
Wegen anhaltend hohen Bedarfs sollen die acht Beratungsstellen für Geflüchtete aus Übergangswohnheimen auf ihrem erhöhten Personalniveau weitergeführt werden. Zu diesem Zweck hat die Deputation für Jugend, Soziales und Integration am 13. Januar 2022 aus dem Landesprogramm „Lebendige Quartiere“ 541.000 Euro für die Jahre 2022 und 2023 freigegeben.
















