
Obwohl es mehr Langzeitarbeitslose gibt, wird in Hamburg weniger für sie getan. Warum auch der Bundeshaushalt dazu beiträgt.

Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen
Kooperation statt Konkurrenz — Wege in Arbeit durch Fortbildung, Weiterbildung und Beschäftigung

Obwohl es mehr Langzeitarbeitslose gibt, wird in Hamburg weniger für sie getan. Warum auch der Bundeshaushalt dazu beiträgt.

Mit dem Berichr „Sozialbudget 2023“ liefert das BMAS turnusgemäß einen umfassenden Überblick über das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung in Deutschland.

Die Nominallöhne in Deutschland waren im 2. Quartal 2024 um 5,4 % höher als im Vorjahresquartal. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Reallöhne damit im 2. Quartal 2024 um 3,1 % höher als im Vorjahresquartal.

Dass junge Menschen und Betriebe häufig nicht zueinander finden, hat mehrere Ursachen. Einen bislang wenig beleuchteten Grund stellt die Kommunikation dar: So nutzen Unternehmen häufig andere Angebote zur Beruflichen Orientierung und andere Social-Media-Plattformen für Stellenausschreibungen als die junge Zielgruppe.

Derzeit befassen sich zahlreiche Stadtteilbeiträte in Bremen mit den Kürzungen bei der öffentlich geförderten Beschäftigung und deren Auswirkung auf die quartiersbezogenen, sozial orientierten Projekte im Stadtteil. Hier beispielhaft für andere Stadtteilbeiräte der Beschluss des Beirates Huchting.

Am Montag, 9. September 2024, findet auf dem Bremer Bahnhofsvorplatz bereits zum 10. Mal ein „Offenes Essen für alle“ statt. „Die Suppenengel bringen bei diesem Essen Menschen mit ganz unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen in Kontakt miteinander“, sagte Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling. Eingeladen sind nicht nur Wohnungslose, sondern alle Bremerinnen und Bremer.

Laut Forschern müssen in Deutschland neuerdings weniger Jobs neu besetzt werden. Das ist aber kein gutes Zeichen – zumal regional weiter große Unterschiede klaffen. Eine Analyse.

Dieser Artikel will beleuchten, in welchen Berufen der Bedarf an Fachkräften in Bremen besonders hoch ist und welche Möglichkeiten sich für Arbeitssuchende bieten, um in diesen Schlüsselbranchen Fuß zu fassen.

Antwort der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration (SASJI) auf Fragen der CDU-Fraktion in der Deputation Arbeit.

Im Kulturladen Huchting werden Langzeitarbeitslose in den Berufsalltag integriert. Nun hat das Jobcenter kein Geld mehr. Deshalb droht vielen Projekten das Aus.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal 2024 gegenüber dem 1. Quartal 2024 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,1 % gesunken.

In den fünf ostdeutschen Bundesländern schrumpft die Zahl der deutschen Arbeitnehmer seit Jahren, dafür steigt die Zahl der ausländischen Beschäftigten. Sie stützen die Wirtschaft, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Ein Blick auf die „vorläufigen Orientierungswerte“ der Bundesmittel für die „Gesamtverwaltungskosten“ und die „Eingliederungsleistungen“ der einzelnen Jobcenter in 2025 mit einem Vergleich zu den Ausgaben in 2023 (Ist) und den Zuteilungsbeträgen im laufenden Haushaltsjahr 2024 (Soll).

Die Vergabeunterlagen wurden grundlegend überarbeitet. Die Fachliche Weisung wurde dementsprechend modifiziert und bezieht sich ausschließlich auf die weiterentwickelte AsA mit Maßnahmebeginn ab 2024.

Die Kritik am Bürgergeld wird immer heftiger. Nun äußert sich der Ex-Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, negativ über die Reform von Hartz IV. Anmerkung des Säzzers: Wer sich so in der Süddeutschen Zeitung äußert, braucht sich über eine solch polemische Berichterstattung nicht wundern.

Ein Blick auf die „vorläufigen Orientierungswerte“ 2025 des BMAS mit einem Rückblick auf die Zuteilung in den Haushaltsjahren 2018 bis 2024 und den Ist-Ausgaben in den Jahren 2018 bis 2023. Die „vorläufigen Orientierungswerte“ stellen insbesondere für die erwarteten Ausgaben für den Bundesanteil an den Gesamtverwaltungskosten keine“Orientierung“ dar, da bei der Veranschlagung der Mittel für die Verwaltungskosten der Grundsatz der Haushaltswahrheit nicht eingehalten wird.

Um Entgeltunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland geht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. Danach betrug das „mittlere Bruttomonatsentgelt (Median) der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten der Kerngruppe in Westdeutschland“ Ende vergangenen Jahres 3.898 Euro und in Ostdeutschland 3.329 Euro.

In einem gemeinsamen Antrag fordern die Koalitionsfraktionen den Senat u.a. dazu auf, sich auf Bundesebene unverzüglich dafür einzusetzen, die gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen zur Reduzierung der Langzeiterwerbslosigkeit entscheidend zu verbessern.

Der neue Ausbildungsreports der DGB-Jugend, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Ergenisse spiegeln die unterschiedlichen Lebensrealitäten wider, die junge Menschen in ihrer Ausbildung erleben.

Der Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wird auch im kommenden Jahr der ausgabenstärkste Etat des Bundeshaushalts bleiben. Laut Haushaltsentwurf 2025 kann Bundesarbeits- und Sozialminister Hubertus Heil im nächsten Jahr 179,26 Milliarden Euro ausgeben. Damit liegt das geplante Ausgabenvolumen im Einzelplan 11 ungefähr auf dem Niveau des Ansatzes für 2024. Anmerkung des Säzzers: Wer sich dieses Dokument anzun möchte, findet den Haushaltsentwurf düe Arbeit und Soziales unter Einzelplan 11.