Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wird zunehmend von Migration beeinflusst. Die Zuwanderung nach Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Hauptgründe dafür sind Zuwanderungen infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit für die neuen osteuropäischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die EU-Schuldenkrise und zuletzt die Fluchtmigration.
Die Bundesagentur für Arbeit hat dazu im Oktober 2018 in der Reihe Arbeitsmarkt kompakt einen aktuellen Bericht herausgebracht.


Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, hat sich gemeinsam mit Susanne Ahlers, Geschäftsführerin des Jobcenter Bremen, und Joachim Ossmann, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, ein Bild von der Arbeit vor Ort in der Jugendberufsagentur am Standort Bremen-Nord gemacht und das Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesucht.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V. (bag arbeit) bietet am 18./19. März 2019 in Hannover das Semina
Mit knapp 100.000 Beschäftigten ist die Bundesagentur für Arbeit größer als manch ein Dax-Konzern. Doch ihr Service ist für Steuerzahler zu teuer schreibt Axel Schrinner als Kommentar im Handelsblatt.
In Bremen will ma-co maritimes competenzcentrum GmbH
Hat die Einführung des Mindestlohns dazu geführt, dass die betroffenen Unternehmen statt regulär Beschäftigter verstärkt freie Mitarbeiter einstellen, weil sie diesen keinen Mindestlohn zahlen müssen? In einer Studie für die Mindestlohnkommission ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) dieser Frage auf den Grund gegangen.
Die Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft hat den Antrag gestellt, Geflüchteten in der Zentralen Aufnahmestelle (ZAST) nach der Ankunft eine Asylverfahrensberatung bereitzustellen um asyl- und aufenthaltsrechtliche Informationen zu vermitteln und individuelle Perspektiven zu klären.
Menschen, die in Armut leben, werden im Schnitt insgesamt mindestens 125 Euro im Monat vorenthalten. Faire und realistische Berechnungen der Regelsätze fordert im Weser Kurier als Gastautor Joachim Wittrien, Bremer Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD) sowie Mitglied im Bundesvorstand und Präsidium des SOVD.