Eingliederung von Langzeitarbeitslosen

Mit dem Instrument „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen” (EvL; § 16e SGB II) soll die Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten durch eine zweijährige geförderte Beschäftigung erhöht werden. Wie unterscheiden sich die Erwerbsverläufe und die Beschäftigungsqualität nach Art des Förderendes und des Übergangs in eine Anschlussbeschäftigung?

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Sozialstaatsradar 2026

Die Bevölkerung will nicht mehr private Vorsorge, sondern einen leistungsfähigen, gerechten und verlässlichen Sozialstaat. Dazu gehören stabile Leistungen, eine breitere Finanzierungsbasis sowie an der Lebensrealität der Menschen orientierte Sicherungssysteme – selbst dann, wenn dies höhere Beiträge bedeutet. Das zeigt das Sozialstaatsradar 2026, für das 3.000 Personen im Auftrag der Arbeitnehmerkammer Bremen, der Arbeitskammer des Saarlandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB befragt wurden.

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Die Arbeitskosten müssen runter, nicht rauf

Während Krieg, Energieknappheit und Lieferprobleme die Preise treiben, übersieht die Bundesregierung den entscheidenden Hebel für Wachstum und Beschäftigung. Ein Gastbeitrag von Lars Feld, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg. Anmerkung des Säzzers: Gab es je aus dieser Ecke auch mal die Empfehlung, Arbeitskosten müssen rauf?

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Jobsuche für junge Leute

Wenige Stellen, viel Konkurrenz und hohe Ansprüche der Arbeitgeber: Berufseinsteiger haben es gerade schwer, wie eine neue Umfrage zeigt. Das gilt besonders dann, wenn sie die Fähigkeit zum Kontakte-Knüpfen nicht im Elternhaus mitbekommen haben.

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„Wir werden auch wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung bekommen. Dann geht die Arbeitslosigkeit rasant zurück.“

Die Arbeitslosigkeit steigt, viele Unternehmen suchen nur noch perfekte Bewerber. Carina Knie-Nürnberg, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg, erklärt, warum Jobsuchende keine Chance mehr bekommen. Sie spricht außerdem über die Reform des Bürgergelds, und ob Arbeitslosen nun mehr Sanktionen drohen.

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Über den verfassungsrechtlichen Anspruch auf existenzsichernde Leistungen im demokratischen Rechtsstaat

In seiner Antrittsvorlesung „Not kennt kein Gebot. Überlegungen zum Anspruch auf existenzsichernde Leistungen“ ging Prof. Dr. Roland Rosenow der Frage nach, ob und warum ein demokratischer Rechtsstaat Menschen in Armut einen Anspruch auf existenzsichernde Leistungen gewähren muss. Dabei beleuchtete er die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und stellte Bezüge zu rechts- und demokratietheoretischen Überlegungen her.

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Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftsflaute

Im Webinar präsentiert das IAB neueste Zahlen und Befunde. Anschließend diskutieren Experten und Expertinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, wie das Matching verbessert, benachteiligte Jugendliche beim Erwerb von Basiskompetenzen unterstützt und die Attraktivität der dualen Ausbildung gesteigert werden kann.

Freitag, 24. April 2026, 12:00 – 13:00 Uhr | Digital per ZOOM

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Fachtag „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit konkret – Erfahrungen aus Bremer Quartieren“

Gemeinsam mit euch möchten wir Erfahrungen aus den Quartieren sammeln, in denen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und autoritäre Einstellungen sichtbar werden. Dabei geht es uns darum, konkrete Problemlagen und Herausforderungen herauszuarbeiten – und gleichzeitig eure wichtige Arbeit, eure Energie und die vorhandenen Ressourcen sichtbar zu machen.

19. Mai 2026 / 9:00 − 16:30
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5

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