieren und groß angelegten Sozialleistungsmissbrauch zu beenden.

Scheitert der Plan der Regierung, Sozialleistungen für Flüchtlinge aus der Ukraine zu kürzen? Der Bundesrat war schon skeptisch. Jetzt explodieren die Kosten.

Mit konkreten Vorschlägen möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) dazu beitragen, unter fairen Wettbewerbsbedingungen die Qualität der Arbeitsfördermaßnahmen zu sichern, die Praktikabilität und Flexibilität des Systems zu erhöhen sowie gleichzeitig die bürokratischen und finanziellen Hürden für Beschäftigungsträger auf das notwendige Niveau zu senken.

Für eine wirksame Armutsbekämpfung muss Deutschland viel mehr in Bildung und sozialen Wohnraum investieren und die Passgenauigkeit von Sozialleistungen verbessern. Zu diesem Schluss kam eine Mehrheit der Experten in einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, die sich mit dem „Siebten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung – Lebenslagen in Deutschland“ befasste.

Die Fachtagung bringt Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der Arbeitsmarktforschung und Arbeitsförderung zusammen, um diese Herausforderungen zu diskutieren. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Deutschen Vereinigung sozialwissenschaftlicher Arbeitsmarktforschung (SAMF) und dem WSI.
Donnerstag, 21. und Freitag, 22. Mai 2026

Ein Blick auf den Sektor Berufsausbildung im Land Bremen in der „Integrierten Ausbildungsberichterstattung“ (iABE) in den Jahren 2010 bis 2025.

Der Bundestag hat am 26. Februar 2026 das Tariftreuegesetz beschlossen. Im Bundesrat wird im März mit einer Zustimmung gerechnet. Damit entsteht endlich die rechtliche Grundlage für einen Branchentarifvertrag in der öffentlich finanzierten beruflichen Weiterbildung (SGB II/III).

Das Jobcenter Bremen erstellt jährlich ein Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm, das gemeinsam in der Trägerversammlung beschlossen wird. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm (AMIP) beschreibt die Planungen, Eckpunkte und Ziele der aktiven Arbeitsmarktpolitik des Jobcenters Bremen. Es dient der Positionierung auf dem regionalen Arbeitsmarkt.

Bei der Jobsuche braucht man dieses Jahr einen langen Atem, sagt Expertin Anna Lüttgen, Chefin des Bereichs Rekrutierung bei der Personalberatung Hays, im Interview. Was Bewerber wissen müssen – und wie sie die Zeit nutzen können.

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Land aufgerufen, sich auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz einzustellen. „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende. Mein Appell geht daher an alle Gruppierungen; an Arbeitgeber, Gewerkschaften und aus der Zivilgesellschaft: Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten“, sagte Wildberger im Interview

In den 12 Monaten von März 2025 bis Februar 2026 wurden vom Bund insgesamt 1,0 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (März 2024 bis Februar 2025) ausgegeben.

Da die bereits etablierten Programme „TippTapp “ und „TippTapp pre“ des Gesundheitsamtes Bremen geflüchtete Familien nicht bedarfsgerecht berücksichtigen können, wurde das Projekt „TippTapp BiG – Beratung in Gemeinschaftsunterkünften für Schwangere und Familien mit Säuglingen“ entwickelt

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestanden auch 2025 deutliche Unterschiede zwischen den Branchen