Mutter, Migrationshintergrund, berufstätig: “Stark im Beruf” zieht positive Bilanz

6.200 Mütter mit Einwanderungsgeschichte, davon 80 Prozent ohne deutschen Pass, nehmen an “Stark im Beruf” teil. Die Nachfrage nach Kursen und Coaching ist hoch. Die deutschlandweit 80 Kontaktstellen entwickeln mit den Müttern Vereinbarkeitslösungen und eine individuelle Berufswegeplanung – meist in enger Abstimmung mit den Jobcentern oder Arbeitsmarktagenturen. Die Kontaktstellen haben sich so zu regional wichtigen Anlaufstellen entwickelt, die erwerbsmotivierte Frauen mit Kindern an Unternehmen heranführen.

WebSite “Stark im Beruf”

In den Fängen von Hartz IV

Thomas Öchsner (Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung) schreibt am 23. Dezember 2017 unter diesem Titel über absurde Regelungen, falsche Anreize: Hartz IV sei zu einem Bürokratie-Monster geworden – mit fatalen Folgen für die Menschen. Das System müsse dringend reformiert werden.

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SGB II-Eingliederungstitel 2017: Jobcenter Bremen und Bremerhaven – Januar bis November 2017

Das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) hat dazu folgende Daten veröffentlicht:

Vom Jobcenter Bremen Stadt wurden von Januar bis November 2017 insgesamt 51,3 Millionen Euro (88,2 Prozent) der für “Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II” zugeteilten 58,2 Millionen Euro ausgegeben, 6,1 Millionen Euro mehr als in den ersten elf Monaten 2016. Vom Jobcenter Bremerhaven wurden von Januar bis November 2017 insgesamt 15,8 Millionen Euro (84,5 Prozent) der für “Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II” zugeteilten 18,8 Millionen Euro ausgegeben, 3,6 Millionen Euro mehr als in den ersten elf Monaten 2016.

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