
Mit dem neuen Dashboard, basierend auf dem Datensystem Auszubildende (DAZUBI), stellt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ein Tool zur Verfügung, das Trends und Kennzahlen rund um die duale Berufsausbildung in Deutschland visualisiert.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit dem neuen Dashboard, basierend auf dem Datensystem Auszubildende (DAZUBI), stellt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ein Tool zur Verfügung, das Trends und Kennzahlen rund um die duale Berufsausbildung in Deutschland visualisiert.

Ein Mitarbeiter des Bremer Jobcenters wird nach einer ZDF-Dokumentation entlassen. Die Recherche zeigte, wie schwierig die Erhebung von Missbrauchsfällen im Bürgergeld-System ist.

30 Jahre alt. Masterabschluss. Grundsicherung. Auf Tiktok dokumentieren junge Menschen ihre erfolglose Jobsuche. Und fragen sich, was schiefläuft.

Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der CDU in der Bremischen Bürgerschaft.

Im Oktober 2025 hat es in Deutschland insgesamt rund 35,2 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte gegeben, davon hatten rund 5,9 Millionen eine ausländische Staatsbürgerschaft. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor.

Die Gesundheitsquote der Mitarbeiter in den Jobcentern und Agenturen für Arbeit hat sich seit 2022 kontinuierlich verbessert. Zugleich hat sich die Anzahl der durchschnittlichen Ausfalltage je Mitarbeiterin beziehungsweise Mitarbeiter verringert. Das schreibt u.a. die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Nun hat sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zu der Thematik positioniert. Wie das Bezirksamt Altona mitteilte, gelten Erlöse aus dem Pfandsammeln grundsätzlich als Einkommen und müssen auf die Grundsicherung angerechnet werden.

Für eine erste Orientierung, ob es sich bei einem Auftragsverhältnis um eine selbstständige Tätigkeit oder um eine abhängige Beschäftigung handelt, bietet die Deutsche Rentenversicherung ab sofort online einen „Selbstcheck Erwerbsstatus“ an.

Die EU verhandelt aktuell über den mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für die Jahre 2028-2034. Es drohen deutliche Kürzungen für Soziales, z. B. bei der Förderung von diversen Projekten für Bildung, Beschäftigung, Inklusion und Armutsbekämpfung.

Die Studie „KMU unter Druck: Die Fachkräftesituation in den Bundesländern“ zeigt, wie stark die Situation je nach Region variiert und welche Fachkräfte besonders fehlen.

Im ersten Quartal 2026 gab es bundesweit 1,15 Millionen offene Stellen – 105.800 oder rund 8 Prozent weniger als im Vorquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 lag die Zahl um 23.800 Stellen oder rund 2 Prozent niedriger.

Bei 46 von 1.000 erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB), die 2025 mindestens in einem Monat Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts hatten, wurde 2025 einmal oder öfter das Existenzminimum gekürzt.

Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden von Januar bis Mai 2026 insgesamt 106.565 Asylanträge entschieden, davon 83.150 Erstanträge (31,7 Prozent weniger als von Januar bis Mai 2025) und 23.415 Folgeanträge (65,4 Prozent mehr als von Januar bis Mai 2025).

Der Mitarbeiter des Jobcenters Bremen, der in der umstrittenen Bürgergeld-Doku des ZDF über Leistungsmissbrauch gesprochen hat, soll seinen Job verlieren. Der 60-Jährige will dagegen klagen.

Zur aktuellen Debatte über Sozialleistungsmissbrauch erklärt die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Dr. Claudia Schilling: „Die Behauptung, 30 bis 40 Prozent der Leistungsbeziehenden würden Sozialleistungen missbräuchlich beziehen, entbehrt jeder belastbaren Grundlage. Solche pauschalen Aussagen verzerren die Realität, beschädigen das Vertrauen in den Sozialstaat und stellen hunderttausende Menschen bundesweit unter Generalverdacht, die Leistungen rechtmäßig beziehen.“

Im Rahmen einer Delegationsreise hat die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration europäische Institutionen in Brüssel besucht. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Fragen der Armutsbekämpfung, der Zukunft der Arbeitswelt, der Integration sowie die Stärkung des Sozialen Europas.

Auf dieser Sitzung der Deputation für Arbeit sind folgende Vorlagen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht von Interesse:
Umsetzung des Qualifizierungsbonus für Beschäftigte durch die
Bremer Aufbaubank GmbH (BAB)
Vorlage 21/7539
Vorlage 21/7539 Anlage
Aktueller Sachstand zur Umsetzung der Reform des Tariftreue- und
Vergabegesetzes sowie Ausblick auf die weitere Umsetzungsphase
Vorlage VL 21/7540
Erster Bericht über Angebot und Teilnehmer:innen-Zahlen an
berufsbezogenen Deutschkursen im Land Bremen
Vorlage 21/7541
Sachstandsbericht zum Klima Campus (Berichtsbitte der Fraktion
der CDU)
Vorlage 21/7542
Stand der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Förderung
von Tarifverhandlungen (Berichtsbitte der Fraktion der SPD)
Vorlage 21/7543

In den 12 Monaten von Juni 2025 bis Mai 2026 wurden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 28,325 Milliarden Euro ausgegeben, 4,371 Milliarden Euro mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor (Juni 2024 bis Mai 2025).

Nicht die Älteren, sondern junge Leute haben Angst vor KI. Sie sind sogar wütend auf die neue Technologie, die sie einerseits kräftig nutzen. Andererseits steigt aber die Sorge, dass KI ihnen ihre Jobzukunft raubt.

Bürgergeldbezieher werden in Deutschland permanent dämonisiert. Denn der moderne Sozialneid funktioniert nach unten. Nach oben wäre er zu anstrengend. Das ist ein Open-Source-Beitrag von Jürgen Köhler, freier Konzeptioner, Artdirector und bildender Künstler.