
Die Beschäftigtenzahl war auch in diesem Monat weiterhin deutlich niedriger als vor der Corona-Krise: Im Oktober 2021 waren im Verarbeitenden Gewerbe 195 000 oder 3,4 % weniger Personen beschäftigt als im Oktober des Vorkrisenjahres 2019.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Die Beschäftigtenzahl war auch in diesem Monat weiterhin deutlich niedriger als vor der Corona-Krise: Im Oktober 2021 waren im Verarbeitenden Gewerbe 195 000 oder 3,4 % weniger Personen beschäftigt als im Oktober des Vorkrisenjahres 2019.

Zuerst die Große Rezession infolge der Finanzkrise 2008/2009, und nun die Rezession infolge der COVID-19-Pandemie. Trotz eines ähnlich starken Einbruchs des Bruttoinlandsprodukts unterscheidet sich die Reaktion auf dem Arbeitsmarkt in beiden Krisen deutlich. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) führt jährlich die Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in direkter Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durch.

Antrag der Fraktionen DIE LINKE der SPD und Bündnis90/ Die Grünen in der Bremischen Bürgerschaft.

Antrag der Fraktionen DIE LINKE der SPD und Bündnis90/ Die Grünen in der Bremischen Bürgerschaft.

Dem Ausschuss gehören in der 20. Wahlperiode 49 Mitglieder an: Davon entfallen 14 Mitglieder auf die SPD-Fraktion und 13 auf die CDU/CSU-Fraktion. Acht Mitglieder stellt die Grünen-Fraktion und sechs Mitglieder die FDP-Fraktion. Die AfD-Fraktion entsendet fünf und die Fraktion Die Linke drei Abgeordnete in den Ausschuss.

In den USA verschiebt sich die Geschlechterkluft zulasten der Männer. Sie sind öfter arbeitslos, drogenabhängig oder im Knast. Die Republikaner nutzen diese Sinnkrise.

Aufgrund von Kontaktbeschränkungen, unsicheren Geschäftserwartungen und finanziellen Engpässen hat die betriebliche Weiterbildungsbeteiligung im Pandemiejahr 2020 das niedrigste Niveau seit Beginn dieses Jahrtausends erreicht.

Die Europäische Kommission schlägt eine Reihe von Maßnahmen vor, um die Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit zu verbessern und das nachhaltige Wachstum digitaler Arbeitsplattformen in der EU zu unterstützen.

Die Auslastung der Betriebe sinkt, Arbeitskapazität bleibt frei, und der Bedarf, Kompetenzen weiterzuentwickeln, ist besonders groß. Es ist Zeit für mehr Anreize für Weiterbildung. Ein Gastbeitrag von Enzo Weber, Institut für Arbeitsmarkt- und BerufsforschungInstituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Weniger Geld, schnellere Jobvermittlung: In Österreich werden Ansätze diskutiert, die an die deutschen Hartz-IV-Reformen von 2003 erinnern. Das waren die Folgen.

Eine multi-methodische Studie des IAB untersucht nun, welche Faktoren den Spracherwerb begünstigen und welche ihn erschweren. Sarah Bernhard und Stefan Bernhard erläutern im Interview, welchen alltäglichen Herausforderungen sich die Geflüchteten beim Lernen der Sprache stellen müssen, und wie die Politik sie besser unterstützen könnte.

Mit Inkrafttreten des Teilhabestärkungsgesetzes ab dem 01.01.2022 können die gemeinsamen Einrichtungen auch Rehabilitandinnen und Rehabilitanden den Zugang zu einer Förderung nach § 16d SGB II und § 16i SGB II eröffnen.

Für ein Jahr raus aus dem Job, und trotzdem gibt es bis zu 67 Prozent des letzten Nettolohns. So stellt sich Hubertus Heil eine Weiterbildungszeit vor.

Vorstellungsgespräche vor Ort mit Kaffee und Händeschütteln – das war gestern. Immer mehr Unternehmen experimentieren mit Virtual Reality und künstlicher Intelligenz.

Die Ampel-Koalition will die Minijobs ausbauen – doch die Hoffnungen, die mit diesem Modell einmal einhergingen, haben sich nie erfüllt. Ein Kommentar von Roland Preuß.

Individuelle Lernkonten und Qualifikationen zum Nachweis von Lernergebnissen, so genannte Microcredentials, sollen dazu beitragen, dass alle Menschen jederzeit und lebenslang Zugang zu Weiterbildungsangeboten haben. Die Europäische Kommission hat dazu Vorschläge für Empfehlungen des Rates vorgelegt.

Im Verbundprojekt »KIRA« untersucht das Fraunhofer IAO zusammen mit Forschungs- und Praxispartnern die Möglichkeiten, wie die berufliche Weiterbildung datengestützt und mit KI neugestaltet werden kann.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Onlinebefragung von Unternehmen, die das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und die Universität Augsburg für die Plattform Lernende Systeme durchgeführt haben. Neben technischen geht es auch um soziale Fähigkeiten.

Nach 2009 und 2015 legt Bremen jetzt zum dritten Mal einen Armuts- und Reichtumsbericht für das Bundesland Bremen vor.