
Bei vielen Büro-Beschäftigten türmen sich die Aufgaben auf dem Schreibtisch. Eine Studie zeigt: Viele Angestellte haben ganz klare Vorstellungen, wie sie besser und produktiver arbeiten könnten.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Bei vielen Büro-Beschäftigten türmen sich die Aufgaben auf dem Schreibtisch. Eine Studie zeigt: Viele Angestellte haben ganz klare Vorstellungen, wie sie besser und produktiver arbeiten könnten.

Die Zahl der Beschäftigten im Handwerk hat sich bundesweit in den 2010er Jahren stetig erhöht, wenn auch in Ostdeutschland weniger stark als in der Gesamtwirtschaft. Im Vergleich dazu hat sich die Zahl der Auszubildenden in den östlichen Bundesländern sogar besser entwickelt als in der Gesamtwirtschaft. Zugleich unterscheidet sich die Beschäftigungs- und Ausbildungssituation je nach Bundesland und Gewerbegruppe innerhalb des Handwerks deutlich.

Wie haben sich die Ausgaben der Jobcenter gE für „Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante“ (§ 16d SGB II) − Maßnahmekosten und Mehraufwansentschädigung − in den Jahren 2019 bis 2022 entwickelt?

Wer als geflüchteter Mensch nach Deutschland kommt, steht vor vielen Herausforderungen. In den Jobcentern bekommen die Menschen das Rüstzeug zum Ankommen auf dem Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Seit 2012 hat sich die Zahl der Beschäftigten aus den Asylherkunftsländern versiebenfacht.

Zum 1. Juli 2023 treten weitere wesentliche Elemente der Bürgergeld-Reform für den Bereich Markt und Integration in Kraft. Die bisherige Eingliederungsvereinbarung wird durch einen rechtlich nicht verbindlichen Kooperationsplan abgelöst.

Deutschland fehlen Millionen Arbeitskräfte. Die Politik will die Engpässe durch mehr Zuwanderung abfedern. Doch eine neue Studie der OECD zeigt nun die Defizite in der bisherigen deutschen Migrationspolitik auf – und die haben konkrete Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Das Forschungsprojekt „Study on Adult Learning and Education“ hat den Stand der Erwachsenenbildung in acht Ländern untersucht. Im Interview spricht Prof. Dr. Anke Grotlüschen über die Herausforderung des Sektors und die Rolle im politischen Diskurs.

CDU-Vize Carsten Linnemann will eine Jobpflicht für Arbeitslose. Faktisch gibt es das im Bürgergeld bereits. Die Wirkung wäre daher überschaubar, kommentiert Tim Szent-Ivanyi.

Akademisierung, Individualisierung und Privatisierung: All dies sind Auswirkungen eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, der sich auch im Bildungssystem niedergeschlagen hat.

Der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann erwartet angesichts des bevorstehenden Generationenwechsels eine „Revolution“ auf dem Arbeitsmarkt. „Die Babyboomer sind in Zeiten groß geworden, in denen der Beruf Dreh- und Angelpunkt für das Leben war“, sagte Hurrelmann dem „Stern“. „Die haben die Arbeit höher gewertet und gewichtet als alles andere, auch als ihr privates Leben.“

Beschäftigung auf Rekordjagd, mangelhaftes Ausbildungsangebot oder Löhne im Vergleich − das neue Statistik-Portal der Arbeitnehmerkammer bietet interaktive Grafiken zu aktuellen Themen.

Wer sind die Menschen, die auf dem Anforderungsniveau „Helfer“ arbeiten? In einer neuen Publikation für die FES nehmen drei IAB-Forscher_innen eine Sonderauswertung der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit vor.

Erkältungs- und Grippewellen treiben den Krankenstand in die Höhe. Gewerkschafter verlangen bessere Bedingungen, Arbeitgebervertreter warnen vor Personalengpässen.

Mit der Einführung eines Bürgergeldes wird zum 01.07.2023 die Ganzheitliche Betreuung nach § 16k SGB II als neues Regelinstrument eingeführt.

Viele junge Menschen wollen nicht in Vollzeit arbeiten, Gewerkschaften fordern die Viertagewoche. Auch die Kirche spricht über die Zukunft der Arbeit.

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG) hat entschieden, dass es keinen Anspruch auf plattdeutsche Jobcenter-Bescheide gibt und Hochdeutsch die alleinige Amtssprache bleibt.

„Arbeiten im neuen Normal“, so war ein Podium beim evangelischen Kirchentag überschrieben. Doch wie soll, wie wird die Arbeit der Zukunft aussehen? Homeoffice, Vier-Tage-Woche oder mehr Roboter? Expertinnen und Experten sind uneins.

Damit wird ein seit 2015 andauernder Trend fortgesetzt, der sich auch in der Zahl der offenen Stellen widerspiegelt, die seit 2010 angestiegen ist und mit 67.924 auf einem neuen Rekordhoch liegt.

Ende 2021 ist das Projekt F.IT Frauen in IT gestartet. Durch gezielte Aus- und Weiterbildungsangebote soll das von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa geförderte Modellprojekt für Frauen die Möglichkeit eines Quereinstiegs in die Branche schaffen.

Rund 5,1 Millionen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit waren zum Stichtag 30. September 2022 in der Bundesrepublik sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das entspreche einem Anteil von 14,7 Prozent aller Beschäftigten, antwortet die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.