
Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie trafen und treffen die Gastronomie besonders stark – mit Folgen für die Arbeitsplätze in der Branche.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie trafen und treffen die Gastronomie besonders stark – mit Folgen für die Arbeitsplätze in der Branche.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2021 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 2,7 % höher als im Jahr 2020. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2021 noch um 2,0 % niedriger.

Wegen anhaltend hohen Bedarfs sollen die acht Beratungsstellen für Geflüchtete aus Übergangswohnheimen auf ihrem erhöhten Personalniveau weitergeführt werden. Zu diesem Zweck hat die Deputation für Jugend, Soziales und Integration am 13. Januar 2022 aus dem Landesprogramm „Lebendige Quartiere“ 541.000 Euro für die Jahre 2022 und 2023 freigegeben.

Im Zeitraum 2014-2020 erreichten die aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierten Maßnahmen für den „Zugang zu Beschäftigung“ viele Langzeitarbeitslose, doch sie waren nicht speziell auf sie ausgerichtet. Zudem waren diese ESF-Maßnahmen nicht immer an die besonderen Bedürfnisse von Langzeitarbeitslosen angepasst. Der Europäische Rechnungshof empfiehlt der Kommission, dass sie darauf besteht, dass die Mitgliedstaaten mit der ESF-Unterstützung für den Zeitraum 2021-2027 gezielt auf Langzeitarbeitslose und ihre Bedürfnisse abstellen, dass bei den Maßnahmen ein individualisierter Ansatz für Langzeitarbeitslose angewandt wird und dass die Kommission die Wirksamkeit der Maßnahmen für den „Zugang zu Beschäftigung“ für Langzeitarbeitslose bewertet.

Das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte Projekt unterstützt die IHKs bei der Umsetzung eines bundeseinheitlichen Teilqualifikationsangebots.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat in Zusammenarbeit mit den Ressorts für Inneres, für Bildung, für Integration, für Gesundheit, für Finanzen und für Landwirtschaft im ersten Halbjahr 2021 einen umfassenden Tätigkeitsbericht erstellt.

Der Senat hat am 11. Januar 2022 den Entwurf eines Gesetzes über die Gewährung einer einmaligen Corona-Sonderzahlung für Beamtinnen und Beamte sowie Richterinnen und Richter in Bremen und Bremerhaven beschlossen. Diese Regelung trifft alle ohne Ansehen der Aufgaben im Zusammenhang mit der Pandemie.

Im November 2021 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,2%, ein Rückgang gegenüber 7,3% im Oktober 2021 und gegenüber 8,1% im November 2020.

Die Positionierung des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e.V., dessen Mitglieder einen wesentlichen Beitrag zur Teilhabe an Arbeit und Bildung für Abhängigkeitskranke durch vielfältige berufsbezogene Unterstützungs-, Bildungs- und Beschäftigungsangebote leisten.

Die vorgelegte ergänzende Auswertung zur Mittelfristprognose schätzt die Auswirkungen der Klimaschutzmaßnahmen auf den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft ab für den Prognosezeitraum bis 2025.

Die reale Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2021 saison- und kalenderbereinigt 0,2 % niedriger als im Oktober 2021. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lag die Produktion im November 2021 saison- und kalenderbereinigt 7,0 % niedriger.

Ranking der Arbeitslosenquoten der 16 Länder von 2003 bis 2021 und Ranking der Arbeitslosenquoten der 15 Großstädte von 2008 bis 2021.

Die Bundesregierung verteidigt die Beauftragung externer Beratungsfirmen durch die Bundesagentur für Arbeit. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion die Linke begründet sie dies – vor allem für den IT-Bereich – damit, dass notwendiges Wissen „in Breite und Tiefe durch interne Beschäftigte der Bundesagentur für Arbeit nicht oder nicht vollumfänglich abgedeckt“ werden könne.

Das Bundeskabinett hat am 5. Januar 2022 den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2020 beschlossen.

Der Ministerrat der Europäischen Union hat im November 2021 die neue Europäische Agenda für Erwachsenenbildung verabschiedet. Ziel ist es, bis 2030 Angebot, Förderung und Inanspruchnahme formaler, nichtformaler und informeller Lernangebote für alle zu verbessern. Konkret sollen bis 2030 mindestens 60% der Erwachsenen zwischen 25 und 64 Jahren innerhalb eines Jahres an Weiterbildung teilgenommen haben.

Vollzeitjob für wenig Geld: 19 Prozent der Ganztagsbeschäftigten haben 2020 weniger als 2284 Euro brutto verdient. Besonders betroffen sind Frauen und Beschäftigte im Osten. Eine Auswertung von Daten nach Kreisen, Geschlecht und Wirtschaftszweigen.

Im Dezember ist die Arbeitslosigkeit nur ganz leicht gestiegen. Doch es gibt deutliche Warnzeichen, dass sich die Lage verschlechtert – und bald wieder mehr Menschen einen Job suchen.

Der Anteil des Landes Bremen an den in der Bundesrepublik Deutschland registrierten Arbeitslosen, der nach 1,261 Prozent in 2013 (bei einem Anteil an der Bevölkerung von 0,813 Prozent) bis 2019 von Jahr zu Jahr auf 1,575 Prozent gestiegen war, sank in den beiden folgenden „Corona-Jahren“ auf 1,503 Prozent in 2021.

Ab dem Jahr 2022 hält mit dem Bürgergeld ein weiterer Begriff Einzug in den Sprachgebrauch. Dieses soll an die Stelle des bisherigen Arbeitslosengeld II, besser bekannt unter Hartz IV, treten und Bedürftigen zur Verfügung stehen.

Auffallend auf dem Arbeitsmarkt: Die kurzzeitige Arbeitslosigkeit bis zu einem Jahr, geregelt im SGB III, hat ein Niveau erreicht, das niedriger liegt als vor der Pandemie. Dagegen stieg die Zahl von Hartz-IV-Empfängern (SGB II) im Verlauf des vergangenen Jahres deutlich und sinkt nach den Lockdowns nur langsam. Der Corona-Effekt habe sich ins SGB II verschoben, urteilte die Bundesagentur.