
Der Großteil der Alleinerziehenden ist nach wie vor weiblich. Im Jahr 2025 gab es 1,37 Millionen alleinerziehende Mütter. Damit waren mehr als vier von fünf (84,4 %) Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Frauen.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Der Großteil der Alleinerziehenden ist nach wie vor weiblich. Im Jahr 2025 gab es 1,37 Millionen alleinerziehende Mütter. Damit waren mehr als vier von fünf (84,4 %) Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Frauen.

Insbesondere junge Menschen mit niedriger Schulbildung zweifeln an ihren Chancen. Die Ergebnisse der neuen Befragung zeigen: Ausbildung hat kein grundsätzliches Imageproblem – Handlungsbedarf besteht vor allem beim Zugang und bei der beruflichen Orientierung.

Von Januar bis Juni 2026 wurden vom Bund für das „Bürgergeld“ insgesamt 14,770 Milliarden Euro ausgegeben, 2,2 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (Januar bis Juni 2025).

Mit Ausnahme eines pandemiebedingten Rückgangs ist die Zahl der Beschäftigten kontinuierlich gestiegen und erreichte 2024 rund 1,14 Millionen. Das entspricht einem Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr und liegt über dem allgemeinen Beschäftigungswachstum von 0,4 Prozent.

Der Beitrag untersucht, welche Rolle die Erwartungen von Beschäftigten über die Erträge betrieblicher Weiterbildung für die ungleiche Teilnahme spielen. Beschäftigte erwarten im Durchschnitt substanzielle Erträge betrieblicher Weiterbildung – nicht nur in Form höherer Einkommen, sondern auch hinsichtlich nicht-monetärer Aspekte wie Aufstiegschancen, interessanterer Tä- tigkeiten oder geringerer Arbeitsplatzunsicherheit.

Der Übergangssektor bedarf aus Sicht des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit einer Weiterentwicklung. Statt einer Sammlung einzelner Fördermaßnahmen benötigen junge Menschen eine aufeinander abgestimmte Förderkette, die ihren Bedrafen und Lebenslagen gerecht wird.

Die Bundesregierung listet in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion die 50 häufigsten Vornamen von Leistungsberechtigten nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) auf. Demnach war zum Stichtag 8. Juli 2026 der Vorname Michael der häufigste, gefolgt von Daniel und Andreas.

Ein nach Arbeitsort und Wohnort differenzierter Vergleich der mittleren Bruttomonatsentgelte der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten. Die Stadt Bremen belegt im Vergleich der 15 Großstädte Rang 8 als Arbeitsort und Rang 14 als Wohnort.

Mit innovativen Abfindungsmodellen zum Jobwechsel ermutigen, die industrielle Erneuerung mit flexibleren und gleichzeitig Sicherheit bietenden Arbeitsmärkten voranbringen, Aus- und Weiterbildung an die Anforderungen unserer Zeit anpassen – wem fällt ein brandheißes Arbeitmarktthema ein, bei dem Enzo Weber (IAB) nicht auf der öffentlichen Bühne Kritik und Ideen einbrächte?
Montag, 27. Juli 2026, 8:30 – 9:00 Uhr | Digital via Zoom

Wie gut sind Unternehmen in Deutschland auf Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, Cyberrisiken und wachsende regulatorische Anforderungen vorbereitet? Die TÜV Weiterbildungsstudie 2026 liefert Antworten auf Basis einer repräsentativen Befragung von 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden.

In Deutschland gibt es rund 4,6 Millionen geringqualifizierte Erwachsene – das sind 650.000 Personen mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019 – ein Zuwachs um 17 Prozent. Diese Menschen ohne Abschluss haben nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Am 26. September finden in 15 Großstädten Kundgebungen statt.

Das Handwerk gewinnt im vierten Jahr in Folge mehr Nachwuchs. Politik muss dem Rechnung tragen und berufliche Bildung gleichwertig zur akademischen gesetzlich und Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

15 Jahre nach Einführung des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) erhält nur eine Minderheit der anspruchsberechtigten Kinder und Jugendlichen die Leistung für soziale und kulturelle Teilhabe. Auch beim Schulbedarf und beim Mittagessen bestehen erhebliche Lücken.

Das mittlere Bruttomonatsentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten (Median) lag im Jahr 2025 bei 4.217 Euro. Gegenüber dem Jahr 2024 sind die Löhne und Gehälter somit im Mittel um 203 Euro oder 5,1 Prozent gestiegen. Das deutliche Plus erklärt sich insbesondere mit Entgeltzuwächsen in Folge von höheren Tarifabschlüssen. Anmerkung des Säzzers: Nominell, nicht real.

Die Anpassungen dienen der Handlungssicherheit in den operativen Bereichen und sollen Orientierung bei der korrekten Anwendung der Förderleistung geben.
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Fachliche Weisung BaE lesen (gültig ab 01.08.2026)

Industriearbeitsplätze gehen verloren, Unternehmen bauen Stellen ab. Gleichzeitig scheiden immer mehr Baby-Boomer aus dem Erwerbsleben aus. Geht uns die Arbeit aus oder gehen uns die Arbeitskräfte aus? Ein Kommentar von Michael Böhmer, Chefvolkswirt und Managing Partner des Forschungs- und Beratungsunternehmens Prognos.

Mit einem neuen Kompetenzzentrum will die Bundesagentur für Arbeit effizienter „organisierten Leistungsmissbrauch“ aufdecken. Fachleute zweifeln, ob das Problem existiert, und befürchten: Insbesondere rassistisch diskriminierte Menschen könnten so ins Visier geraten und nicht die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen.

In den vergangenen vier Jahren ging die Integrationsquote erwerbsfähiger Leistungsberechtigter aus der Grundsicherung in Beschäftigung zurück und erreichte nicht mehr das Niveau vor der Corona-Krise. Dies gilt sowohl für arbeitslose als auch für nicht arbeitslose Leistungsberechtigte ohne Fluchthintergrund.

Die digitalen Möglichkeiten der Arbeitsagenturen würden weiter ausgebaut und so die Zusammenarbeit zwischen den Menschen, den Arbeitgebern und der Arbeitsagentur einfach und unkomplizierter machen. Mit der Möglichkeit der Erprobung einer Beschäftigungsperspektive und der Experimentierklausel würden neue Akzente gesetzt.