
Im Berichtsjahr 2021/2022 (01. Oktober 2021 bis 30. September 2022): Insgesamt 2,6 Prozent weniger gemeldete Bewerber:innen für Berufsausbildungsstellen im Bund als ein Jahr zuvor bzw. 10,7 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Im Berichtsjahr 2021/2022 (01. Oktober 2021 bis 30. September 2022): Insgesamt 2,6 Prozent weniger gemeldete Bewerber:innen für Berufsausbildungsstellen im Bund als ein Jahr zuvor bzw. 10,7 Prozent weniger als zwei Jahre zuvor.

Ziel dieser Studie ist es, zentrale Merkmale und Gemeinsamkeiten von beruflichen Tätigkeiten in Bereichen der Energiewende zu identifizieren. Grundlage des Forschungsvorhabens ist die Annahme, dass insbesondere der Ausbau der erneuerbaren Energien weitreichende Veränderungen der beruflichen Tätigkeiten in der Wirtschaft befördert.

CDU-Chef Friedrich Merz will nur die Hartz-IV-Regelsätze erhöhen und den Rest später klären. Die Grünen sehen das Bürgergeld-Projekt damit in Gefahr.

Selbst Andrea Nahles bittet um Aufschub beim Bürgergeld. Die CDU/CSU will die Zeit für Korrekturen nutzen. Beides ist nötig. Die SPD wird es überleben.

Der DGB macht Vorschläge zur Gewinnung des inländischen Fachkräftepotenzials und stellt Anforderungen an eine faire Fachkräftezuwanderung.

Auch das IAB bezieht in einem ausführlichen Bericht Stellung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung. Die Redaktion des IAB-Forums hat bei Kerstin Bruckmeier und Ulrich Walwei, die an der Stellungnahme beteiligt waren, nachgehakt.

Die Jobcenter brauchen mehr Geld und die These, mit dem Bürgergeld lohne sich Arbeit nicht mehr, ist mindestens umstritten. Das sind nur zwei von vielen Erkenntnissen aus der Anhörung zum Bürgergeld-Gesetzentwurf der Bundesregierung und diverser Oppositionsanträge, die der Ausschuss für Arbeit und Soziales am 07.11.2022 durchgeführt hat.

Im März dieses Jahres hat es nach Angaben der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit rund 822.000 Leiharbeitnehmer gegeben. Davon waren rund 653.000 sozialversicherungspflichtig vollzeit- und 128.000 teilzeitbeschäftigt, wie die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion weiter ausführt. Rund 40.000 Leiharbeitnehmer gingen danach einer ausschließlich geringfügigen Beschäftigung nach.

In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im September 2022 gegenüber August 2022 entgegen der Entwicklung in der Industrie insgesamt um 0,9 % gesunken.

Die Union versucht, das Bürgergeld zu verhindern, und verbreitet falsche Zahlen und irreführende Statistiken. Arme Menschen gegen noch ärmere auszuspielen, ist schäbig.

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales befasst sich in einer öffentlichen Anhörung mit der Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch zur Einführung eines Bürgergeldes. Die Sitzung beginnt am Montag, 7. November 2022, um 12.45 Uhr und dauert voraussichtlich zwei Stunden. Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und auf mobilen Endgeräten übertragen.

Die Höhe der Zuwendungen betrug von 2019 bis 2021 über 68 Millionen Euro. Rund 60 Prozent dieser Mittel stammen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), der im Land Bremen vom Arbeitsressort verantwortet wird. In der Deputation für Arbeit am Mittwoch, 2. November 2022, wurden drei der durch die Senatorin für Arbeit geförderten Projekte vorgestellt.

Hinter dem Streit um den Anspruch auf das neue Bürgergeld für Vermögende verbergen sich Probleme des Wohnungsmarktes. Und des Renteneintritts.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat September 2021 lag der Auftragseingang im September 2022 kalenderbereinigt 10,8 % niedriger. Allerdings war das Auftragseingangsvolumen im September 2021 durch Corona-Nachholeffekte bei gleichzeitig starker Knappheit an Vorprodukten außergewöhnlich hoch gewesen.

Der Bundesrat kritisiert die Pläne der Bundesregierung für das Bürgergeld als unzureichend. In seiner Stellungnahme dazu, die nun als Unterrichtung vorliegt, heißt es unter anderem, im Gesetzentwurf zum Bürgergeld sei die große Gruppe der erwerbstätigen Leistungsbeziehenden, die über Einkommen verfügt und deren Sozialleistungen deshalb teilweise reduziert werden, nur unzureichend berücksichtigt worden.

Nach Angaben der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit haben im Februar 2022 von den rund 7.284.000 geringfügig Beschäftigten rund 1.518.000 (21 Prozent) über keinen Berufsabschluss verfügt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor.

In ihrem jährlichen Report hat die DGB-Jugend Auszubildende in Niedersachsen und Bremen zur Qualität ihrer Ausbildung befragt und legt Probleme auf dem Ausbildungsmarkt dar.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist nach wie vor niedrig – Krieg, Energiekrise und Inflation zum Trotz. Doch bleibt das auch so?

Die aktuellen Daten für Oktober 2022, zusammengestellt vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ).

Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen und der Debatte über das Bürgergeld sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel: „Dass der Arbeitsmarkt in der anhaltenden Krise stabil bleibt ist eine gute Nachricht. Das darf aber nicht unseren Blick von Problemen weglenken, die dringend gelöst werden müssen. Eines davon ist sich verfestigende Langzeitarbeitslosigkeit.“