Erwartungen entscheiden über betrieblicheWeiterbildung

Der Beitrag untersucht, welche Rolle die Erwartungen von Beschäftigten über die Erträge betrieblicher Weiterbildung für die ungleiche Teilnahme spielen. Beschäftigte erwarten im Durchschnitt substanzielle Erträge betrieblicher Weiterbildung – nicht nur in Form höherer Einkommen, sondern auch hinsichtlich nicht-monetärer Aspekte wie Aufstiegschancen, interessanterer Tä- tigkeiten oder geringerer Arbeitsplatzunsicherheit.

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Tête-à-Tête mit Enzo Weber – Wirtschaftsprofessor und Politikberater mit Lösungen für große Erneuerungen

Mit innovativen Abfindungsmodellen zum Jobwechsel ermutigen, die industrielle Erneuerung mit flexibleren und gleichzeitig Sicherheit bietenden Arbeitsmärkten voranbringen, Aus- und Weiterbildung an die Anforderungen unserer Zeit anpassen – wem fällt ein brandheißes Arbeitmarktthema ein, bei dem Enzo Weber (IAB) nicht auf der öffentlichen Bühne Kritik und Ideen einbrächte?

Montag, 27. Juli 2026, 8:30 – 9:00 Uhr | Digital via Zoom

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TÜV Weiterbildungsstudie 2026

Wie gut sind Unternehmen in Deutschland auf Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, Cyberrisiken und wachsende regulatorische Anforderungen vorbereitet? Die TÜV Weiterbildungsstudie 2026 liefert Antworten auf Basis einer repräsentativen Befragung von 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden.

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Azubi-Plus im Handwerk

Das Handwerk gewinnt im vierten Jahr in Folge mehr Nachwuchs. Politik muss dem Rechnung tragen und berufliche Bildung gleichwertig zur akademischen gesetzlich und Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

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Entgelte der Vollzeitbeschäftigten sind im Jahr 2025 deutlich gestiegen

Das mittlere Bruttomonatsentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten (Median) lag im Jahr 2025 bei 4.217 Euro. Gegenüber dem Jahr 2024 sind die Löhne und Gehälter somit im Mittel um 203 Euro oder 5,1 Prozent gestiegen. Das deutliche Plus erklärt sich insbesondere mit Entgeltzuwächsen in Folge von höheren Tarifabschlüssen. Anmerkung des Säzzers: Nominell, nicht real.

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Krise oder Demografie – Wer ist schneller?

Industriearbeitsplätze gehen verloren, Unternehmen bauen Stellen ab. Gleichzeitig scheiden immer mehr Baby-Boomer aus dem Erwerbsleben aus. Geht uns die Arbeit aus oder gehen uns die Arbeitskräfte aus? Ein Kommentar von Michael Böhmer, Chefvolkswirt und Managing Partner des Forschungs- und Beratungsunternehmens Prognos.

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