
Mit dem Fördercheck ergänzt die Bundesagentur für Arbeit ihr bestehendes Informationsangebot zum Thema „Förderleistungen“. Das Tool richtet sich an Unternehmen jeder Größe und Branche.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit dem Fördercheck ergänzt die Bundesagentur für Arbeit ihr bestehendes Informationsangebot zum Thema „Förderleistungen“. Das Tool richtet sich an Unternehmen jeder Größe und Branche.

Der Ausbildungsmarkt 2025 ist durch einen deutlichen Rückgang des Angebots an Ausbildungsstellen gekennzeichnet. Auch die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ging zurück. Mehr junge Menschen blieben bei der Ausbildungsplatzsuche erfolglos.

Im Interview spricht Birgitt Ehrl, Geschäftsführerin im Jobcenter Stadt Regensburg, über Fachkräftesicherung in gemeinsamer Trägerschaft, warum Ausdauer sich lohnt und was müsste sich strukturell ändern, damit Jobcenter als attraktive Arbeitsorte wahrgenommen werden?

Die deutsche Automobilindustrie steht unter Druck. Angetrieben durch Digitalisierung, Nachhaltigkeit und den Umstieg auf E-Mobilität verändert sich das Geschäftsmodell der Branche. Traditionelle Autobauer müssen sich zu Tech- und Mobilitätsunternehmen wandeln. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die Beschäftigten der Auto-Industrie.

Im Januar stellt die Kommission ihren Bericht vor. Die beteiligten Länder und Ministerien hatten viele Ideen – eine Übersicht.

Der Wind am Arbeitsmarkt 2025 dreht sich offenbar: Nach Jahren der Bewerbermacht gewinnen Unternehmen wieder Spielraum. Jan-Niklas Hustedt, Recruiting-Experte und Geschäftsführer der Sparkassen-Personalberatung GmbH, erklärt, was hinter der neuen Dynamik steckt und wie Unternehmen sowie Jobsuchende darauf reagieren können.

Immer mehr arme Menschen werden noch ärmer durch ihre Wohnkosten. Das ergibt eine Expertise des Paritätischen Gesamtverbandes zum zweiten Mal in Folge. Demnach sind 5,4 Millionen mehr Menschen armutsgefährdet als nach konventionellen Berechnungen, die keine Wohnkosten, also Warmmiete und Strom, berücksichtigen. Statt 13 Millionen gelten demnach 18,4 Millionen Menschen in Deutschland als arm. Das sind 22,3 Prozent der Bevölkerung. Vor einem Jahr waren es noch 21,2 Prozent.

Der Paritätische Gesamtverband bewertet den Entwurf des Siebten Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung als ernüchterndes Dokument der sozialen Schieflage in Deutschland. Der Bericht dokumentiere zudem nicht nur eine extreme Vermögensungleichheit, sondern zeige auch, dass soziale Ungleichheit in ungleicher politischer Teilhabe münde und so Demokratie und Zusammenhalt gefährde.

Auf der Paritätischen Jahrestagung Asyl in Leipzig wurde deutlich, wie unverzichtbar die soziale und psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten ist. Gerade in Zeiten politischen Drucks wurde deutlich, wie wichtig Austausch, Solidarität und neue Strategien sind.
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Erklärung der Teilnehmenden der Jahrestagung Asyl lesen

Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden von Januar bis November 2025 insgesamt 288.320 Asylanträge entschieden. 27,2 Prozent waren „positive Entscheidungen“ – 38,4 Prozent weniger „positive Entscheidungen“ als von Januar bis November 2025 – die sich in 2025 deutlich anders zusammensetzen als im Vorjahr.

Die Autorinnen und Autoren untersuchen nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Beschäftigungseffekte der Energiewende bei einer Reduktion der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Sie differenzieren diese nach Branchen, ermitteln regionale Unterschiede und verdeutlichen diese anhand der zwei Fallbeispiele Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Darüber hinaus leiten sie auf Grundlage der Ergebnisse erste mögliche Handlungsempfehlungen ab, wie der notwendige Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden kann.

Um Arbeitslose wieder in Arbeit zu bringen, gibt es bei der Bundesagentur für Arbeit ein umfassendes Angebot an Weiterbildungskursen. NDR-Recherchen zeigen: Diese halten nicht immer, was sie versprechen, kosten den Staat jedoch Milliarden. Anmerkung des Säzzers: Frau Resche (Reschke Fernsehen) erzählt … Ist das Journalismus? Das Resultat einer Recherche des NDR? Wohl kaum. Vielmehr manipulativ ausgewählte Einzelbeispiele, die es tatsächlich gegeben haben mag, mit ebenfalls manipulativ geschnittenen Videoclips zu einer umfassenden Aussage zusammengeschustert.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2024 liegt die Zahl der offenen Stellen um 246.100 oder rund 19 Prozent niedriger. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Die Niedriglohnquote sank innerhalb von 10 Jahren von 21 % im April 2014 auf 16 % im April 2024. Eine Erklärung ist der Anstieg des gesetzlichen Mindestlohns in diesem Zeitraum von 9,82 Euro auf 12,00 Euro.

Die Bundesregierung kommt dem Auftrag des Deutschen Bundestages nach, in jeder Legislaturperiode einen Bericht über die Entwicklung von Armut und Reichtum vorzulegen. Die Auswirkungen auf die sozialen und materiellen Lebensverhältnisse werden auf Grundlage der amtlichen Statistik und von Forschungsergebnissen dargestellt.

Mehr als die Hälfte der Empfänger:innen von Bürgergeld hat in den zurückliegenden vier Wochen nicht nach einem Job gesucht. Viele der Betroffenen sind nach eigenen Angaben dazu auch gar nicht in der Lage, denn 45 Prozent geben an, an einer psychischen oder chronischen Erkrankung zu leiden. Zugleich sagen aber auch knapp 43 Prozent der Befragten, sie hätten noch nie ein Jobangebot vom Jobcenter erhalten.

Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration sowie der Senator für Kinder und Bildung starten 2026 ein Modellvorhaben zur Systemischen Kita-Begleitung in bis zu 30 Bremer Kitas. Ziel ist es, Einrichtungen mit besonders vielen Kindern mit Förderbedarf gezielt zu stärken. Statt einzelner Persönlicher Assistenzen werden künftig systemische Begleitungen für alle Kinder eingesetzt.

Daten aus dem Jobcenter im Landkreis Osnabrück räumen mit gängigen Vorurteilen zu Bürgergeld-Beziehern auf: In einem Monat mussten im gesamten Landkreis lediglich 27 Personen sanktioniert werden. Was Jobcenter-Chef Lars Hellmers noch zur geplanten Reform sagt.

Rund 4,72 Millionen Beschäftigte in Deutschland gingen im dritten Quartal 2025 einer Nebentätigkeit nach – eine Steigerung von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Zudem erreicht die Teilzeitquote mit 40,1 Prozent den höchsten Wert in einem dritten Quartal. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Die geplante Änderung zum Schonvermögen bei der neuen Grundsicherung wird nach Angaben der Bundesregierung zu Einsparungen führen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion.