
Unter den Berufstätigen befanden sich 245.200 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Mehr als die Hälfte von ihnen ging im Juni 2024 einer Arbeit als Fachkraft nach.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Unter den Berufstätigen befanden sich 245.200 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Mehr als die Hälfte von ihnen ging im Juni 2024 einer Arbeit als Fachkraft nach.

Durch die neue Regelung wird nach der Gesetzesbegründung für einen begrenzten Zeitraum von einer ansonsten zwingenden Nachforderung von Sozialbeiträgen abgesehen und Bildungseinrichtungen sowie Lehrkräften ausreichend Zeit gegeben, um die notwendigen Umstellungen der Organisations- und Geschäftsmodelle vorzunehmen, damit Lehrtätigkeiten auch unter den veränderten Rahmenbedingungen weiterhin sowohl in abhängiger Beschäftigung als auch selbständig ausgeübt werden können.

Deutliche Zuwächse für Beschäftigte in den meisten EU-Ländern. Die meisten EU-Länder folgen den in der der Europäischen Mindestlohnrichtlinie verankerten Referenzwerten für angemessene Mindestlöhne. Deutschland fällt mit Mini-Anhebung zurück.

Angesichts der komplexen Veränderungen wächst die Bedeutung dieses Bildungsbereichs stetig. Es ist daher entscheidend, die Erwachsenen- und Weiterbildung bildungspolitisch deutlich in den Fokus zu rücken, um ihren wertvollen Beitrag nachhaltig zu sichern.

Die Bundesregierung hat ihren Aktionsplan gegen Arbeitsausbeutung und Zwangsarbeit als Unterrichtung vorgelegt. Um die Notwendigkeit eines solchen Aktionsplans zu untermauern, verweist sie auf verschiedene dazu vorliegende Statistiken, die eine Zunahme beider Phänomene belegen.

In den privaten Haushalten wird hierzulande ganz überwiegend Deutsch gesprochen. Lediglich 6 % der Bevölkerung sprachen zu Hause kein Deutsch, sondern ausschließlich eine oder mehrere andere Sprachen.

In der aktuellen Migrationsdebatte wird oft vergessen, dass der deutsche Arbeitsmarkt Zuwanderung braucht. Wie die Plattform Workeer Unternehmen und Geflüchtete zusammenbringen will.

Ausbildung, Studium, Praktika – die job4u-Messe bietet zu allen Fragen rund um den Start in die Karriere die passenden Ansprechpartner. Die Jugendmesse informiert am 21. und 22. Februar im Bremer Weserstadion über Chancen und Perspektiven in Sachen Ausbildung und Studium.

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels in Deutschland hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ein 8-Punkte-Programm vorgelegt, das sich an Menschen ohne Berufsabschluss richtet.

Dass die Generation Z viel fordert, aber wenig arbeitet, ist ein in der älteren Generation verbreitetes Vorurteil. Doch es ist falsch. Die jungen Leute sind fleißig wie lange nicht mehr. So ist etwa die Erwerbsquote der 20- bis 24-Jährigen seit 2015 um über 6 Prozentpunkte gestiegen.

Ein Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ und „Eingliederungsleistungen“, die den Jobcentern 2025 bei Inkrafttreten des Regierungsentwurfs des Bundeshaushalts 2025 – zur Verfügung stehen (könnten), und auf die Ausgaben im Januar 2025 im Vergleich zu Januar 2024.

Im TV-Duell sprach CDU-Chef Merz davon, 400.000 Bürgergeldempfänger in Jobs zu vermitteln. Doch das dürfte bei den aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt kaum möglich sein. Ein Interview mit Holger Schäfer, Arbeitsmarktökonom am Institut der deutschen Wirtschaft (IW).

Bürgergeld-Bezieher bekommen zu viel, Rentner zu wenig Geld? Diesen Eindruck vermitteln zumindest einige der Wahlprogramme.

Hintergrund ist, dass der aktuelle Haushaltsentwurf für 2025 eine drastische Reduzierung der Mittel für Berufssprachkurse vorsieht – nur noch 30 % der bisher bewährten Kurse könnten finanziert werden. Damit wird vielen Zugewanderten die Möglichkeit genommen, das für eine existenzsichernde Beschäftigung erforderliche Sprachniveau zu erreichen, was die Fachkräfteintegration erheblich behindert und den Arbeitsmarkt langfristig schwächt.

Vier Tabellen zu den Unterschieden der Bruttostundenverdienste der Frauen und Männer in den Jahren 2022 (April) bis 2024 (April). In 2024 verdienten Frauen pro Stunde (brutto) durchschnittlich 22,24 Euro, 4,10 Euro weniger als Männer.

Dr. Irene Becker und Dr. Benjamin Held haben in dem Gutachten für die Diakonie Deutschland systematisch die wesentlichen Barrieren für den Niedrigeinkommensbereich aufgearbeitet und Lösungsansätze erarbeitet, wie das Ziel der Sicherstellung eines menschenwürdigen Existenzminimums in der Transformation erreicht werden kann.

Frauen haben im Jahr 2024 in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 16 % weniger verdient als Männer. Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien wie Männer verdienten nach wie vor im Schnitt weiterhin 6 % weniger pro Stunde.

Sie sind weniger gebildet, haben wenig Einkommen – und sind Männer: Die AfD spricht laut einer Studie genau diese Wählergruppen an. Anders sieht es bei den Grünen, die vor allem bei Menschen mit hoher Bildung und Einkommen punkten.

Künstliche Intelligenz ersetzt immer mehr Arbeitsplätze. Sie dringt in mehr und mehr Tätigkeitsbereiche vor. Mittlerweile sind auch viele hoch qualifizierte Jobs betroffen – Ärzte, Rechtsanwältinnen, Journalisten und viele andere. Ein Gastbeitrag von Enzo Weber (IAB).