Lt. SPIEGEL Online bleibt eine wichtige – und heikle – Frage offen: Wer entscheidet darüber, welche Jobs konkret auf dem sozialen Arbeitsmarkt entstehen dürfen – und nach welchen Kriterien? Einerseits sollen sie Jobs auf dem regulären Arbeitsmarkt so ähnlich wie möglich sein – andererseits sollen sie diese Jobs nicht verdrängen.
Ein unauflösbarer Zielkonflikt.


Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil hat zusammen mit dem Ministerpräsidenten Brandenburgs Dietmar Woidke die Gesellschaft für Arbeitsförderung, Beschäftigung und Strukturentwicklung ABS in Henningsdorf besucht und dort das neue Arbeitsmarktinstrument des Bundes für Langzeitarbeitslose vorzustellen.
Als verlogen und abgehoben bezeichnet der Arbeitsmarktexperte S
Lt. Handelsblatt steigt die Beschäftigung unter Flüchtlingen. Damit noch mehr einen Job finden, fordere die Wirtschaft weitere Schritte der Politik.
Die Fraktion der CDU hat am 10. April 2018 eine
Die Ausstellung „Mittenmang“ zeigt in beeindruckenden Fotos und Interviews den ganz normalen Alltag von Alleinerziehenden, den Außenstehende oft nicht nachempfinden können.
OECD und UNHCR haben einen Zehn-Punkte-Aktionsplan entwickelt. Sie wollen Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt einbinden.
Das Leben in deutschen Städtchen ist teuer. Da reicht der Mindestlohn oft nicht aus und die Geringverdiener müssen mit Hartz IV aufstocken. Die Hans-Böckler-Stiftung hat nun untersucht, wie hoch der Mindestlohn sein müsste, um dies zu verhindern.
Der DGB hat konkrete Vorschläge erarbeitet, wie das angekündigte, neue Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle“ ausgestaltet werden sollte.
Das neu gegründete Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe hat ein Positionspapier zum von der
Die Broschüre stellt eine Reihe von Praxisbeispielen vor, die seit 2016 aus dem Integrationsbudget des Senats im Rahmen der Stadtteilbezogenen Familienarbeit gefördert worden sind. Im laufenden Jahr stehen aus diesem Budget 70.000 Euro für Stadtteilbezogene Familienarbeit zur Verfügung, im Jahr 2016 waren es 60.000 Euro.
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen würde Menschen einstellen, die länger als ein Jahr arbeitslos waren. Laut einer