
Die assistierte Ausbildung (AsA) unterstützt junge Menschen während ihrer Ausbildung und hilft ihnen eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. ver.di sprach dazu mit Olaf Rother, Mitglied der zentralen Geschäftsführung im Internationalen Bund (IB).

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Die assistierte Ausbildung (AsA) unterstützt junge Menschen während ihrer Ausbildung und hilft ihnen eine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. ver.di sprach dazu mit Olaf Rother, Mitglied der zentralen Geschäftsführung im Internationalen Bund (IB).

Bildung ist ein Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Allerdings sind die Bildungschancen in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt; das gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. In einem Faktenpapier hat der Sachverständigenrat für Integration und Migration die zentralen Befunde zur Bildungsbenachteiligung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt.

Mit der beschlossenen Übergangslösung besteht für die nächsten zwei Jahre Rechtssicherheit. Die Versicherungspflicht für betroffene Lehrkräfte greift somit erst ab dem 1. Januar 2027 – vorausgesetzt, bei Vertragsschluss wurde von einer Selbstständigkeit ausgegangen und die Lehrkraft stimmt der Regelung zu.

Die Senatskommission Sozialleistungen ist am 11. Februar 2025 unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Die Kommission will Bereiche identifizieren, in denen Bremen mehr Geld ausgibt, als der Durchschnitt der Großstädte, der Stadtstaaten oder des Bundes.

Aufgrund des verkürzten Bundestagswahlkampfs haben die angefragten Parteien die Wahlprüfsteine des Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe leider nicht beantwortet. Auf Grundlage der Wahlprogramme wurde ein Vergleich zu den Wahlprüfsteinen erarbeitet.

Ein genauer Blick auf Kompetenzunterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und darauf, wie sie sich in den vergangenen zehn Jahren entwickelt haben. Welche Wirkungen sind von diesem Bild der Kompetenzen Erwachsener zu erwarten und was folgt aus diesen Ergebnissen für Bildung und Weiterbildungspolitik?
Montag, 24. Februar 2025, 14-15:15 Uhr | Digital per ZOOM

In Deutschland gingen Mitte 2024 rund 5,5 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Die größte Gruppe bilden Personen mit türkischem Pass, die zweitgrößte stammt aus Polen. Doch auch viele Migranten aus Krisengebieten arbeiten in Deutschland.

Die von Bundesarbeitsminister Heil (SPD) angekündigten Einsparungen bei Berufssprachkursen findet Henrike Müller, arbeitspolitische Sprecherin der Grünen in der Bremischen Bürgerschaft, deshalb fatal: „Es ist inakzeptabel, dass immer wieder breit und ausufernd über durchaus vorhandene gesellschaftliche Problemlagen im Zusammenhang mit Migration diskutiert wird, während gleichzeitig bei bewährten und grundlegenden Maßnahmen zur Integration von Neuzugewanderten einfach gespart wird.“

Im Januar 2025 lag die Gesamtzahl der „positiven Entscheidungen“ 55,2 Prozent unter der Gesamtzahl der „positiven Entscheidungen“ im Januar 2024 − die Zahl der abgelehnten Anträge lag 88,1 Prozent über der Zahl der abgelehnten Asylanträge.

Es kann jeden von uns treffen: Die Psyche schlägt Alarm und wir werden krank. Oft bedeutet das den Verlust des Arbeitsplatzes. Ein Modellprojekt in Bielefeld hilft Betroffenen.

27 Jahre war der Quartier-Service in den Stadtteilen unterwegs – Jetzt wurde er eingestellt. Organisiert wurde der Quartier-Service von der Gröpelinger Recycling Initiative (GRI). Geschäftsführer Michael Vespermann bedauert, dass der Quartier-Service eingestellt wird. Der Grund dafür sei eine Neuauslegung der sogenannten „Zusätzlichkeit“.

Zusammen für Demokratie ist ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Verbände und Einrichtungen, die sich gemeinsam für den Schutz unserer Demokratie einsetzen.

Chris Pyak berät ausländische Fachkräfte, die nach Deutschland wollen. Im Interview erklärt der Karrierecoach, warum Zuwanderung überlebenswichtig ist, wie der Aufstieg der AfD international umworbene Arbeitskräfte abschreckt – und welche negativen Folgen das hat.

Bürokratie? Rückbauen. Arbeitsmarkt? Flexibilisieren. Steuern? Senken. Wie CDU-Chef Friedrich Merz den Standort reformieren will.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt, gleichzeitig suchen viele Unternehmen dringend Fachkräfte. Bei Fachkräften mit Berufsausbildung hat sich die Arbeitslosigkeit in den vergangenen zehn Jahren am besten entwickelt. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.

Es ist eine Wahrheit, die in diesem Wahlkampf vollkommen ausgeblendet wird. Die deutsche Wirtschaft braucht nicht weniger Migration, um zu bestehen – sondern viel mehr. Eine Kolumne von Marc Fratzscher und Sabine Zinn, DIW Berlin.

Wie neue Befragungsergebnisse des RWI zeigen, erwarten viele Beschäftigte zwar, dass sie durch diese Transformation ihre Kompetenzen erweitern müssen. Für die zurückliegenden zwei Jahre spielte die ökologische Transformation aus Sicht der Befragten jedoch keine große Rolle für berufliche Veränderungen.

Mit einem Entwurf zur Änderung des Umsatzsteueranwendungserlasses nimmt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die Träger der allgemeinen Weiterbildung ins Visier. Das Ministerium erklärt den Erwerb fachübergreifender Kompetenzen, die heute in jedem Unternehmen gebraucht werden, zur Freizeitbeschäftigung. Entsprechende Lernangebote könnten somit künftig besteuert werden.

Vom Bund wurden für die „SGB-II-Verwaltungskosten“ insgesamt 6,535 Milliarden Euro ausgegeben, 1,485 Milliarden Euro (29,4 Prozent) mehr als die veranschlagten 5,050
Milliarden Euro. Es ist die absolut und relativ höchste Überschreitung der im Haushalt für die „SGB-II-Verwaltungskosten“ veranschlagten Mittel seit Inkrafttreten des SGB II in 2005. Die Mehrausgaben des Bundes für „Verwaltungskosten werden zu einem wesentlichen Teil oder ganz durch die Umschichtung von Mitteln für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ gedeckt.

Hartz IV heißt seit 2023 Bürgergeld. Was sich durch die Reform verändert, wie viele Menschen Bürgergeld bekommen und wie sich das über die Jahre gewandelt hat, analysiert der Ökonom André Kühnlenz.