
Die Mindestlohn-Kommission hat ihren Bericht und Anpassungsbeschluss gefasst vorgestellt.
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Bericht und Beschluss der Mindestlohn-Kommision lesen

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Die Mindestlohn-Kommission hat ihren Bericht und Anpassungsbeschluss gefasst vorgestellt.
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Mit dem Durchführungsbericht 2020 kommt das Land Bremen dieser Berichtspflicht nach, um zu prüfen, ob die ursprüngliche Planung auch tatsächlich realisiert wurde, ob sich zwischenzeitlich Änderungen ergeben haben, ob die geplanten finanziellen Mittel richtig eingesetzt werden und die Ziele erreicht werden können.

Unerwünschte Nebenwirkungen der staatlichen Hilfe, wie etwa Drehtüreffekte, lassen sich stark begrenzen. Ein Gastbeitrag von Christian Merkl, Professor für Makroökonomik an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg, und Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

„Der Arbeitsmarkt ist wegen der Corona-Pandemie weiterhin unter Druck. Der massive Einsatz von Kurzarbeit stabilisiert aber den Arbeitsmarkt.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.
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Monatsbericht zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt anschauen

Die aktuellen Daten für Juni 2020, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Kurzarbeit gilt in der Krise als wichtiges Instrument gegen Pleiten und Arbeitslosigkeit. Nun werden Forderungen laut, es länger als bislang geplant zur Verfügung zu stellen. Für Beitragszahler könnten die Kosten so oder so steigen.

Die offizielle Arbeitslosenzahl steuert auf die 3-Millionen-Marke zu. Selbstständige melden Insolvenz an, große Unternehmen entlassen Hunderte Beschäftigte. Familie Füssel hat die Krise doppelt erwischt. Wie kommt man raus aus der Abwärtsspirale?

Der Bundesregierung ist bekannt, dass Selbstständige, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten, zum Teil ihre Einnahmen gegenüber den Jobcentern nicht in richtiger Höhe angeben. Es handele sich insofern nicht um ein neues Tatmuster, schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Da nach wie vor persönliche Vorsprachen so gering wie möglich gehalten werden sollen, bietet die Bundesagentur für Arbeit (BA) befristet bis zum 30. September 2020 das sogenannte „Selfie-Ident-Verfahren“ für Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen an.

Katrin Staffler, Obfrau der CDU/CSU-Fraktion in der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ regt anlässlich der Anhörung zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die berufliche Bildung am 29.06.2020 vier konkrete Maßnahmen zur langfristigen Digitalisierung der Berufsbildung an.

Das Thema des Dreigliedrigen Sozialgipfels am 23.06.2020 lautete: „Der Beitrag der Sozialpartner zur Wiederankurbelung von Wachstum und Beschäftigung nach COVID‑19“.

Was erwarten Arbeitnehmer in Deutschland vor einer Rückkehr ins Büro? Das hat Glassdoor untersucht.

Mit seinen Empfehlung zeigt der Deutsche Verein Gelingensfaktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der Förderung nach § 16i SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ auf.

Erst Beifall klatschen, dann Verzicht fordern? Am 30.06.2020 wird über den neuen Mindestlohn entschieden. Gewerkschaften wollen deutlich mehr, die Arbeitgeber sind dagegen.

Für gut 10,6 Mio. Beschäftigte wurde Kurzarbeit angezeigt. Wo ist die Arbeitslosigkeit Corona-bedingt dennoch gestiegen? Eine Analyse von Daten für 400 Kreise zeigt regionale Unterschiede und ihre Ursachen.

Im Mai gab es in Deutschland fast 600.000 Arbeitslose mehr als ein Jahr zuvor. Experten erwarten weitere Entlassungen und einen Anstieg von Insolvenzen.

Einer Touristenführerin droht die Altersarmut, der Gründer einer Musikkneipe steht kurz vor der Insolvenz und eine Fitnesstrainerin rutscht komplett durch das soziale Netz. Solo-Selbständige trifft die Corona-Krise besonders hart.

Die deutschen Unternehmen sind mit Blick auf die Beschäftigung nicht mehr ganz so pessimistisch. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im Juni auf 92,3 Punkte gestiegen, von 88,3 Punkten im Mai. Trotzdem werden Mitarbeiter entlassen. Die negative Dynamik der Vormonate konnte jedoch etwas gebremst werden.

Wie sind die Berufserfahrungen und Qualifikationen der Geflüchteten einzuschätzen? Wie gut sind ihre berufsbezogenen Deutschkenntnisse? Wie ist ihre Bleibeperspektive? In zwei fallstudienbasierten Untersuchungen des IAB haben Betriebe berichtet, wie sie mit derartigen Unsicherheiten umgehen.

Die Rahmenbedingungen für Qualifizierung haben sich durch Globalisierung, Digitalisierung, Demographie, Tarifverträge und neue betriebliche Kooperationen verändert. Wie schlägt sich das in der betrieblichen Regelungspraxis nieder?