Am Montag, den 5. November 2018 findet die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales zum Teilhabechancengesetz im Deutschen Bundestag statt.
Zuhörer für den VaDiB e.V. ist Peter Härtl, der im Verbund mit dem Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe vor Ort sein wird.


Seit Januar 2018 finden alleinerziehende Eltern im Rahmen des Modellprojekts „Vermittlung und Integration von Alleinerziehenden in Arbeit (VIA)“ Unterstützung auf ihrem Weg in eine existenzsichernde Beschäftigung. Das Modellprojekt wird in Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk Friedehorst gGmbH und dem Mütterzentrum Osterholz-Tenever e.V. durchgeführt und läuft über vier Jahre. Als Kooperationspartner steht das Jobcenter Bremen zur Seite.
Mit knapp 100.000 Beschäftigten ist die Bundesagentur für Arbeit größer als manch ein Dax-Konzern. Doch ihr Service ist für Steuerzahler zu teuer schreibt Axel Schrinner als Kommentar im Handelsblatt.
In Bremen will ma-co maritimes competenzcentrum GmbH
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V. (bag arbeit) bietet am 17./18. Januar 2019 in Hannover das Semina
Hat die Einführung des Mindestlohns dazu geführt, dass die betroffenen Unternehmen statt regulär Beschäftigter verstärkt freie Mitarbeiter einstellen, weil sie diesen keinen Mindestlohn zahlen müssen? In einer Studie für die Mindestlohnkommission ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) dieser Frage auf den Grund gegangen.
Die Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft hat den Antrag gestellt, Geflüchteten in der Zentralen Aufnahmestelle (ZAST) nach der Ankunft eine Asylverfahrensberatung bereitzustellen um asyl- und aufenthaltsrechtliche Informationen zu vermitteln und individuelle Perspektiven zu klären.
Menschen, die in Armut leben, werden im Schnitt insgesamt mindestens 125 Euro im Monat vorenthalten. Faire und realistische Berechnungen der Regelsätze fordert im Weser Kurier als Gastautor Joachim Wittrien, Bremer Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD) sowie Mitglied im Bundesvorstand und Präsidium des SOVD.
Tippfehler im Anschreiben und ein ungünstiges Foto sind bei Bewerbungen künftig vielleicht kein Problem mehr. Wenn Algorithmen die Personalauswahl übernehmen, könnte das den Arbeitsmarkt fairer machen.