
Im Vorjahresvergleich war das BIP im 3. Quartal 2024 preisbereinigt um 0,2 % höher als im 3. Quartal 2023. Preis- und kalenderbereinigt ergab sich hingegen ein Rückgang (-0,2 %), da ein Arbeitstag mehr zur Verfügung stand als im Vorjahreszeitraum.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Im Vorjahresvergleich war das BIP im 3. Quartal 2024 preisbereinigt um 0,2 % höher als im 3. Quartal 2023. Preis- und kalenderbereinigt ergab sich hingegen ein Rückgang (-0,2 %), da ein Arbeitstag mehr zur Verfügung stand als im Vorjahreszeitraum.

Bis zum 15. November 2024 muss die Europäische Mindestlohnrichtlinie in nationales Recht der Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Das Ziel: EU-weit etwas gegen Armut durch Niedriglöhne zu erreichen. Auch in Deutschland besteht reichlich Handlungsbedarf: Ein angemessener Mindestlohn läge derzeit bei 14,61 Euro.

Die Beschäftigungsstruktur in der Automobilindustrie steht vor einem grundlegenden Wandel. Demografie und Dekarbonisierung sind die beiden zentralen Treiber. Worauf sich die Automobilindustrie in Deutschland einstellen muss, zeigt unsere Studie „Beschäftigungsperspektiven in der Automobilindustrie“ im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA)

Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der CDU vom 06.08.2023in der Bremischen Bürgerschaft.

Die Zahl der Ein- und Auspendler in den 50 größten Gemeinden Deutschlands stellt die Bundesregierung tabellarisch in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion dar.

Ein Blick auf die Entwicklung der Ausgaben der Jobcenter für „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i SGB II) im Bund und in den drei Stadtstaaten (Bremen, Hamburg und Berlin).

Die Ausführungen zu den Kosten der Unterkunft und Heizung in einem DPA-Artikel, der u.a. im Weser-Kurier-Artikel „Lindner will Bürgergeld kürzen“ (24.10.2024) veröffentlicht wurde, sind falsch. Das zeigt ein Blick in die amtliche Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Die Regierung versucht, in aller Welt Fachkräfte und Lehrlinge anzuwerben. Das zeigt, woran Asylrecht und Sozialstaat kranken. »Fachkräfte machen wir selbst«, hieße dann: Aus Arbeitslosen und Asylsuchenden in Deutschland machen wir Arbeits- und Fachkräfte. Aber zugleich die Mittel für Deutsch- und Integrationskurse zusammenzustreichen , scheint ebenfalls in die Irre zu gehen.

Von Oktober 2023 bis September 2024 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern insgesamt 519.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren 26.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Dieses Minus geht auf weniger betriebliche Ausbildungsstellen zurück, welche mit 502.000 den überwiegenden Teil der Berufsausbildungsstellen ausmachen.

Der Paritätische Gesamtverband fordert mit einem breiten Bündnis von Verbänden, darunter DGB, Verdi und Volkshochschulen eine Erhöhung der Mittel für Integrationskurse im Haushalt 2025 auf mindestens 1,1 Mrd. Euro sowie eine Erhöhung der Mittel für Berufssprachkurse, die sicher stellt, dass alle notwendigen neuen Kurse angeboten werden können.

Im obersten Prozent der Einkommensverteilung sind neben Frauen auch Migrant*innen deutlich unterrepräsentiert, insbesondere solche aus Nicht-EU-Staaten. Der Rückstand gegenüber der einheimischen Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren noch vergrößert.

Sozialunternehmen fordern eine Milliarde Euro zusätzlich in der Haushaltsplanung, damit sie ihre Aufgaben wenigstens einigermaßen erfüllen können. Im nächsten Jahr könnte sich die Situation weiter zuspitzen. Wegen der Haushaltsplanung in Berlin.

Jeder zweite Bürgergeldempfänger landet nach sechs Monaten wieder im Bürgergeld? Das stimmt nicht, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Enzo Weber, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), im RND-Interview. Er ordnet die Zahlen ein und erklärt, wo noch Potenzial liegt.

Portraits von Personen aus dem Hilfesystem des Vereins Hoppenbank e.V. mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten, aber einer Gemeinsamkeit: Stärke und dem Wunsch nach Sichtbarkeit! Das verbindende Element der Abgebildeten: Hafterfahrungen, Haftbedrohung und/oder psychische Probleme.

Die Kürzungen der Ampel könnten Jobcenter zu „passiven Zahlstellen“ machen, warnt das Bundesnetzwerk für Arbeit und Soziale Teilhabe in einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten. Eine zusätzliche Milliarde Euro sei erforderlich, um drastische Folgen zu vermeiden.

Zukünftig können erwerbsfähige Leistungsberechtige, die sich der Teilnahme an Eingliederungsmaßnahmen verweigern und/oder wiederholt nicht zu Terminen im Jobcenter erscheinen, auch zu einer AGH mit Rechtsfolgenbelehrung zugewiesen werden. Anmerkung des Säzzers: Sollen jetzt die, die nicht wollen, denen, die wollen, die immer weniger werdenden AGH-Plätze wegnehmen? Hauptsache, Populismus wird bedient?

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat in einem neuen Positionspapier festgehalten, welche Fähigkeiten Unternehmen in Hinblick auf Zukunftsszenarien brauchen. Sie fordern unter anderem eine Überarbeitung des Weiterbildungsangebots sowie mehr Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Wie bleibt Beschäftigung erhalten, wenn in Zeiten des Umbruchs Jobs wegfallen? Die Arbeitnehmerkammer hat da eine Idee: Eine „Transitionsgesellschaft“ soll Beschäftigten neue berufliche Perspektiven vermitteln, sie beraten und unterstützen. Für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die umsatteln wollen, weil ihre Qualifikation durch den Wandel in der Arbeitswelt nicht mehr gebraucht wird, entstünde damit eine Anlaufstelle, die sie bei dem Umstieg in ein neues Berufsfeld begleitet. Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema.

Vor 100 Jahren wurde der Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin gegründet. Auch in Bremen schlossen sich damals Institutionen wie Mütter- und Säuglingsheime, Kindergärten und Stifte zusammen. Heute ist der Paritätische Bremen Dachverband für rund 200 gemeinnützige Institutionen. Zum Jubiläum hat Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling heute Vertreterinnen und Vertreter des Paritätischen Bremen sowie seiner Mitgliedsorganisationen im Rathaus empfangen.

Nach Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit hat es im Jahr 2023 rund 44.000 Integrationen von ukrainischen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gegeben. Das entspricht einer Integrationsquote von 9,2 Prozent.