
Mit dem „Sommer der Berufsausbildung“ werben Ministerien, Behörden, Wirtschaft und Gewerkschaften für die berufliche Ausbildung in Deutschland.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit dem „Sommer der Berufsausbildung“ werben Ministerien, Behörden, Wirtschaft und Gewerkschaften für die berufliche Ausbildung in Deutschland.

Interview von Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, mit dem Weser Kurier.

Die Zahl der Menschen ohne Berufsausbildung steigt. Aktuell gibt es für sie zwar gute Aussichten. Doch das Risiko der Arbeitslosigkeit ist groß. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Der Monitor geht der Frage nach, wie sich die Übergangschancen von jungen Menschen in die verschiedenen Bereiche des beruflichen Bildungssystems in Abhängigkeit der jeweiligen Schulabschlüsse entwickelt haben. Nicht die Akademisierung ist das Problem des Ausbildungssystems, sondern die mangelnde Integration von Jugendlichen mit niedriger Schulbildung – das ist ein zentraler Befund des Monitor Ausbildungschancen 2023.

Mit dem Förderprogramm „Lokales Kapital für soziale Zwecke“ (LOS) sind im ersten Jahr 38 Projekte auf den Weg gebracht und mit Mitteln in Höhe von rund 520.000 Euro gefördert worden. Finanziert werden die LOS-Projekte und die bei der Wirtschaft- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer (wisoak) angesiedelte LOS-Agentur durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Weiterbildung – ein entscheidender Schlüssel, um Innovation zu meistern und Beschäftigung zu sichern. Daten der WSI-Betriebsrätebefragung zeigen aber, dass Arbeitgeber oft zu kurzfristig planen und zu wenig Geld und Zeit bereitstellen.

Vergleich der Daten für Bund, NRW, Ruhrgebiet, Land Bremen und bremische Städte vom Bremer Insttitut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshikfe (BIAJ).

Die Erwerbstätigkeit von Älteren, also in der Altersgruppe ab 50 Jahre, nimmt seit Mitte der 2000er Jahre deutlich zu. Dabei dominiert der Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, insbesondere bei den 60- bis 64-Jährigen.

Nach Kenntnis der Bundesregierung gibt es in vier Bundesländern einen vergabespezifischen Mindestlohn: Berlin (13 Euro), Brandenburg (13 Euro), Bremen (12,29 Euro) und Thüringen (12,07 Euro). In Sachsen-Anhalt berechnet sich der Vergabemindestlohn anhand der Entgeltgruppe 1, Erfahrungsstufe 2 des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes der Länder. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor.

Wer über Armut spricht, sei es über die selbst erlebte oder die von anderen, ist immer wieder mit Klischees und Vorurteilen über Armut und arme Menschen konfrontiert.

Das Bürgergeld-Gesetz, mit dem Hartz IV abgelöst wird, setzt auf Qualifizierung statt auf Sanktionen. Doch das System der Weiterbildung in Deutschland hat viele Mängel.

The Future of Jobs Report 2023 explores how jobs and skills will evolve over the next five years. This fourth edition of the series continues the analysis of employer expectations to provide new insights on how socio-economic and technology trends will shape the workplace of the future.

Ökonominnen und Ökonomen skizzieren, welche Stellschrauben bewegt werden müssen, damit Deutschland wettbewerbsfähig bleibt.

Die schwache Konjunktur bremst Erholung des Hamburger Arbeitsmarktes. Das liegt im bundesweiten Trend. Ein Grund sind die Flüchtlinge aus der Ukraine. Es gibt aber weitere Ursachen.

Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sehen den deutschen Arbeitsmarkt durch die schwächelnde Konjunktur gebremst. Hierzu hat sich der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Stracke erklärt.

Der Bundestag hat am 28. April 2023 erstmals einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung beraten.

In den 15 Großstädten zusammen betrug die SGB II-Quote 2022 durchschnittlich 12,4 Prozent, in der Bundesrepublik Deutschland ohne diese 15 Großstädte 7,0 Prozent, in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 8,0 Prozent.

Die aktuellen Daten für April 2023, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt bleibt auch im April schwach. Einer der Gründe dafür ist die träge Konjunktur. Insgesamt befindet sich der Arbeitsmarkt aber in einer stabilen Verfassung“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg
Mitteilung lesen
Monatsbericht zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt lesen

Im Vergleich mit den Ausgaben in den 12 Monaten von April 2021 bis März 2022 wurden von den Jobcentern gE insgesamt 9,1 Millionen Euro weniger für „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ ausgegeben. Minderausgaben aus den „Eingliederungsmitteln“ in Höhe von 22,7 Millionen Euro standen Mehrausgaben aus dem PAT in Höhe von 13,6 Millionen Euro gegenüber.