Heritani: Die staatlichen Instrumente wirken!

Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jasmina Heritani, kommentiert die neuen Arbeitsmarktzahlen: „Insbesondere den Ausbildungsmarkt müssen wir genau im Blick behalten. Ich bin froh, dass wir hier auf Landesebene schon einiges erreichen konnten. So bilden wir verstärkt im öffentlichen Dienst aus, beziehen die Weiterbildungsträger und die schulische Ausbildung ein, und haben unsere Anstrengungen im Bereich der Erzieher- und Pflegeausbildung hochgefahren.“

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BMAS fördert bundesweit Weiterbildungsverbünde

In Berlin und Thüringen starten am 01.12.2020 die ersten beiden von insgesamt 13 Weiterbildungsverbünden, die aus dem Bundesprogramm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert werden. Die weiteren Projekte nehmen ihre Arbeit zwischen Januar und April 2021 auf. Bremen hatte sich auch beworden, war aber bei der Bewerbung leider nicht erfolgreich.

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Der Arbeitsmarkt im November 2020

„Der Arbeitsmarkt hat auf die Einschränkungen im November reagiert – glücklicherweise aber im Moment nicht mit einer Zunahme von Entlassungen. Allerdings sind die Betriebe wieder zurückhaltender bei der Personalsuche und haben im November wieder für deutlich mehr Mitarbeiter Kurzarbeit angezeigt.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, am 01.12.2020 anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

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Frauen in der Minijob-Falle

Für Frauen und Mütter ist der Minijob bis 450 Euro pro Monat zumeist die attraktivste Beschäftigungsform. Darüber hinaus gehende Arbeit in Teilzeit lohnt sich für sie vergleichsweise wenig. Das Steuer- und Sozialversicherungssystem in Deutschland setzt falsche Anreize.

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Die Gewinne sprudeln

Wie selten zuvor in der Geschichte ist der Umbau der Wirtschaft im Schnelldurchlauf zu beobachten. Amazon ist der große Gewinner der Corona-Krise, nicht nur in den USA. Eine Kolumne von Heike Buchter, New York.

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Das Homeoffice ist nicht die Zukunft der Arbeit

Auch nach Corona wird das klassische Büro definitiv nicht sterben. Doch um mit Homeoffice zu konkurrieren, muss es sich dringend neu erfinden. Eine Kolumne von Dr. Eike Wenzel, Leiter des Instituts für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ) und Leiter des Studiengangs „Trend- und Nachhaltigkeitsmanagement“.

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