
In den 12 Monaten von Mai 2025 bis April 2026 wurden vom Bund insgesamt 28,802 Milliarden Euro für das „Bürgergeld“ ausgegeben – 395 Millionen Euro (1,4 Prozent) weniger als die 29,197 Milliarden Euro ein Jahr zuvor (Mai 2024 bis April 2025).

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

In den 12 Monaten von Mai 2025 bis April 2026 wurden vom Bund insgesamt 28,802 Milliarden Euro für das „Bürgergeld“ ausgegeben – 395 Millionen Euro (1,4 Prozent) weniger als die 29,197 Milliarden Euro ein Jahr zuvor (Mai 2024 bis April 2025).

Die Armutsgefährdungsquoten 2025 reichten in den Ländern von 27,5 Prozent im Land Bremen (HB) und 21,3 Prozent in Sachsen-Anhalt (ST) bis 12,6 Prozent in Bayern (BY), bei einer Armutsgefährdungsquote der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt von 16,1 Prozent.

Allen politischen Debatten zum Trotz: Es gibt keinen Magneteffekt von Sozialsystemen auf potenzielle Zuwander*innen. Ein Mythencheck zeigt vielmehr: In der Summe entlastet Migration die öffentlichen Haushalte.

Die jahrelange konjunkturelle Stagnation hat den Arbeitsmarkt erreicht. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen und die Anzahl der Erwerbstätigen in der Industrie und den verbundenen Branchen sinkt.

Diese Situation kann angegangen werden durch (a) Absenkungen von Subventionen zugunsten schrumpfender Sektoren und Kürzungen der maximalen Bezugsdauer von Kurzarbeiterleistungen, (b) Umschulungen im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik und (c) Maßnahmen zur Erhöhung der Erwerbstätigkeit, insbesondere von Älteren, Frauen und Immigranten.

Das BMAS erarbeitet aktuell einen Gesetzentwurf zur Rechtsvereinfachung. Das Gesetzgebungsverfahren soll im Sommer 2027 abgeschlossen sein.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen.

Geburtstag feiern mit allen, die da kommen und Lust haben auf ein ganz und gar offenes Bremer Geschichtenhaus, auf einen Blick hinter die Kulissen. Mit Spaß, Musik und vielen Spielen und natürlich mit einer ordentlichen Portion Stadtgeschichte. Tatkräftig unterstützt wird der gemeinsame Spaß durch 100 Schüler:innen von unserer Partnerschule St.-Johann.
Tag der offenen Tür am 03.06.2026 von 12:00 bis 16:00 Uhr
im Bremer Geschichtenhaus, Wüstestätte 10

Der Tag der Jobcenter am 5. Mai 2026 stand ganz im Zeichen der Reform des Sozialstaats. Rund 900 Teilnehmende, die meisten davon aus den insgesamt mehr als 400 Jobcentern in ganz Deutschland, kamen in Berlin zu einem Austausch zusammen.

Die Online-Veranstaltung findet in Kooperation der folgenden Verbände statt: Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe, Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (BAG IDA) im Deutschen Caritasverband, Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V. (bag arbeit), Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V., Evangelischer Fachverband Arbeit und Soziale Integration e. V. (EFAS).
Mittwoch. 03. Juni 2026, 10 – 12 Uhr

Prof. Dr. Florian Butollo, Institut für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, geht diesem Paradoxon auf den Grund und analysiert, warum trotz Automatisierung immer mehr Arbeit entsteht.
Die LAG Arbeit in Hessen e.V. ist Mitglied im Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe.
Mittwoch, 8. Juli 2026, 13:30 bis ca. 15:00 Uhr ∣ ZOOM

Weil die Regelungen für die Übernahme von Mieten bundesweit geändert werden, droht Dutzenden Münchnern die Wohnungslosigkeit. Und auch für die klamme Stadt kann es teuer werden.

Bundesministerin Bärbel Bas und Bundesminister Dr. Karsten Wildberger geben Startschuss für Expertengremium „Digitalisierung Sozialstaatsreform“.

Der Sozialstaat soll nicht kleiner werden, »sondern klüger«: Die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas fordert eine Verbesserung der IT in Ämtern und Behörden. Ziel sei unter anderem ein neues digitales Sozialportal.

Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der FDP in der Bremischen Bürgerschaft

Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der CDU in der Bremischen Bürgerschaft

Die OECD und Bertelsmann Stiftung starten ein gemeinsames Projekt zur Reform der Weiterbildung und möchten herzlich zu einem ersten virtuellen Austausch einladen. Nach einer Projektvorstellung diskutieren unter anderem Enzo Weber (IAB) und Jutta Allmendinger (WZB) mit Nicola Brandt (OECD) darüber, was ein effektives Weiterbildungssystem leisten muss, welche Reformen dafür nötig sind und wie diese gelingen können.
Montag, 1. Juni 2026 | 12.00-13.00 Uhr | via Zoom

In seinem 17. Jahresgutachten untersucht der Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) den Zusammenhang von Wohnen und Migration. Es zeigt Unterschiede in den Wohnmustern von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und analysiert die strukturellen Hintergründe und Ursachen.

Während die Erwerbstätigenzahl in den Dienstleistungsbereichen im 1. Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal noch um 0,1 % zunahm, sank die Erwerbstätigkeit außerhalb der Dienstleistungsbereiche kräftig, und zwar um insgesamt 1,8 %.

Im Landkreis Dingolfing-Landau wird jedes vierte Arbeitsgesuch abgelehnt, in Landkreis Ebersberg dagegen nur 7,9 Prozent. Ein Gutachten der Universität Konstanz im Auftrag der Grünen zeigt massive Ungleichbehandlung.