Die Arbeitsförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA) soll moderner und digitaler werden. Das sei das Ziel eines Gesetzentwurfes der Bundesregierung, mit dem die Handlungsfähigkeit des Staates durch entbürokratisierte und schnellere Verwaltungsverfahren gestärkt werden soll.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) verfügt über keine spezifischen Daten zu Diskriminierungserfahrungen Schwarzer Geflüchteter. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.
Bis 2029 wächst die Fachkräftelücke in Deutschland um 47 Prozent – am schwierigsten wird es, Fachkräfte mit Ausbildung zu finden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Die SPD-Bundestagsfraktion traf sich zu ihrer zweitägigen Klausursitzung, um die Weichen zu stellen, um Deutschland in zentralen Themen fit für morgen und krisenfest zu machen. Ein zentrales Thema war die Zukunft der Arbeit im KI-Zeitalter.
Sachstandsbericht zum Klima Campus (Berichtsbitte der Fraktion der CDU) Beschlussvorlage 21/8073
Mündlicher Bericht über das Aufgabengebiet des Inklusionsamtes sowie den Fördermöglichkeiten aus der Ausgleichsabgabe Sachstandsbericht zum Klima Campus (Berichtsbitte der Fraktion der CDU) Beschlussvorlage 21/8074
Anmerkung des Säzzers: Warum wird zunehmend mündlich berichtet, was sich außerhalb der Sitzung nicht nachvollziehen lässt und damit der öffentlichen Transparenz entzieht?
Vernetzte Bildungsräume sind Netzwerke, in denen die für die berufliche Weiterbildung und regionale Strukturpolitik relevanten Akteure gemeinsam an der Bewältigung des regionalen Strukturwandels arbeiten. Die vorliegende Weisung zielt darauf ab, vernetzte Bildungsräume zu verstetigen und weiterzuentwickeln. Dazu werden Rahmenbedingungen für eine einheitlichere Struktur in den Regionen definiert.
Der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) übt deutliche Kritik am Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2027. Besonders bei Integrationskursen, digitaler Weiterbildung und Demokratiebildung sieht der DVV große Lücken. Der Verband stellt deshalb grundsätzlich infrage, ob die im Koalitionsvertrag angekündigte Bildungsoffensive finanziell unterlegt wird.
Ob bezahlbarer Wohnraum fehlt oder der Einstieg in den Pflegealltag nicht wie erwartet verläuft: Die Gründe dafür sind vielfältig. Seit 2023 unterstützt das Projekt „Pflegeausbildung – Bleib dran“, verortet beim Träger Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH (wisoak), Auszubildende, die Ausbildung trotz solcher Probleme fortzusetzen. Das Angebot richtet sich an alle Auszubildenden in der Pflege, die einen vorzeitigen Ausbildungsabbruch erwägen. Es wurde nun um drei Jahre verlängert.
Jürgen Linnemann, er arbeitet in den Freckenhorster Werkstätten (NRW), will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping.
Im zweiten Quartal 2026 gab es bundesweit rund eine Million offene Stellen – rund 11 Prozent weniger als im Vorquartal. Mit Ausnahme der Corona-Lockdowns im Jahr 2020 lag die Arbeitskräftenachfrage seit 2016 nicht mehr auf einem solch niedrigen Niveau. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.
Die Ergebnisse der vorläufigen ersten Schätzungen/Berechnungen des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) zeigen, wie hoch die Anteile der einzelnen Jobcenter an den Bundesmitteln (incl. Ausgabereste) im Haushaltsjahr 2027 sein könnten.
Im Regierungsentwurf des Bundeshaushalt 2027 sind für den Bundesanteil an den „Verwaltungskosten für die Durchführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende“, wie im Bundeshaushalt 2025 und Bundeshaushalt 2026, 5,3 Mrd. Euro veranschlagt. Das sind 1,5 Milliarden Euro weniger als das Ausgaben-Ist für 2025 in Höhe von 6,8 Milliarden Euro.
Im Interview erklären Carmen Giss, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenbach, und Frank Hofmann, Mitglied der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main, warum das zum Problem wird, welche Rolle der Ausbildungsatlas spielen soll und weshalb Angebot und Nachfrage trotz vieler Bewerberinnen und Bewerber oft nicht zusammenfinden.
Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt , dass psychische Belastungen den Ausbildungserfolg erheblich gefährden können. Darin liegt eine gemeinsame Gestaltungsaufgabe.
Seit dem 1.August 2026 ist Tina Heliosch neue Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven. Bürgermeister Andras Bovenschulte begrüßte sie zusammen mit Johannes Pfeiffer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Arbeitsagentur, zum Antrittsbesuch im Bremer Rathaus.
Im denkmalgeschützten Rathaus Blumenthal soll ein Quartiershaus entstehen, in dem öffentlichen Dienstleistungen und Angebote unterschiedlichster Art Platz finden. Polizei und Ordnungsdienst, das Ortsamt, das Quartiersmanagement, Angeboten des Gesundheitsamtes und weitere sollen in zentraler Lage Blumenthal einen neuen Anlaufpunkt für die Stadtteilbevölkerung bilden.
Der Senat hat heute den Start eines Pilotprojekts beschlossen, das internationalen Pflegefachkräfte einen optimalen Start im Land Bremen ermöglichen soll. Gemeinsam mit zwei Trägern − Paritätisches Bildungswerk und Bremische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V. − wird das Welcome Center Schritt-für-Schritt-Unterstützung und Beratung rund um die Anerkennung, das Ankommen und Leben in Bremen bieten.
Die Zahl der Berufe mit einem Fachkräfteengpass ist im Jahr 2025 erneut gesunken, bleibt aber weiter auf hohem Niveau. Das geht aus der jährlichen Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Für 2025 weist die Statistik der BA 157 Berufsgattungen mit Fachkräfteengpässen aus – sechs weniger als im Vorjahr.
Etwa jeder zehnte junge Mensch zwischen 20 und 24 Jahren ist in Deutschland ohne Job, Bildungs- oder Ausbildungsplatz. BR24-User fragen nach den Gründen – denn es gebe doch so viele unbesetzte Ausbildungsstellen. Was hinter dem „Mismatching“ steckt.
Die Teilzeitquote stieg kräftig um 0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresquartal und erreichte im zweiten Quartal 2026 mit 40,3 Prozent einen Rekordwert über der 40-Prozent-Marke.
Im Jahr 2025 hat der Medianentgeltunterschied in der Kerngruppe der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten beim Vergleich zwischen Männern und Frauen bei 309 Euro oder acht Prozent (Berechnung bezogen auf Frauen) gelegen. Diese Zahlen sind Bestandteil einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.
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