
Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2023 war die Produktion im Oktober 2024 kalenderbereinigt sogar 4,5 % niedriger.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2023 war die Produktion im Oktober 2024 kalenderbereinigt sogar 4,5 % niedriger.

Die erfolgreiche Weiterbildung Steilpass geht in die nächste Runde! Ab sofort und noch bis einschließlich Sonntag (5.1.) läuft die Bewerbungsphase für die Grundlagen-Weiterbildung zur Arbeit im Profi-Fußball des Projekts „Steilpass – Fußballjobs für alle“. Anmerkung des Säzzers: Eine Lockerungsübung im Sport in ansonsten recht bleiernen Zeiten?

Die IW-Weiterbildungserhebung 2023 zeigt, dass sich viele Unternehmen intensiv mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Bei der Umsetzung und Planung ökologisch nachhaltiger Maßnahmen zeigt sich hingegen erst eine moderate Aktivität.

Die jährliche Mittelfristprognose schließt seit 2021 die Lücke zwischen der Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) und den bisherigen Langfristprojektionen des Fachkräftemonitorings bzw. den langfristigen Analysen der BIBB-IAB Qualifikations- und Berufsprojektionen (QuBe-Projekt).

Was erwarten junge Menschen von Berufsbildung und Arbeitswelt und welche Anforderungen haben die Gewerkschaften an die Bundestagswahl 2025? Dies waren die zentralen Fragen beim „Tag der Berufsbildung“ am 14. und 15. November 2024 in Berlin. Veranstaltungsbericht und alle weiteren Unterlagen der Tagung.

Laut einer Umfrage der Bundesagentur für Arbeit haben die meisten Betriebe im Land Bremen die Zahl ihrer Mitarbeiter gehalten. Allerdings sind das die Zahlen für 2023.

Gegenüber dem 1. Quartal 2022 ging der Auftragseingang in der Stahlindustrie im 3. Quartal 2024 kalender- und saisonbereinigt mit 6,8 % jedoch weniger stark zurück als im Vergleich zum Vorquartal beziehungsweise Vorjahresquartal.

Wie geht es weiter mit dem Bürgergeld? Das wird eine der wichtigsten Themen im aufkommenden Wahlkampf sein. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann legt in einem Gastbeitrag für FOCUS online den Plan seiner Partei vor.

Rund 13 Prozent der Bevölkerung im Erwerbsalter oder 19 Prozent der Arbeitnehmer waren im Jahr 2021 zu einem Niedriglohn beschäftigt. Damit nimmt das Ausmaß von Niedriglohnbeschäftigung weiter ab.

Ein Blick auf die von Januar bis November 2024 (und 2023) abgerechneten Ausgaben der Jobcenter Bremen Stadt und Bremerhaven für „Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II“ und den „Passiv-Aktiv-Transfer“ (PAT).

In den 12 Monaten von Dezember 2023 bis November 2024 wurden von der Bundesagentur für Arbeit für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 21,914 Milliarden Euro ausgegeben – 18,1 Prozent mehr als in den 12 Monaten von Dezember 2022 bis November 2023 bzw. 32,5 Prozent mehr als in den 12 Monaten von Dezember 2021 bis November 2022.

as Jobcenter Northeim hat in Kooperation mit dem kommunalen Jobcenter Landkreis Göttingen ein übergreifendes Stellenportal entwickelt, das sich an Menschen mit nur geringen Deutschkenntnissen richtet.

Der Kurzbericht präsentiert Ergebnisse einer empirischen Analyse wie das Eintreten einer Schwerbehinderung die individuelle Erwerbsbiografie beeinflusst.

Abhängig Beschäftigte haben 2023 durchschnittlich 3,1 Überstunden pro Woche geleistet und damit geringfügig weniger als noch 2019 (3,4 Stunden). Dieser Rückgang zeigt sich nur bei Männern (2019: 3,8 Stunden; 2023: 3,4 Stunden), während die Überstunden bei Frauen in den Jahren 2023 und 2019 auf dem gleichen Niveau lagen (2,9 Stunden). Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Gruppe Die Linke.

„Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigen: Investitionen in eine aktive Arbeitsförderung sind unverzichtbar. Deswegen war es klug, im Haushalt der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das kommende Jahr genug Geld einzuplanen, um Beschäftigte im Strukturwandel und in der aktuell wirtschaftlich herausfordernden Lage zu unterstützen.“ Das sagt Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied.

Die aktuellen Daten für November 2024, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

„Die Wirtschaftsschwäche hat den Arbeitsmarkt nach wie vor fest im Griff. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im November zwar abgenommen; die Rückgänge waren aber – wie schon im Vormonat – gering“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.
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Monatsbericht zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt lesen

Die Krise kommt immer mehr auf dem Arbeitsmarkt an. Vor allem ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft plant laut einer Ifo-Umfrage verstärkt Jobs abzubauen, während die Kurzarbeit steigt.

Trotz Fachkräftemangel haben Schwerbehinderte auf dem Arbeitsmarkt immer weniger Chancen. Dies zeigt das neue „Inklusionsbarometer Arbeit“ der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institute (HRI). Nicht nur für die Betroffenen ist das kritisch.

Mit diesem sechsten Anstieg in Folge setzte sich der positive Trend der Reallohnentwicklung fort. In den Quartalen von Ende 2021 bis Anfang 2023 hatten die Beschäftigten noch durchschnittlich Reallohnverluste zu verzeichnen.