
Die aktuellen Daten für Mai 2023, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Die aktuellen Daten für Mai 2023, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Die EU muss nachhaltiger, konkurrenzfähiger und inklusiver werden. Ein Gastbeitrag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Nicolas Schmit, EU-Kommissar für soziale Rechte und Beschäftigung.

„Trotz schwacher Konjunktur ist der Arbeitsmarkt insgesamt beständig. Das Wachstum der Beschäftigung hält weiter an, verliert jedoch an Schwung. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben abgenommen, für einen Mai aber weniger als üblich“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.
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Ein Trend aus dem Jahr 2022 setzt sich somit fort: Die hohe Inflation zehrt das Lohnwachstum für die Beschäftigten auch zum Jahresbeginn 2023 mehr als auf.

Sie können die Veranstaltung am 8.6.2023, 18:00 – 20:00 Uhr in Nürnberg via Livestream verfolgen.

In 2022 galten 21,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland als arm bzw. armutsgefährdet, insgesamt etwa 2,994 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von unter 18 Jahren.

Vorständin Vanessa Ahuja zu BILD: „Durch die ausgeweiteten Aufgaben geht die BA aktuell von einem zusätzlichen Personalbedarf von 285 Stellen aus.“ Sie würden für die Beratung von Fachkräften aus dem Ausland gebraucht.

Die schwachen Konjunkturaussichten erreichen den Arbeitsmarkt: Sowohl das Ifo-Beschäftigungsbarometer als auch das IAB-Arbeitsmarktbarometer sind im Mai gesunken.

Eine neue Kurzanalyse zeigt, inwiefern der Fachkräftemangel zentrale politische Vorhaben der Bundesregierung bedroht.

Die Babyboomer gehen in Rente und gleichzeitig wird die Arbeitswelt immer komplexer, vernetzter und schnellebiger. Um mitzuhalten, müssen Mitarbeitende sich ständig weiterbilden. Fünf Tipps, wie das gelingt.

Gemeinsame Pressemitteilung der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa mit der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven und der Jugendberufsagentur.

Der EU-Kommissar für Beschäftigung, Schmit, hält gemeinsame Maßnahmen in Europa für notwendig, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Bund, Länder, Wirtschaft und Gewerkschaften haben eine neue Vereinbarung für die Allianz für Aus- und Weiterbildung unterzeichnet. Sie legt die Vorhaben für die kommenden Jahre von 2023 bis 2026 fest.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2023 gegenüber dem 4. Quartal 2022 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gesunken.

Um ihre Beschäftigten gut darauf vorbereiten zu können, spielt Weiterbildung eine immer bedeutendere Rolle. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat daher ein Programm zur Förderung der Weiterbildung ausgerufen. Hier werden drei Netzwerke vorgestellt.

Rund 5,2 Millionen Beschäftigte haben Ende Juni 2022 im Gesundheits- und Sozialwesen gearbeitet – etwa die Hälfte davon in Teilzeit. Dies antwortet die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Das Bürgergeld sollte die Grundsicherung für Arbeitsuchende auf eine neue Grundlage stellen und das politische Versprechen erfüllen, Hartz IV zu „überwinden“.

Interview von Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) schlägt Daniel Terzenbach erneut als Vorstand Regionen der BA vor. Dieser Vorschlag bedarf noch der Zustimmung durch die Bundesregierung.

Die Zahl der Erwerbslosen ist in den vergangenen zehn Jahren von rund 2,2 Millionen (2012) auf etwa 1,4 Millionen (2022) gesunken. Gleichzeitig sei die Zahl der Erwerbslosen, die angaben, bei der Bundesagentur für Arbeit weder „arbeitslos“ noch „arbeitssuchend“ gemeldet zu seien, von circa 281.000 Menschen (2012) auf rund 435.000 im Jahr 2022 gestiegen. Dies antwortet die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.