
Damit zeigt sich allerdings eine Verlangsamung des Wachstums, das in den beiden vorherigen Jahren wesentlich höher lag (2024: +21 %, 2023: +25 %).

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Damit zeigt sich allerdings eine Verlangsamung des Wachstums, das in den beiden vorherigen Jahren wesentlich höher lag (2024: +21 %, 2023: +25 %).

Ein Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ und „Eingliederungsleistungen“, die den Jobcentern im Haushaltsjahr 2026 zur Verfügung stehen, und auf die Ausgaben von Januar bis Juli 2026 für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und die Ausgaben aus dem Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) im Bund und in den Ländern.

Am niedrigsten war der Anteil in den Niederlanden (5,6 %), Schweden (7,3 %) und Tschechien (7,6 %). In Rumänien (22,8 %), Bulgarien (17,3 %) und Frankreich (16,2 %) waren junge Menschen anteilig am häufigsten nicht in Ausbildung oder Beschäftigung.

In Deutschland sind kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres im September noch 162.000 Stellen unbesetzt. Darauf hat die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Nahles, im „Interview der Woche“ des Deutschlandfunks hingewiesen.

Der Bundestag hat über einen Antrag der AfD-Fraktion debattiert, den Missbrauch von Sozialleistungen zu stoppen und Einwanderung in das Sozialsystem zu beenden. Nach einer teilweise hitzigen Diskussion wurde der Antrag an den zuständigen Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung überwiesen.

Von Januar bis Juli 2026 wurden von der Bundesagentur für Arbeit 5,7 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Von Januar bis Juli des Vorjahres (2025) betrug dieser negative Finanzierungssaldo 3,5 Milliarden Euro – im Haushaltsjahr 2025 dann insgesamt 4,2 Milliarden Euro.

Mit Stand Juni 2025 sind insgesamt rund 8,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland in Engpassberufen tätig gewesen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. Unter ihnen seien 1,3 Millionen Beschäftigte beziehungsweise 14,6 Prozent mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit gewesen.

Im Ausbildungsjahr 2025/26 sind die tarifvertraglichen Ausbildungsvergütungen im Schnitt um 3,3 Prozent gestiegen. Mittlerweile gibt es nur noch sehr wenige Branchen, in denen Auszubildende im ersten Jahr laut Tarifvertrag weniger als 1.000 Euro im Monat erhalten.

Wer seinen Job verliert, kann zur Neuorientierung mehr nutzen als nur das Arbeitslosengeld. Ein Überblick über die wichtigsten Hilfen.

Viele Unternehmen in Deutschland rechnen durch ihren Einsatz mit sinkenden Löhnen, wie eine Umfrage des Ifo-Instituts ergab. Und die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) berichtet, dass KI die Einstiegschancen am Arbeitsmarkt erschwert.

Das Programm setzt eine Kofinanzierung durch die Bundesländer voraus, zu der mittlerweile nur noch fünf Länder bereit sind. Neben Kritik an der Wirksamkeit des Programms dürfte auch die Haushaltssituation der Länder eine Rolle spielen.

Nicht nur in der Automobilindustrie wurden Stellen abgebaut, auch in anderen großen Industriebranchen ging die Zahl der Beschäftigten zuletzt zurück.

Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Dr. Claudia Schilling, hat Tina Heliosch als neue Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven empfangen. Heliosch leitet die Bremer Arbeitsagentur seit dem 1. August 2026, zuvor war sie fast zehn Jahre Chefin der Agentur für Arbeit Vechta und seit Oktober 2024 interimsweise auch der Agentur für Arbeit Osnabrück.

Die Bedeutung dieses Instrumentariums lag und liegt nicht nur in der Möglichkeit, auch mehrere Jahre lang eine Lohnkostenbezuschussung zu betreiben, sondern die Öffnung für alle Arbeitgeber, auch die „auf dem ersten Arbeitsmarkt“, für diese Förderung ist besonders hervorzuheben.

Vor allem Arbeitskräfte mit weniger als fünf Jahren Berufserfahrung haben mit niedrigeren Löhnen zu rechnen – das gab etwa jedes zweite Unternehmen an, das KI bereits nutzt. Bei Arbeitskräften mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung rechnen rund 40% mit Lohnkürzungen.

Das entsprach 6,0 % aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in Ausbildung, Studium oder Freiwilligendienst waren (Kernerwerbstätige). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, ist der Anteil in den vergangenen zehn Jahren leicht zurückgegangen: 2015 hatte er noch bei 7,0 % gelegen.

Die Lebensarbeitszeit in den EU-Mitgliedsstaaten wird jedes Jahr ein bisschen länger. Doch was bleibt, sind die großen Unterschiede zwischen den Staaten.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 weiter mitteilt, lag die Quote atypisch Beschäftigter bei 19,2 %. Damit blieb das Niveau im Vergleich zum Vorjahr stabil (2024: 19,1 %).

Der Soziologe Florian Butollo sagt einen drastischen Arbeitskräftemangel voraus, trotz Digitalisierung und KI. Er setzt auf starke Gewerkschaften.

Die Erwerbsbeteiligung junger Menschen ist seit 2015 deutlich gestiegen – ganz anders, als es gängige Klischees über die Generation Z vermuten lassen. Sie hat selbst in jüngster Zeit trotz Wirtschaftskrise nochmal deutlich zugelegt. Jüngere, insbesondere Studierende, arbeiten überproportional häufig in der Gastronomie und im Einzelhandel.