
Erst am 26.01.2022 hat das BMAS über die geänderten Anforderungen informiert, die bereits am 18.01.2022 in Kraft getreten sind. Zeitnah? Immerhin geben die angeführten FAQs nützliche Hinweise.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Erst am 26.01.2022 hat das BMAS über die geänderten Anforderungen informiert, die bereits am 18.01.2022 in Kraft getreten sind. Zeitnah? Immerhin geben die angeführten FAQs nützliche Hinweise.

Am 28.01.2022 hat sich der Arbeitskreis „Zukunft der Arbeit“ im Rahmen der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konstituiert.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ergibt sich für das gesamte Jahr 2021 ein Wachstum des BIP um 2,8 %. Damit wurde das ursprüngliche Ergebnis von +2,7 % leicht revidiert.

Im Jahresdurchschnitt 2021 waren die Importpreise 13,5 % höher als im Vorjahr. Dies war der stärkste Preisanstieg gegenüber dem Vorjahr seit 1981.

Im Haushaltsjahr 2021 wurden von den Jobcentern gE gemäß der Abrechnungsergebnisse der Bundesagentur für Arbeit 507,9 Millionen Euro für die „Förderung der beruflichen Weiterbildung“ ausgegeben – 23,1 Millionen Euro mehr als im Vorjahr 2020, aber immer noch 57,7 Millionen Euro weniger als 2019.

Die Bremische Bürgerschaft hat am 27.01.2022 den Antrag der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der SPD und DIE LINKE angenommen, dem auch die CDU und die FDP zugestimmt haben.
Demnach soll sich der Senat auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass der Soziale Arbeitsmarkt als dauerhaftes Instrument ausgebaut wird. Zudem sollen eine Verlängerung des Programms um bis zu fünf Jahre ermöglicht sowie auch abschlussorientierte, berufsbezogene Fortund Weiterbildungen gefördert und der entsprechende finanzielle Förderrahmen erhöht werden, um die Chancen der Teilnehmenden auf einen Wechsel in eine reguläre Beschäftigung weiter zu verbessern.

In den 15 Großstädten lebten im Dezember 2021 insgesamt 27,5 Prozent der 977.290 registrierten Langzeitarbeitslosen. Das sind in den Großstädten 57,9 Prozent mehr Langzeitarbeitslose als im Dezember 2019.

Von den Preissteigerungen in den letzten Monaten verstärkt, lag der Umsatz der gewerblichen Wirtschaft im Dezember 2021 nominal um 22,8 % über dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

Die Jobagenturen müssen durch Qualifizierung Massenarbeitslosigkeit verhindern und Hartz IV humanisieren. Anders als Kritiker meinen, passt eine Politikerin gut für diese Aufgabe. Ein Kommentar von Alexander Hagelüken.

Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2020 wurde am 12. Januar 2022 durch das Bundeskabinett beschlossen. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung.

Das Bundesarbeitsministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt, der die Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 12 Euro pro Stunde ab dem 1. Oktober 2022 vorsieht. Ein Erfolg – aber damit sind nicht alle Probleme im Niedriglohnsektor gelöst.

Durch 70 öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse inkl. Qualifizierung soll Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund eine langfristige Arbeitsmarktperspektive verschafft werden.
Durch 50 öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse soll der Verfestigung von angzeitarbeitslosigkeit und der Verdrängung stark benachteiligter Menschen entgegengewirkt werden.
Durch die Bereitstellung technischer Ausstattung und die Durchführung von Schulungen soll die Digitalisierung von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen unterstützt werden.

Ziel der Sozialpartner wie der VertreterInnen der öffentlichen Bank bei der Besetzung des künftigen Vorstands der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist es, einvernehmlich ein für die außergewöhnlichen Herausforderungen gewappnetes Team aufzustellen.

Die Ampelkoalition arbeitet derzeit ihren Plan für die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro aus. Aber wie hoch darf die Lohnuntergrenze sein, bevor die negativen Beschäftigungswirkungen die positiven Wirkungen auf Kaufkraft und Lohngerechtigkeit übersteigen? Eine Analyse von Gabriel M. Ahlfeldt, Professor of Urban Economics and Land Development an der London School of Economics.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat einen Referentenentwurf für ein Mindestlohnerhöhungsgesetz (MiLoEG) vorgelegt. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Beratung und Beschlussfassung im Deutschen Bundestag würde der gesetzliche Mindestlohn danach zum 1. Oktober 2022 auf 12 Euro angehoben.

Wirtschaftliche Einbrüche haben für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt allgemein schwerwiegendere Folgen als für andere Altersgruppen. Ein genauer Blick auch auf andere europäische Länder liefert hier interessante Einblicke.

Die Fraktion der CDU und Fraktion der FDP in der Bremischen Bürgerschaft haben einen Dirnglichkeitsantrag eingebracht, der das Mindestlohngesetz für das Land Bremen aufheben soll.

Die Bundesagentur für Arbeit wird nach Einschätzung ihrer Finanzchefin Christiane Schönefeld lange Zeit brauchen, um nach den Corona-Jahren wieder eine Rücklage zur Krisenabwehr aufzubauen.

Ricarda Lang und Omid Nouripour wollen Grünen-Chefs werden. Ein Gespräch über Streit, sozial verträgliche Klimapolitik – und den vermasselten Wahlkampf.

Obwohl die Mindestvergütungen zuletzt merklich erhöht wurden, verdienen viele Azubis nicht genug, um ihre laufenden Kosten zu decken. Wo es finanzielle Hilfe gibt und wie man sie bekommt.