Bre­mer Ko­ali­ti­ons­par­tei­en ei­ni­gen sich auf die Eck­wer­te für die Haus­hal­te 2026/​2027

Viele Projekte in der Arbeitsmarktförderung sollen über 2025 hinaus fortgesetzt werden. Um den Wegfall von Bundes- und EU-Mitteln auszugleichen, will das Land 38 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2026/27 investieren. Anmerkung des Säzzers: Im Vergleich zu den 42 Mio. € (Haushaltssoll) plus 19 Mio. € zusätzlichen Mitteln in 2025 wird damit dem Beschäftigungspolitischen Aktionprogramm (Produkplan 31) für 2026 und 2027 jeweils rd. 48 Mio. € zur Verfügung stehen.

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Die Wege zwischen Arbeits- und Wohnort sind seit der Covid-19-Pandemie deutlich länger geworden

Dies hat auch damit zu tun, dass Homeoffice seither massiv an Bedeutung gewonnen hat. Allerdings trifft dies nicht für alle Beschäftigtengruppen in gleichem Umfang zu. So arbeiten insbesondere Frauen in Teilzeit vergleichsweise selten von zu Hause. Zugleich pendeln Männer im Schnitt nach wie vor über deutlich längere Distanzen als Frauen.

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Jobcenter über Sozialbetrug beim Bürgergeld in Berlin

Im Fokus stehen Minijobs, Schrottimmobilien und meist Familien mit vielen Kindern: Das steckt hinter dem perfiden System des Sozialbetrugs. Eine Spurensuche. Anmerkung des Säzzers: Eine weitere Nebelkerze? Ein bekanntes Problem wird begierig zur Hauptsache hochgejazzt dank der ersten arbeitsmarktpolitischen Gedanken von Bärbel Bas als neue Ministerin für Arbeit und Soziales?

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Ein Viertel der Eingewanderten in Deutschland zieht Auswanderung in Betracht

26 Prozent der nach Deutschland eingewanderten Personen – hochgerechnet 2,6 Millionen – denken darüber nach, Deutschland zu verlassen. Politische Unzufriedenheit, persönliche Gründe, steuerliche Belastungen und Bürokratie nennen die Befragten als Hauptursachen für Auswanderungsüberlegungen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf Basis des International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa), einer repräsentativen Online-Befragung von Eingewanderten in Deutschland.

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Arbeitnehmerkammer zu den Eckwerten des Doppelhaushalts 2026/2027

Besonders hervorzuheben ist hier aus Sicht der Arbeitnehmerkammer, dass die Mittel für die Landearbeitsmarktpolitik mit 19 Millionen Euro pro Jahr deutlich aufgestockt werden. So können die ausgeschöpften Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) kompensiert werden. „Insbesondere mit Blick auf den sozialen Arbeitsmarkt sieht sich die Arbeitnehmerkammer in ihren Bemühungen der letzten Monate bestätigt“, lobt Peer Rosenthal, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer.

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Zweiter „Markt der Möglichkeiten“ in Bremen-Nord

Zum Informationsaustausch hatten die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, der Wirtschafts- und Strukturrat Bremen-Nord (WIR) und die Landesagentur für berufliche Weiterbildung und Transformation (LABEW ) Unternehmer eingeladen. „Wie gewinnt man in Zeiten des Fachkräftemangels qualifizierte Arbeitskräfte?“ Zahlreiche Interessierte waren der Einladung gefolgt; 22 Träger der Aus- und Weiterbildung sowie digitaler Transformation hatten die Möglichkeit, über ihre Arbeit zu berichten.

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Gemeinsame Kampagne setzt sich für Investitionen in die Weiterbildung ein

In Anbetracht der anstehenden Haushaltsverhandlungen setzen sich die Arbeitnehmerkammer Bremen, wisoak, Paritätische Bildungswerk Bremen sowie Arbeit und Leben Bremen deswegen dafür ein, mehr in Weiterbildung und Sprachförderung zu investieren. Dafür haben sie gemeinsam die Social-Media-Kampagne „Weiterbildung stärken“ auf den Weg gebracht: In sieben Videos berichten unter anderem Teilnehmende von Bildungsangeboten von ihren Erfahrungen.

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