
Abiturienten und Abiturientinnen streben zunehmend in Lehrberufe. Für Jugendliche mit einem Hauptschulabschluss wird immer schwieriger, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Abiturienten und Abiturientinnen streben zunehmend in Lehrberufe. Für Jugendliche mit einem Hauptschulabschluss wird immer schwieriger, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Abiturienten streben zunehmend in Lehrberufe. Trotzdem gibt es noch immer mehr Ausbildungsplätze als Bewerber:Innen, sagt Carola Brunotte von der Agentur für Arbeit in Bremen und Bremerhaven.

Über das Jahr 2022 hinweg sank der Auftragseingang allerdings bis auf wenige Ausnahmen kontinuierlich und erreichte im Dezember 2022 einen um 10,1 % kalenderbereinigt niedrigeren Stand als im Dezember 2021. Das vergangene Jahr steht damit im Kontrast zum Jahr 2021, in dem der Auftragseingang aufgrund von Corona-Nachholeffekten stark angestiegen war.

Wie wir auf die Themen Digitalisierung, Fachkräftemangel sowie die geopolitische Lagereagieren müssen, welche Anforderungen an Arbeitnehmer:Innen gestellt werden und wie wir Weiterbildung weiterdenken müssen, will die aktuelle TÜV Weiterbildungsstudie zeigen.

Das IAB hat die Wirkung für eine Gruppe von Geflüchteten untersucht, die zwischen August 2017 und September 2018 über Eingliederungszuschüsse und Arbeitsgelegenheiten gefördert wurden.

Unternehmen, die in ihre Mitarbeitenden investieren, sind auch wirtschaftlich erfolgreicher – das zeigt eine neue McKinsey-Studie. Wie Gewinn, Führung und Entwicklung zusammenspielen, erklärt Experte Julian Kirchherr.

Alles unter einem kommunalen Verwaltungsdach: Kurze Wege beschleunigen die Integration der aus der Ukraine Geflüchteten, sagen Verantwortliche aus drei befragten Jobcentern. Sie zeigen sich zufrieden mit ihrer ersten Bilanz.

GEW und ver.di haben sich mit dem Arbeitgeberverband Zweckgemeinschaft des Bundesverbandes der Träger beruflicher Bildung (BBB) auf deutliche Steigerungen beim Mindestlohn für die pädagogischen Beschäftigten in der Weiterbildungsbranche geeinigt.

Die Vierte Verordnung zur Änderung der Integrationskursverordnung wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Verordnung tritt am 1. Februar 2023 in Kraft.

Kundinnen und Kunden, die Arbeitslosengeld beantragen, brauchen keine Papierbescheinigungen (bspw. über den Krankengeldbezug) mehr bei der Krankenkasse einholen und bei der BA vorlegen. Nach wie vor gilt allerdings: Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AUB) von Kundinnen und Kunden der Agenturen für Arbeit bei den Krankenkassen können erst an Januar 2024 elektronisch abgerufen werden.

Auf dieser Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Arbeit sind folgende Vorlagen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht von Interesse:
Härtefallhilfe Energie Bremen
20/515-L Beschlussvorlage
20/515-L Anlagen
Fachkräftestrategie für die Freie Hansestadt Bremen 2023
20/517-L Beschlussvorlage
20/517-L Anlage
Bericht: „Soziale Teilhabe und langfristige Perspektiven durch langfristige arbeitsmarktpolitische Angebote schaffen.“
20/519-L Beschlussvorlage

„Das Deutschlandticket für 49 Euro hilft vor allen Dingen Pendlerinnen und Pendlern und trägt somit zur Mobilitätswende bei. Doch für Menschen mit geringen Einkommen brauchen wir dringend einen bundesweit gültigen Sozialtarif für maximal 29 Euro. Diese Menschen dürfen durch ein zu teures Deutschlandticket nicht abgehängt werden.“ Das sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele.

Mit dem 1. Januar 2023 erhöhen sich die Pauschalen des Passiv-Aktiv-Transfers (PAT) zur Finanzierung von Förderungen „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II.

Anmerkung vom 01.02.2023: Die bisher zugeteilten Mittel (Stand 19.01.2023) entsprechen den in der BIAJ-Tabelle vom 16.11.2022 genannten Beträgen.

Gemeinsame Pressemitteilung der Handelskammer Bremen, der Kreishandwerkerschaft Bremen, der Arbeitgeberseite der Handwerkskammer Bremen und der Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V..

Zusammen mit anderen Partnern des Weiterbildungsverbunds Region Stuttgart hat sich die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart mit der Veröffentlichung der „Charta für Weiterbildung“ auf ein gemeinsames Vorgehen und Handeln im Bereich Weiterbildung geeinigt.

Um den Fachkräfteengpass in Deutschland geht es in der Antwort. der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Die Anzahl an Teilnehmenden an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in beiden Rechtskreisen ist rückläufig. Im Bereich der für die Bewältigung der Transformation wichtigen Förderung der beruflichen Weiterbildung ist ein Rückgang der Teilnehmenden eingetreten. Die Förderleistungen der aktiven Arbeitsförderung müssen stärker eingesetzt werden.

Das Dashboard wird monatlich aktualisiert und enthält interaktive Tabellen und Diagramme zum Einsatz typischer arbeitsmarktpolitischer Instrumente für Deutschland, die Länder, Agenturbezirke und Jobcenterbezirke.

Das Projekt F.IT Frauen in IT reagiert auf den Fachkräftemangel, indem es IT-interessierte Frauen und Bremer Unternehmen zusammenbringt. Um das Projekt bei diesem Vorhaben zu unterstützen, können sich Bremer Unternehmen jetzt online registrieren.