
Wie wird KI die Arbeitswelt verändern? Eine neue Studie wagt eine Prognose. Die zentrale Botschaft: Die Zahl der Arbeitsplätze bleibt weitgehend stabil, doch die Umwälzungen dahinter werden gewaltig sein.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Wie wird KI die Arbeitswelt verändern? Eine neue Studie wagt eine Prognose. Die zentrale Botschaft: Die Zahl der Arbeitsplätze bleibt weitgehend stabil, doch die Umwälzungen dahinter werden gewaltig sein.

Im neuen IAB-Forschungsbericht wird mit einer Szenarioanalyse untersucht, welche Wirkungen der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) auf das Bruttoinlandsprodukt und den Arbeitskräftebedarf in Deutschland innerhalb von 15 Jahren entfalten könnte.

Die Ermittlungen liefen noch, so dass aktuell keine abschließenden Erkenntnisse vorlägen, schreibt die Regierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. Interessant ist hier nicht so sehr die Antwort der Bundesregierung, sondern die Zusammenstellung der Daten zur Vergabe von Bildungsgutscheinen.

Die Evaluation zeigt: Neun von zehn Teilnehmende bestehen den Kompetenzcheck, über die Hälfte wechselt danach in eine reguläre Beschäftigung. Zugleich wird deutlich, wo Verfahren und Förderung nachgeschärft werden müssen.

In den sozialen Medien zeigen junge Arbeitslose ihr entspanntes Lotterleben zwischen Amt, Lunchdates und Friseurbesuchen – und werden dafür gefeiert. Blanker Hohn – oder eine längst überfällige Entstigmatisierung von Kündigungen und Arbeitslosigkeit?

Das alternde Deutschland brauche mehr ausländische Arbeitskräfte, mahnen Ökonomen. Doch im Jahr 2024 brach die Erwerbszuwanderung um 32 Prozent ein. Warum?

Schneller als in der Gesamtwirtschaft geht im Mittelstand Beschäftigung verloren. Gleichzeitig steigen die Löhne schneller als die Inflation.

Ein Blick auf einige nach Alter und Geschlecht differenzierte Ergebnisse der EU-Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen: 2024 galten in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt nahezu 13 Millionen Menschen als „armutsgefährdet“.

Die Stellungnahme des IAB berührt unterschiedliche Themen, die die Entwicklung des Arbeitsmarkts betreffen, u.a. die Auswirkungen der Handelspolitik, des Sondervermögens Infrastruktur und der erhöhten Verteidigungsausgaben auf den Arbeitsmarkt. Weitere Aspekte umfassen die Entwicklung der Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe sowie die Auswirkungen der informellen Pflege auf den Arbeitsmarkt.

Urteile des BGH unterwerfen Online-Kurse strengen Regeln eines Gesetzes aus den 1970er Jahren. Für die Branche ist das ein Desaster, analysiert Rechtsanwalt Joerg Heidrich, Fachanwalt für IT-Recht.

Interview mit Peer Rosenthal, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen, zur Landesarbeitsmarktstrategie.

Das Bundeskabinett hat am 5. November 2025 Eckpunkte zum Aufbau einer Work-and-Stay-Agentur für Fachkräfteeinwanderung beschlossen. Ziel der Work-and-Stay-Agentur sei es, für Fachkräfte aus Drittstaaten den Einwanderungsprozess nach Deutschland zu erleichtern und damit Arbeitgeber aus Deutschland bei der Gewinnung von internationalen Fachkräften zu unterstützen.

Mit Ausgaben in Höhe von 197,34 Milliarden Euro im Jahr 2026 bleibt der Einzelplan für Arbeit und Soziales der mit Abstand größte des Bundeshaushaltes. Nach dem Beschluss des Haushaltsausschusses in seiner Bereinigungssitzung am Freitagmorgen fällt der Ausgabenansatz um 66,09 Millionen Euro geringer aus als im Regierungsentwurf (2025: 190,34 Milliarden Euro).

556 Euro jeden Monat abgabenfrei: Klingt gut? Nein. Der Minijob sorgt für Ungerechtigkeit – und hält Frauen in der klassischen Rollenverteilung gefangen.

Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration schreibt im Rahmen des Ausbildungsunterstützungsfondsgesetzes (AusbUFG), erstmals die Umsetzung von Berufsorientierungsmaßnahmen aus.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit hat es im Dezember 2024 rund 1,75 Millionen minderjährige Kinder gegeben, die nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) leistungsberechtigt waren. Die SGB II-Hilfequote lag damit bei 12,2 Prozent, wie die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion schreibt.

Der Referentenentwurf zur Bürgergeldreform (Stand 10.11.25) im Vergleich (Synopse) zu den bisherigen Regelungen.

Ein Blick auf die den Agenturen für Arbeit und Jobcentern gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber und die gemeldeten, besetzten und die stornierten betrieblichen Berufsausbildungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland, in den Ländern und in den beiden bremischen Städten Bremen und Bremerhaven im Berichtsjahr 2024/25 und in den fünf Vorjahren.

Die Klimapolitik muss wieder ganz oben auf die politische Agenda – das fordern die Arbeitnehmerkammer Bremen, der DGB und elf Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbände in einer gemeinsamen Erklärung zur Transformationskonferenz, die im September in der Bremischen Bürgerschaft stattfand.

In der politischen Debatte um die Sozialausgaben in Deutschland kursieren derzeit viele Mythen. Faktencheck zur Debatte um die Sozialausgaben in Deutschland.