Knapp 180 Milliarden für Arbeit und Soziales

Der Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wird auch im kommenden Jahr der ausgabenstärkste Etat des Bundeshaushalts bleiben. Laut Haushaltsentwurf 2025 kann Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil im nächsten Jahr 179,26 Milliarden Euro ausgeben. Damit liegt das geplante Ausgabenvolumen im Einzelplan 11 ungefähr auf dem Niveau des Ansatzes für 2024. Anmerkung des Säzzers: Wer sich dieses Dokument anzun möchte, findet den Haushaltsentwurf düe Arbeit und Soziales unter Einzelplan 11.

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Das Bundeskabinett hat den Entwurf des SGB-III-Modernisierungsgesetzes beschlossen

Mit weniger Bürokratie und mehr Transparenz will die Bundesregierung mit dem SGB-III-Modernisierungsgesetz die Weichen für eine zukunftsgerechte Arbeitsförderung und eine zeitgemäße Arbeitslosenversicherung stellen und dafür sorgen , dass junge Menschen und auch die Arbeits- und Fachkräfte mit ausländischen Berufsqualifikationen schneller, gezielter und leichter einen Job finden.

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Vergiftete Stimmung

Um Mi­gran­t:in­nen im Bürgergeldbezug rankt sich negatives „Storytelling“ in der Sozialpolitik. Dabei wäre der Arbeitsmarkt ohne Zugewanderte schlecht dran. Wie konnte die Stimmung so schnell kippen?

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Mittleres Bruttomonatsentgelt Vollzeitbeschäftigter 2023: Länder- und Kreisvergleich – Wohnort und Arbeitsort

Ein nach Arbeitsort und Wohnort differenzierter Vergleich der „mittleren sozialversicherungspflichtigen Bruttomonatsentgelte der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in den 16 Ländern und 400 Kreisen in 2023 (mit gesondertem Großstadtvergleich). Auffallend sind die z.T. großen Unterschiede zwischen Wohn- und Arbeitsort – wie in Bremen.

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