
Weiterbildung im Job ist wichtig: Die Technik verändert sich schnell, die Geschäftsmodelle auch – und somit die Anforderung an Mitarbeiter.
Doch welche Formen der Weiterbildung werden angeboten? Und welche Förderungen gibt es?

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Weiterbildung im Job ist wichtig: Die Technik verändert sich schnell, die Geschäftsmodelle auch – und somit die Anforderung an Mitarbeiter.
Doch welche Formen der Weiterbildung werden angeboten? Und welche Förderungen gibt es?

Vier Milliarden Euro stehen zur Verfügung für den Sozialen Arbeitsmarkt: Mit Hilfe von Lohnkostenzuschüssen sollen Langzeitarbeitslose wieder in Beschäftigung gebracht werden. Drei Monate nach dem Start des Programms spricht die Bundesagentur für Arbeit von einem guten Anfang.

Die Bremer Volkshochschule (vhs) arbeitet künftig mit drei prominenten Küchenchefinnen zusammen: Luka Lübke, Barbara Stadler und Funda Klein-Ellinghaus sind Teil der Slow Food Chef Alliance Deutschland, einem weltweit aktiven Netzwerk von Köchinnen und Köchen.
Es setzt sich für den Erhalt, guter, sauberer und fairer Lebensmittel vom Acker bis zum Teller ein. Im Zuge dieser Kooperation können Kundinnen und Kunden der VHS bei den drei Köchinnen in die Lehre gehen, um beispielsweise einen gesunden Business-Lunch für die Mittagspause zu kochen, altes Brot in Frischform zu bringen oder sich für den Küchensprint im Alltag fit zu machen.

Die aktuellen Daten für März 2019, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

„Mit der einsetzenden Frühjahrsbelebung sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im März weiter zurückgegangen. Obwohl der konjunkturelle Rückenwind nachgelassen hat, entwickelt sich der Arbeitsmarkt alles in allem weiter günstig.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Gerechtigkeit, Solidarität, Sicherheit – mit diesen Begriffen arbeiten die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck bei ihrem neuen Grundsatzprogramm.

Experten zufolge werden in den nächsten Jahren durch Strukturwandel und Digitalisierung 1,3 Millionen Arbeitsplätze wegfallen und 2,1 Millionen andere entstehen. Dafür brauche man neue Strategien, fordert Arbeitsminister Heil.

Im JubiLetter dieses Monats möchte das Zentrum für Schule und Beruf (zsb) Ihnen/Euch gerne vergangene und gegenwärtige interkulturelle Projekte vorstellen und an einen wesentlichen Meilenstein des Zentrums für Schule und Beruf (zsb) erinnern.
Unserem Mitglied alle Hochachtung für 25 Jahre Unterstützung für Jugendliche sowie junge Erwachsenen und herzlichen Glückwunsch.

Im Januar 2019 wurden knapp 14.500 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge steigt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent.
Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2018 bei 12,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger ebenfalls um 2,9 Prozentpunkte.

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland verliert deutlich an Schwung. Für das Jahr 2019 erwartet das IAB in seiner aktuellen Prognose ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent, nach 1,5 Prozent im Vorjahr.
Die Erwerbstätigkeit steigt um 510.000 Personen. Damit setzt sich der Aufwärtstrend nur leicht gebremst fort. Der Abbau der Arbeitslosigkeit geht weiter, reagiert aber deutlicher auf den konjunkturellen Dämpfer und fällt mit einem Rückgang von 140.000 Personen geringer aus als in den beiden Vorjahren.

Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt hat am 22.3.2019 die Geschäftsstelle Ost II des Jobcenters Bremen in der Kurfürstenallee besucht und sich über das dort angebotene Gesundheitsprojekt informiert.

Durch die Bewilligung der entsprechenden Landesmittel hat die staatliche Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am 20.03.2019 die Fortsetzung des Programms Ausbildungsgarantie bis 2023 gesichert.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) informiert in ihrem Arbeitgebermagazin Faktor A über die Möglichkeiten des neuen „Teilhabechancengesetzes (§ 16e und 16i SGB II).

Trotz Rekordbeschäftigung und Fachkräftemangel finden immer weniger Langzeitarbeitslose einen regulären Job. Nur für jeden Achten endet die Arbeitslosigkeit durch eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Ein Überblick über die Entwicklung und die Pläne der Bundesregierung für einen sozialen Arbeitsmarkt.

Beim „Global Solutions Summit“ in Berlin suchen Experten nach globalen Lösungen für Klimakrisen, Gewalt und Armut. Wichtig sei dabei stets, ökonomischen, technischen und politischen Fortschritt mit sozialem Fortschritt zu verknüpfen, sagte Markus Engels, Generalsekretär der Initiative.
Markus Engels im Gespräch mit Jule Reimer im Deutschlandfunk (DLF).

Union und SPD wollen Armut im Alter verhindern – aber jede Partei auf ihre Weise. So kann das nicht weitergehen – die Lösung liegt in der Mitte.
Ein Kommentar von Henrike Roßbach in der Süddeutschen Zeitung (SZ).

Man müsse, wenn nötig, nachjustieren. Aber Hartz IV habe sich bewährt, sagte Angela Merkel. 60 Bürger stellten der Kanzlerin weitere Fragen, zu Themen, die sie bewegen.

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat in seinem vorläufigen Bericht geprüft, ob die Daten, die unter anderem zur Erhebung der Arbeitslosigkeit in den Jobcentern erfasst werden, korrekt sind. Ihm sind dabei Mängel aufgefallen.
Bundesagentur nimmt die Hinweise des Bundesrechnungshofs auf.

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf „über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung“ vorgelegt. Dabei geht es um Ausländer, die eine qualifizierte Berufsausbildung aufnehmen (Ausbildungsduldung) oder durch eine nachhaltige Beschäftigung ihren Lebensunterhalt selbst sichern und gut integriert sind (Beschäftigungsduldung).

Laut einem Medienbericht kritisiert der Rechnungshof die Aktenführung in vielen Jobcentern, betroffen seien Hunderttausende Langzeitarbeitslose. In vielen Fällen sei „die Betreuung über mehrere Monate unterbrochen“.