
Wie soll die Abfederung der steigenden Kosten für Heizung, Strom und Benzin aussehen? Beschäftigte wünschen sich vor allem eine sozial ausgewogene Gestaltung, die auch Anreize zum Energiesparen setzt.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Wie soll die Abfederung der steigenden Kosten für Heizung, Strom und Benzin aussehen? Beschäftigte wünschen sich vor allem eine sozial ausgewogene Gestaltung, die auch Anreize zum Energiesparen setzt.

Das ifo Bildungsbarometer 2022 hat über 4 000 Deutsche nach ihrer Meinung zu Weiterbildung, Strukturwandel und Fachkräftemangel gefragt.

Kabinett beschließt Bürgergeld-Gesetz: Regelbedarfe steigen – Verbesserungen bei Freibeträgen und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Planungen des Senats für die Umsetzung des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) im Land Bremen wurden am 13. September 2022 von der Europäischen Kommission genehmigt. Dies bedeutet, dass Bremen für Arbeitsmarktförderungen in Bremen und Bremerhaven für die nächsten sieben Jahre über 60 Millionen Euro erhält.

Eine Studie vom Berliner Institut für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES) zeigt , dass die Kürzungen ihr Ziel verfehlen.

Der AZAV-Beirat hat eine neue Empfehlung beschlossen. Sie soll zu Erleichterungen bei der Träger- und Maßnahmezulassung führen, indem bereits bestehende Anerkennungen durch unabhängige Stellen, z. B. Kammer oder Länder, Berücksichtigung finden.

Immer weniger junge Menschen beginnen eine Ausbildung. Doch es gibt auch Berufe, für die die Bewerberzahlen Jahr für Jahr steigen, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Eine neue IAB-Studie zeigt, wie stark sich latente (psychologische) Funktionen der Arbeit zwischen Erwerbstätigen und Arbeitslosen unterscheiden. Demnach sind Arbeitslose in allen betrachteten Dimensionen gegenüber Erwerbstätigen im Nachteil – selbst, wenn diese nur einen Minijob ausüben.

Viele, gerade Frauen, hinterfragen ihre Jobsituation kritisch. An einem tiefgehenden Kulturwandel geht kein Weg vorbei.

Für 2022 wird in Deutschland mit einem Rückgang der durchschnittlichen Reallöhne um 2,6 Prozent bei einer Erhöhung der Inflation auf 7,2 Prozent gerechnet. Der Rückgang falle hierzulande etwas stärker aus als im gesamten OECD-Raum.

Wenn Frauen sich weiterqualifizieren möchten, gibt es oft besondere Herausforderungen. Nicht immer ist eine Weiterbildung in Vollzeit möglich. Gastautor Peter Braune erklärt, wie Betriebe Frauen unterstützen können, um neben der Familienzeit auch die berufliche Entwicklung zu fördern.

Digitale Technologien eröffnen neue Möglichkeiten für die Erwachsenenbildung: Sie beeinflussen Lehr- und Lernformen, Bildungsformate und Organisationsprozesse. Ressourcen, Werkzeuge, Weiterbildungen und Nachrichten zum Thema.

Ab 2023 kommt das neue Bürgergeld. Arbeitsminister Hubertus Heil erklärt, warum das Modell für ihn eine Abkehr von Hartz IV bedeutet.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende Juni 2022 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,9 % weniger Personen tätig als Ende Juni 2021. Damit ging die Beschäftigung im zulassungspflichtigen Handwerk seit Ende des 1. Quartals 2020 durchgängig gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitpunkt zurück.

Der DGB fordert eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie. Das aktuelle Positionspapier ist ein Gesamtkonzept aus Übergangsmanagement zwischen Schule und Beruf, qualitativer und finanzieller Ausbildungsförderung der Betriebe und einer bedarfsabhängigen außerbetrieblichen Ausbildung.

Von September 2021 bis August 2022 wurden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) für „Leistungen bei konjunktureller Kurzarbeit“ insgesamt 5,653 Milliarden Euro ausgegeben.

Die Entwicklung der „Anerkennungsquote“ und der „Gesamtschutzquote“ driften seit Anfang 2022 immer weiter auseinander.

In einem Brandbrief wendet sich der Paritätische Gesamtverband an die Politik und fordert die Einrichtung eines Schutzfonds zur Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur. Die Problemanzeigen aus der Praxis angesichts explodierender Energiekosten seien alarmierend, warnt der Dachverband.

In der Antwort werden die Überstunden nach Beschäftigungsformen detailliert aufgelistet. Demnach machten Beschäftigte mit Homeoffice-Nutzung im Durchschnitt vier Überstunden pro Woche, während Beschäftigte ohne Homeoffice-Nutzung im Durchschnitt 2,7 Überstunden pro Woche machten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben 2021 knapp vier Millionen sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte ein Bruttomonatsentgelt im unteren Entgeltbereich verdient. Das entspricht einem Anteil von 18,1 Prozent an allen Vollzeitbeschäftigten.