
Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der CDU in der Bremischen Bürgerschaft.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der CDU in der Bremischen Bürgerschaft.

Studium abgeschlossen, dann erst einmal arbeitslos. Als Schüler unsicher, für welchen Beruf man sich entscheiden soll, wenn KI so rasant an Bedeutung gewinnt. Solche Sorgen lassen BR24-Nutzer fragen: Was ist noch ein Job mit Zukunftsperspektive?

Kurzfristig muss die Stabilität auf dem Arbeitsmarkt gesichert und gleichzeitig die Transformation der Wirtschaft gestaltet werden. Der demografische Wandel verschärft Engpässe auf dem Arbeitsmarkt, während Digitalisierung und Dekarbonisierung berufliche Qualifikationsprofile neu ordnen.

Die Gen-Z konkurriert auf dem Arbeitsmarkt irgendwo zwischen Boomern und KI. Führt die letzte Ausfahrt in die Bundeswehr? Über die Verzweiflungen einer ganzen Generation.

Grundlage der TÜV-Studie ist eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden in Deutschland. Sie untersucht, wie Unternehmen Weiterbildung organisieren, welche Kompetenzen künftig besonders gefragt sind und welche politischen sowie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert werden müssen.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Arbeitskosten je geleisteter Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 % (2024: 43,50 Euro je geleisteter Arbeitsstunde), damit war der Anstieg geringer als im EU-weiten Durchschnitt (+4,1 %).

Die aktuellen Daten der IAB-Stellenerhebung zeigen, dass ein großer Teil der Betriebe bei Neueinstellungen mindestens ein B2-Sprachniveau voraussetzt. Unter bestimmten Bedingungen berücksichtigen Betriebe jedoch auch Personen mit geringeren Deutschkenntnissen – etwa, wenn sie an Sprachkursen teilnehmen oder das Anforderungsprofil der Stelle dies zulässt.

Die Weiterbildung von Arbeitslosen ist ein Milliardengeschäft mit systematischen Fehlanreizen. Einige Anbieter betrügen den Staat und verdienen dabei viel Geld.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erarbeitet derzeit den Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit in nationales Recht. Die Umsetzungsfrist endet am 2. Dezember 2026. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion, in der diese nach den Arbeitsbedingungen bei Essenslieferdiensten gefragt hatte.

Bremens Landesregierung hat eine Arbeitsmarktstrategie bis 2027 beschlossen. Warum danach das Geld knapper werden könnte, was für besonders benachteiligte Menschen getan werden muss und wieso der Ausbildungsunterstützungsfonds ein Vorbild ist: ein Gespräch mit Peer Rosenthal, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen.

Während in den Stadtstaaten, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern zwischen 16 Prozent und 21 Prozent der Gesamtbevölkerung im Alter zwischen 25- bis 64 Jahren Personen auf zugewanderten Personen mit beruflichen oder hochschulischen Abschlüssen entfällt, sind es in ostdeutschen Flächenländer nur zwischen 6 Prozent und 8 Prozent.

Mit dem Instrument „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen” (EvL; § 16e SGB II) soll die Beschäftigungsfähigkeit von arbeitsmarktfernen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten durch eine zweijährige geförderte Beschäftigung erhöht werden. Wie unterscheiden sich die Erwerbsverläufe und die Beschäftigungsqualität nach Art des Förderendes und des Übergangs in eine Anschlussbeschäftigung?

Die Bevölkerung will nicht mehr private Vorsorge, sondern einen leistungsfähigen, gerechten und verlässlichen Sozialstaat. Dazu gehören stabile Leistungen, eine breitere Finanzierungsbasis sowie an der Lebensrealität der Menschen orientierte Sicherungssysteme – selbst dann, wenn dies höhere Beiträge bedeutet. Das zeigt das Sozialstaatsradar 2026, für das 3.000 Personen im Auftrag der Arbeitnehmerkammer Bremen, der Arbeitskammer des Saarlandes und des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB befragt wurden.

Während Krieg, Energieknappheit und Lieferprobleme die Preise treiben, übersieht die Bundesregierung den entscheidenden Hebel für Wachstum und Beschäftigung. Ein Gastbeitrag von Lars Feld, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg. Anmerkung des Säzzers: Gab es je aus dieser Ecke auch mal die Empfehlung, Arbeitskosten müssen rauf?

Wenige Stellen, viel Konkurrenz und hohe Ansprüche der Arbeitgeber: Berufseinsteiger haben es gerade schwer, wie eine neue Umfrage zeigt. Das gilt besonders dann, wenn sie die Fähigkeit zum Kontakte-Knüpfen nicht im Elternhaus mitbekommen haben.

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ist der Arbeitsmarkt im Land Bremen bisher robust durch die anhaltenden Krisen gekommen. Das zeigt der Bericht der Arbeitnehmerkammer zur Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land Bremen.

Von Januar bis März 2026 wurden vom Bund für das „Bürgergeld“ insgesamt 7,557 Milliarden Euro ausgegeben, 199 Millionen Euro (2,6 Prozent) weniger als die 7,756 Milliarden Euro von Januar bis März 2025.

Eine neue Befragung des IAB zeigt: Viele Jugendliche haben bereits eine Vorstellung davon, wie es nach der Schule weitergehen soll. Häufig sind diese Pläne mit konkreten Berufszielen verbunden.

Zum Stichtag 31. Dezember 2025 haben sich gemäß Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt rund 1,33 Millionen Geflüchtete aus der Ukraine, die seit dem 24. Februar 2022 nach Deutschland eingereist sind, in Deutschland aufgehalten. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Die Arbeitslosigkeit steigt, viele Unternehmen suchen nur noch perfekte Bewerber. Carina Knie-Nürnberg, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg, erklärt, warum Jobsuchende keine Chance mehr bekommen. Sie spricht außerdem über die Reform des Bürgergelds, und ob Arbeitslosen nun mehr Sanktionen drohen.