
BOF ist Teil der Initiative „Abschluss und Anschluss − Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ (www.bildungsketten.de) und unterstützt auch den Grundsatz der Inklusion.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

BOF ist Teil der Initiative „Abschluss und Anschluss − Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ (www.bildungsketten.de) und unterstützt auch den Grundsatz der Inklusion.

Das Bürgergeld soll zum Jahreswechsel Hartz IV ablösen. Die Debatte darüber ist hochemotional. Dirk Heyden, Chef von Deutschlands größten Jobcenter in Hamburg, erklärt, warum die Reform zwingend notwendig und die heftige Kritik daran in der Sache falsch sei.

Ein von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales beauftragtes Rechtsgutachten ist zu dem Ergebnis gekommen, dass dem Land Berlin die Gesetzgebungskompetenz für eine gesetzliche Regelung zur Ausbildungsplatzfinanzierung zusteht.

Jedes vierte Unternehmen erwägt Entlassungen, heißt es in einer Umfrage – steht das Land angesichts der Krise also vor Massenarbeitslosigkeit? Der Arbeitsmarkt steckt zwischen Sparprogrammen und zwei Millionen offenen Stellen. Worauf sich Beschäftigte jetzt einstellen müssen.

Auf dieser Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Arbeit ist die die folgende Vorlage aus arbeitsmarktpolitischer Sicht von Interesse:
Bericht über Arbeitsmarktförderungen seit 2019
20/471-L Vorlage
20/471-L Anlage

In ihrer Stellungnahme fordern die Länder die Bundesregierung insbesondere auf, die mit dem Gesetz verbundenen Kostenfolgen zu überprüfen und etwaige Mehrkosten der Länder und Kommunen zu refinanzieren.

In der Corona-Krise sind sowohl die Zahlen der von der Bundesagentur für Arbeit monatlich ausgewiesenen dualen Ausbildungsstellen als auch die der Bewerbenden ab dem zweiten Quartal 2020 gegenüber 2019 deutlich zurückgegangen. Dabei sank die Zahl der Bewerbenden stärker als das Stellenangebot.

Dieser Beitrag präsentiert Ergebnisse aus einer Online-Befragung von Arbeitslosen ohne Berufsabschluss, die Arbeitslosengeld beziehen, eine zentrale Zielgruppe abschlussorientierter Weiterbildungsmaßnahmen.

Besonders bemerkenswert: Sie erhoffen sich von diesem Instrument keineswegs nur eine Stärkung der sozialen Teilhabe, sondern auch eine Verbesserung der Arbeitsmarktintegration.

Vom Jobcenter Bremen Stadt wurden von 3,9 Prozent mehr als von Januar bis September 2021 ausgegeben. Vom Jobcenter Bremerhaven wurden 3,4 Prozent weniger als von Januar bis September 2021 ausgegeben.

Die aktuelle Krise und die damit verbundenen Preissteigerungen treffen auch soziale und Bildungs-Einrichtungen. Viele Organisationen, die bereits seit Jahren mit massiven Problemen, Unterfinanzierung und Personalnot zu kämpfen haben, sehen ihre Existenz gefährdet. Der DGB fordert ein grundsätzliches Umdenken in der Politik: Soziales Engagement muss geschützt und unterstützt werden.

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat von Sozialsenatorin Stahmann erneut ein Konzept eingefordert, wie sozialen Dienstleistern und Vereinen in Bremen noch in diesem Jahr über die energiepreisbedingte Durststrecke im Winter geholfen werden kann.

In der Ergebnisstudie »Identifikation und Analyse von technologischen Trends für die berufliche Weiterbildung« thematisiert das Fraunhofer IAO die Identifikation und Analyse von Trends im Bereich der Educational Technologies. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Digitalisierung und dadurch getriebene technologische Trends.

Der Essener Sozialdezernent Peter Renzel kritisiert auf seiner Facebookseite das Bürgergeld. Für ihn gibt es mehrere Probleme.

Viele Jobcenter und Arbeitsagenturen haben im Zuge der coronabedingten Kontaktbeschränkungen ihre Erreichbarkeit stark eingeschränkt und sind auch heute für Hilfesuchende nur eingeschränkt erreichbar.

Die Studie zeigt, dass nachschulische Bildungswege länger dauern als idealtypisch angenommen. Nach vier Jahren haben nicht einmal die Hälfte aller Jugendlichen einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss erworben. Und für 15 Prozent der Jugendlichen ist das Risiko, ganz ohne beruflichen Abschluss dazustehen groß: sie sind auch nach vier Jahren noch nicht stabil in Ausbildung angekommen.

In ihrem Beitrag „Wie die Krise soziale Ungleichheiten verschärft“ legt Bettina Kohlrausch dar, dass Arbeitsmarkt, Sozialstaat und Bildungssystem in der Pandemie zunehmend als Garanten breiter gesellschaftlicher Teilhabe ausfallen. Veränderungen sind notwendig, um sie auch zukünftig als Orte sozialer Integration zu erhalten.

Interview von Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, mit der Neuen Passauer Presse.

Um einen erfolgreichen und nachhaltigen Übergang zwischen Ausbildung und Erwerbsleben sicherzustellen, haben Industrieländer unterschiedliche Institutionen, politische Maßnahmen und Programme entwickelt, die einen schwierigen Einstieg ins Berufsleben verhindern sollen. Die Frage lautet: Wer ist betroffen, und erfassen wir alle Jugendlichen?