
Mit der Verordnung vom 09. September 2020 verlängert die Bundesregierung die Dauer des besonderen Sicherstellungsauftrags durch das Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes (SodEG) bis zum 31. Dezember 2020.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit der Verordnung vom 09. September 2020 verlängert die Bundesregierung die Dauer des besonderen Sicherstellungsauftrags durch das Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes (SodEG) bis zum 31. Dezember 2020.

Im Dezember 2019 sind insgesamt rund 634.000 Leiharbeitnehmer sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigt gewesen. Das waren 14,3 Prozent weniger als im Jahr 2015. Rund 64.000 Leiharbeitnehmer waren ausschließlich geringfügig beschäftigt. Das waren 8,2 Prozent weniger als im Jahr 2015. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden viele Arbeitsplätze in Niedriglohnländer ausgelagert. Enzo Weber, Professor für empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg und Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erklärt, wieso dieser Trend vorbei sein könnte, die Globalisierung aber weiter Bestand hat.

7,9 Prozent weniger gemeldete Bewerber*innen für Berufsausbildungsstellen, und 7,7 Prozentweniger gemeldete betriebliche Berufsausbildungsstellen, weniger als ein Jahr zuvor. Die aktuellen Daten, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Am 08.09.2020 hat die OECD den jährlichen Bericht „Bildung auf einen Blick 2020“ (Education at a Glance 2020) veröffentlicht. Der Bericht zeigt einen Vergleich der Bildungssysteme von 37 OECD-Staaten sowie neun Partnerstaaten. Schwerpunktthema des diesjährigen Berichts ist die berufliche Bildung.

Zum Weltalphabetisierungstag am 8. September betont die Bundesbildungsministerin die Bedeutung des Lesens und Schreibens für die Teilhabe am digitalen Alltag.

Dies fällt zeitlich mit dem Beginn der Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Corona-Pandemie zusammen: Kitas und andere Betreuungseinrichtungen waren zeitweise geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet; viele Betriebe waren ebenfalls geschlossen.

Wie wir arbeiten, wird sich in den nächsten Jahrzehnten stark verändern. Im ersten Teil unserer Wochenserie zum Arbeitsmarkt der Zukunft zeigen wir, welche Rolle Technologien dabei spielen werden.

Der Staat zahlt Arbeitgebern die Lohnkosten, wenn sie Menschen einstellen, die schon lange ohne Arbeit sind. Dennoch bleibt die Lage am Arbeitsmarkt angespannt. Durch das sogenannte Teilhabechancengesetz haben bislang rund 51 000 Langzeitarbeitslose eine Beschäftigung gefunden.

In ganz Deutschland ist die Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise gestiegen. Allerdings ist die Stärke dieses Corona-Effekts von Region zu Region sehr unterschiedlich. Der wichtigste, aber mitnichten einzige Grund für diese Diskrepanz ist die unterschiedliche regionale Branchenstruktur.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) präsentiert auf der Statuskonferenz „Perspektiven für die berufliche Bildung“ Erfahrungen, Praxisbeispiele und Ergebnisse aus sechs Jahren Laufzeit des Programms JOBSTARTER plus.

Positionspapier von der Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 3./4. September 2020.

Die Bundesregierung will das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz und das Fernunterrichtsschutzgesetz modernisieren. Dazu hat sie einen Gesetzentwurf vorgelegt. Mit diesem Entwurf verfolgt die Bundesregierung nach eigenen Angaben unter anderem das Ziel, Bürokratie beim Abschluss von Fernunterrichtsverträgen abzubauen und den Zugang zu digitalen Bildungsangeboten zu erleichtern.

Eine Initiative will eine Grundeinkommens-Studie in Bremen mit 700 Teilnehmenden durchsetzen. Momentan sammelt sie Unterschriften.

Mehr als ein Drittel (34,4 %) der erwerbstätigen Ausländerinnen und Ausländer aus einem Staat außerhalb der EU arbeitete 2019 in einem atypischen Beschäftigungsverhältnis, das heißt entweder befristet, weniger als 20 Wochenstunden, geringfügig beschäftigt oder in Zeitarbeit.

Zukünftig könnte das Modell eine anerkannte und funktionsfähige Arbeitsform sein, wenn zwei Faktoren beachtet werden, sagt Prof. Kerstin Jürgens von der Universität Kassel.

Die Bundesregierung verteidigt die Möglichkeit der geringfügigen Beschäftigung. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE lobt sie die geringfügige Beschäftigung „als flexibles Instrument der Arbeitsmarktpolitik“.

Gegenüber dem Vormonat Juli stieg die Zahl der Arbeitssuchenden nur leicht: um 45 000. Rettet Kurzarbeit wirklich Jobs?

Die aktuellen Daten für August 2020, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Der Senat hat die weiteren Weichen für das Landesprogramm „Lebendige Quartiere“ gestellt. Mit diesem Programm werden sowohl Initiativen und Einrichtungen vor Ort unterstützt, als auch die öffentlichen Infrastrukturen ausgebaut und gestärkt.