
Vor dem Hintergrund sinkender Bewerberzahlen hat die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam mit Arbeitgebern und Gewerkschaften ihre „Woche der Ausbildung” begonnen.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Vor dem Hintergrund sinkender Bewerberzahlen hat die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam mit Arbeitgebern und Gewerkschaften ihre „Woche der Ausbildung” begonnen.

Wie hat sich die Jahressumme der „Integrationen“ von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in duale Berufsausbildung in den Berufsberatungsjahren 2014/15 bis 2021/22 im Bund und den Ländern entwickelt? Und wie stellt sich der Vergleich dieser „Integrationen in duale Berufsausbildung“ mit der Entwicklung der Gesamtzahl der in den jeweiligen Berufsberatungsjahren „einmündenden Bewerber“ in der Statistik über den Ausbildungsstellenmarkt dar?

In Deutschland wird derzeit intensiv über Fachkräftemangel diskutiert. Aus ökonomischer Sicht gibt es auf Knappheit eine einfache Antwort: die Preiserhöhung.

Im Februar 2023 liegt die Todesfallzahl im Bereich des mittleren Wertes der Jahre 2019 bis 2022 für diesen Monat (+ 2 %). Zum Jahresende 2022 hatten die Sterbefallzahlen noch deutlich über dem mittleren Wert der vier Vorjahre gelegen. Bis Mitte Februar hat sich das Sterbegeschehen schrittweise normalisiert.

Die Maßnahmen zum Schutz des Klimas verändern nicht nur die Geschäfts- und Produktionsmodelle vieler Unternehmen. Sie haben auch Auswirkungen auf die Arbeit. Das zeigen die Befragungsergebnisse der Repräsentativerhebung mit dem DGB-Index Gute Arbeit.

Das Arbeitsvolumen stieg 2022 um 1,4 Prozent auf 61,10 Milliarden Stunden. Im Vergleich zu 2019, vor der Covid-19-Pandemie, lag es aber um 1,6 Prozent niedriger. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Arbeitszeit je erwerbstätiger Person stieg um 0,1 Prozent auf 1.341 Stunden und liegt 2,3 Prozent unter dem vor-Corona-Niveau.

Die Grafik bildet die Entwicklung der offenen Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt ab. Angezeigt wird die Anzahl an offenen Stellen (in Tausend) in Deutschland, sowie aufgegliedert nach West- und Ostdeutschland.

Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sollen mehr Arbeitskräfte nach Deutschland geholt werden. Doch wie viele arbeiten bereits in Bremen? Und wo?

Der Armutsforscher Christoph Butterwegge hält in seiner Dresdner Rede ein nüchternes, aber leidenschaftliches Plädoyer für mehr soziale Gerechtigkeit.

Die Agenda 2010 steht nicht nur für jahrelange parteiinterne Diskussionen, sondern vor allem für eine herausragende Wende auf dem Arbeitsmarkt, schreibt Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft.

Am Montag startet in Deutschland die „Woche der Ausbildung“. In unterschiedlichen Aktionen werben Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern für betriebliche Ausbildung und informieren darüber, welche Chancen sich daraus für junge Menschen und Unternehmen ergeben.

Unter Rückgriff auf Daten des Statistischen Bundesamtes legt der Paritätische Wohlfahrtsverband eine aktualisierte Neuauflage seines Armutsberichts 2022 (Berichtsjahr 2021) vor. Notwendig geworden war die Überarbeitung, da das Bundesamt nach bereits im letzten Jahr veröffentlichten Erstergebnissen zu den Armutsquoten jetzt Endergebnisse für das Berichtsjahr 2021 mit zum Teil gravierenden Abweichungen vorlegte.

Von Januar bis Oktober 2022 haben rund 33.800 Beschäftigte an einer durch die Bundesagentur für Arbeit geförderten Maßnahme zur beruflichen Weiterbildung teilgenommen. Daher geht die Bundesregierung von einer positiven Entwicklung im Bereich der beruflichen Weiterbildungen aus, wie sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke schreibt.

Eine Studie des Bremer Trend- und Marktforschungsinstituts trend:research, die in Zusammenarbeit mit dem Windenergie-Netzwerk WAB und PwC Deutschland erstellt wurde.

Die meisten Unternehmen fördern nur die Karriere ihrer High Potentials. Dabei schlummern auch in den anderen Mitarbeitern mitunter wertvolle Talente. Ein paar wenige Firmen nehmen die Personalentwicklung für die gesamte Belegschaft ernst. Von ihnen lässt sich einiges lernen.

Im Januar und Februar 2023 sank bei einem Anstieg der Zahl der Asylentscheidungen um 34,7 Prozent im Vorjahresvergleich die Zahl der Anerkennungen als Flüchtling gemäß Artikel 16a Grundgesetz (GG) und § 3 Absatz 1 Asylgesetz (AsylG) um 8,2 Prozent.

Auf dieser Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Arbeit sind folgende Vorlagen aus arbeitsmarktpolitischer Sicht von Interesse:
Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsunterstützungsfonds im Land Bremen
20/518-L Beschlussvorlage
20/518-L Anlage 1
20/518-L Anlage 2
20/518-L Anlage 3
Jugendberufsagentur – Berichtssystem und Befragung junger Menschen
20/532-L Beschlussvorlage
20/532-L Anlage 1: Aktionsliste 2022
20/532-L Anlage 2: Jugendberufsagentur in Zahlen 2021
20/532-L Anlage 3: Befragung junger Menschen (Bericht)
20/532-L Anlage 4: Highlights

Die Zahl der Kurzarbeitenden ist im Februar um knapp 9 Prozent auf 220.000 Menschen gestiegen. Das ist die höchste Zahl seit Juni vergangenen Jahres.

In der Stellungnahme positioniert sich der Verband zu den nun geplanten rechtlichen Änderungen. Eine ganze Reihe der vorgesehenen Änderungen werden begrüßt, in anderen Bereichen wird weiterer Korrekturbedarf gesehen.

In Bayern verließen im Jahr 2021 5,1 Prozent aller Schüler:innen die Schule ohne Abschluss, während es in Bremen mit 10 Prozent fast doppelt so viele waren. Hier zeigt der Blick in die Zeitreihe, dass die Quote der Jugendlichen ohne Schulabschluss in einigen Bundesländern (Bremen +2,0; Rheinland-Pfalz +1,6; Saarland +1,8) gestiegen, in anderen hingegen (Berlin –3,0; Brandenburg -2,1; Sachsen-Anhalt -2,5; Mecklenburg-Vorpommern -5,2) gesunken ist.