
Mit zielgerichteten Maßnahmen und Angeboten der Sozialarbeit sollen in Bremen Kleinst- und Sonderquartiere gestärkt werden. Das hat Sozialsenatorin Anja Stahmann am 23. Juni 2021 zum Auftakt des Projektes „Kleinst- und Sonderquartiere“ mitgeteilt.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Mit zielgerichteten Maßnahmen und Angeboten der Sozialarbeit sollen in Bremen Kleinst- und Sonderquartiere gestärkt werden. Das hat Sozialsenatorin Anja Stahmann am 23. Juni 2021 zum Auftakt des Projektes „Kleinst- und Sonderquartiere“ mitgeteilt.

Am Donnerstag, 24. Juni 2021, findet das Plenum der Gleichstellungs- und Frauenministerinnenkonferenz (GFMK) statt. Frauensenatorin Claudia Bernhard bringt einen Antrag ein, mit dem die Beschäftigungs- und Erwerbssituationen von Frauen verbessert werden soll.

Im Haushaltsjahr 2018 gaben die Jobcenter für das nicht im SGB II geregelte Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ insgesamt 165,4 Millionen Euro aus. Im zweiten Haushaltsjahr nach Einführung des Regelinstruments, im Haushaltsjahr 2020, stiegen die Ausgaben auf 676,5 Millionen Euro.

Nach fast dreijähriger Arbeit hat die Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ am Dienstag, 22. Juni 2021, ihren Abschlussbericht an Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble übergeben.

Die Ausgaben für berufliche Weiterbildung haben stark zugenommen. Allerdings hat die Corona-Krise den Strukturwandel beschleunigt und dazu geführt, dass Unternehmen immer öfter E-Learning-Formate nutzen, vor allem, weil sie sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Eine Reform zur Abschaffung der krisenanfälligen Minijobs sowie zur Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge für untere Einkommensgruppen kennt viele Gewinner:innen: Das Bruttoinlandsprodukt würde bis 2030 um 7,2 Milliarden Euro wachsen, die Beschäftigung um 165.000 steigen. Das ist das Ergebnis einer Modellrechnung im Auftrag unserer Stiftung.

Die Digitalisierung und der Kampf gegen die Klima-Krise verändern Leben und Arbeit der Beschäftigten. Für den DGB heißt das: den Wandel so gestalten, dass er Verbesserungen für Menschen und Umwelt bringt.

Jobcenter haben nicht den besten Ruf – dabei können sie Arbeitssuchenden wertvolle Unterstützung leisten. Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Landkreistag werben nun mit einer Kampagne für kommunale Center und erzählen Erfolgsgeschichten.

Auf der Sitzung Deputation für Wirtschaft und Arbeit am 23.06.2021 sinddie folgenden Vorlagen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht von Interesse:
Innovationsstrategie Land Bremen 2030
Vorlage Nr. 20/253-L
Entwicklung der Sanktionssituation im SGB II im Jahr 2020
Vorlage Nr. 20/258-L
Umsetzung der ESF-Mittel aus REACT-EU im Land Bremen
Vorlage Nr. 20/265-L

Viele ältere Arbeitslose in der Grundsicherung geben die Suche nach einer neuen Stelle irgendwann entmutigt auf. Dies gilt verstärkt für Menschen mit niedrigerem Ausbildungsniveau, psychischen Problemen und Migrationshintergrund.

Die Entwicklung im Pandemiejahr 2020 resultiert aus zwei Faktoren: Aus einer verminderten Nettozuwanderung und einem Überschuss der Sterbefälle über die Zahl der Geburten.

Trotz eines langen Aufschwungs und der Einführung des Mindestlohns bleibt die Zahl der Armutsgefährdeten in Deutschland konstant.

Zu diesem Anlass blickt die Arbeitnehmerkammer Bremen zurück – wie haben sich Arbeit, Arbeitsrecht und Gleichstellung verändert?

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Wahlprogramme zum Thema Weiterbildung analysiert: Gute Ideen hätten allenfalls die FDP und die Grünen.

Zum Ende des Jahres 2020 lebten im Land Bremen 680.130 Menschen. Damit lag die Bevölkerungszahl um 1.072 Personen beziehungsweise 0,2 Prozent niedriger als zu Jahresbeginn.

Durch die Vorarbeit der letzten Jahre habe die BA neue IT-Produkte, die Bürgerinnen, Bürger und Arbeitgeber gerade in Zeiten der Corona-Pandemie schnell benötigten, innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung stellen können. Beispiele.

In der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion heißt es : „Vor dem Hintergrund des Strukturwandels und der Digitalisierung wird die Förderung der beruflichen Weiterbildung weiter an Bedeutung gewinnen. Personen mit multiplen Vermittlungshemmnissen – insbesondere Langzeitarbeitslose aus dem Rechtskreis SGB II – müssen verstärkt an das Lernen und die Teilnahme an geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen herangeführt werden.“

Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) hat die bisherigen Umsetzungserfahrungen aus insgesamt sechs §16h-Projekten im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagements Sachsen-Anhalt in einem Bericht zusammengetragen.

Papst Franziskus hat sich diesen Donnerstag per Videobotschaft an die Teilnehmer der 109. Internationalen Arbeitskonferenz (ILO) in Genf gewandt.

41,7 Prozent der 2020 bewilligten Erwerbsminderungsrenten gehen auf psychische Erkrankungen zurück. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor.